Hansebubeforum » 1/50 » Stützen am LTM 1090/1 » Threadansicht
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000 — Direktlink
22.12.2005, 11:23 Uhr
Gast:scholl-fan
Gäste
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Und wieder eine Frage, weils mir gerade eingefallen ist; Ich hab seit einiger Zeit den LTM 1090/1 und hab Ihn in Thömen umgelackt. Leider haben sich die Stützen dabei ineinander verliebt, d.h. ich bekomm diese nicht mehr in die Stützkästen rein, und die Stützen selbst lassen sich nicht mehr leicht ineinader schieben... Bei meinem 1160/2 und 1300/1 hat das Problemlos geklappt. Jetzt wie bekomme ich den Lack wieder runter (Stützen sind Kunststoffteile). Und wie sollte man das Lackieren, damit die Stützen sich leicht ein und ausfahrem lassen??? |
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001 — Direktlink
22.12.2005, 11:28 Uhr
Burkhardt
Admin
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Hallo Sven,
Lack von Kunststoffteilen läßt sich im allgemeinen in einem Bad aus Bremsflüssigkeit lösen, jedenfalls ist dieser Tip aus dem 1/87 Bereich bekannt.
Vor dem neu lackieren würde ich die Schieblinge leicht abschleifen bis sie leichtgängig sind. -- Beste Grüße aus dem Alstertal und den Vierlanden, in Hamburg
Burkhardt Berlin
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...ein dickes Fell? Das hatte ich früher nie... ich habs mir wachsen lassen... |
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002 — Direktlink
22.12.2005, 12:42 Uhr
wesercrack
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Das mit der Bremsflüssigkeit war mal, die ist mittlerweile so "entschärft", daß das meist nicht mehr klappt. Der Conrad Kunststoff ist eigentlich recht resistent, ich hab das schon mehrfach mit Waschverdünnung gemacht, ist allerdings oberagressiv und man muß die Teile damit vorsichtig bearbeiten und nicht ewig lange darin baden.
Gruß Hans |
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003 — Direktlink
22.12.2005, 13:00 Uhr
Jochen
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@Sven:
Das Problem hatte ich bei meinen Wiesbauer AC 40-1 auch! Ich bin dann hingegangen un hab in den Stützkästen n wenig was weggeschliffen mit ner kleinen Feile un an den Stützen hab ich mit nem schön feinen Schmirgelpapier auch was abgenommen un dann so dünn wie möglich lackiert! -- Grüßle aus Oberkirch
Jochen Dieser Post wurde am 22.12.2005 um 13:01 Uhr von Jochen editiert. |
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004 — Direktlink
22.12.2005, 13:08 Uhr
Thomas M
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Das entfärben kommt auf die Farbe an, bei Revell/Humbrol geht es mit Ethanol. Greift auch den Kunststoff nicht an. -- LG aus dem Taunus
Thomas M |
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