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Hansebubeforum » Baukrane » TDK Arcomet » Threadansicht

Autor Thread - Seiten: [ 1 ] [ 2 ] -3-
050 — Direktlink
16.04.2016, 20:30 Uhr
Sven Leist



Servus,

auf der BAUMA 2016 wurde u. A. auch der Arcomet T33C Eco vorgestellt, anbei mal eine kleine Bilderserie von diesem Kran, der auch nach 35 Jahren immer noch nahezu unverändert gebaut wird und erfolgreich ist!










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Grüße
Sven

Dieser Post wurde am 16.04.2016 um 20:32 Uhr von Sven Leist editiert.
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051 — Direktlink
16.04.2016, 20:33 Uhr
Sven Leist



Teil 2:











das war's
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Grüße
Sven

Dieser Post wurde am 16.04.2016 um 20:36 Uhr von Sven Leist editiert.
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052 — Direktlink
30.09.2016, 15:53 Uhr
Sven Leist



Hallo,

mal wieder ein paar Arcomet Bilder, die vor allem kurz vor dem Minibauma - Wochenende in meiner alten Heimat entstanden sind.

Zuerst ein Arcomet T25C mit City-Betonballast - gesehen in Mauer.








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Grüße
Sven

Dieser Post wurde am 30.09.2016 um 15:55 Uhr von Sven Leist editiert.
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053 — Direktlink
30.09.2016, 15:55 Uhr
Sven Leist



Im Nachbarort Wiesenbach gabs einen Arcomet A36 zu sehen.






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Grüße
Sven

Dieser Post wurde am 30.09.2016 um 15:57 Uhr von Sven Leist editiert.
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054 — Direktlink
30.09.2016, 16:00 Uhr
Sven Leist



Und zum Schluss noch Krane der T-Reihe:

Arcomet T33A auf einer Baustelle in Mauer, fotografiert im September 2013.





Bei der Fa. REINHARD Bau Zuzenhausen gabs gleich Zwei T33A zu sehen




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Grüße
Sven

Dieser Post wurde am 30.09.2016 um 16:10 Uhr von Sven Leist editiert.
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055 — Direktlink
30.09.2016, 16:12 Uhr
Sven Leist



Und die letzten beiden für heute:





Beim T33 im abgebauten Zustand handelt es sich übrigens um genau denselben Kran, wie er in Post Nr. 025

https://www.hansebubeforum.de/showtopic.php?threadid=11988&pagenum=2#529159 schon zu sehen war, als ich ihn 2015 auf einer Baustelle abgelichtet hatte.

Zum Schluss noch Drei Bilder vom Typ VK 26-A1.






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Grüße
Sven

Dieser Post wurde am 30.09.2016 um 16:43 Uhr von Sven Leist editiert.
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12.11.2016, 14:10 Uhr
Otto Kaiser



Hier noch ein richtig großer ein A45D







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057 — Direktlink
12.11.2016, 14:12 Uhr
Otto Kaiser









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12.11.2016, 14:15 Uhr
Otto Kaiser









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12.11.2016, 14:17 Uhr
Otto Kaiser



Und noch Zwei bilder zusammen mit einem Zeppelin ZBS



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060 — Direktlink
12.11.2016, 19:19 Uhr
Sven Leist



Ja, das ist schon ein Wahnsinnsgerät in seiner Größenklasse!

Danke fürs zeigen!!!
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Grüße
Sven
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061 — Direktlink
16.11.2016, 09:20 Uhr
Guenni

Avatar von Guenni

Ich hab mal eine Frage zu meinem T 30 ( 1982), vielleicht weiß es jemand:

Mein T30 hat knapp 16t Ballast ( 9 Reihen Platten) drauf und zusätzlich ist mein Unterwagen original mit 1.6t Zentralballast gefüllt.

Ich darf auf 30m 800 kg wuppen und max 3to.

Der T33 a hat knapp 20t ( 11 Reihen Platten) jedoch keinen Zentralballast mehr.
Der darf 1000kg auf 30m und ab einem gewissen Baujahr auf einmal auch 4 to max.


Der Stahlbau ist komplett identisch ( auf den T 33a,b,c steht sogar heute noch "T30" aufm Typenschild im Unterwagen).

Nun die Frage:

meint ihr das die den T30 konstruiert haben und haben mit der Zeit festgestellt das die Konstruktion einfach mehr kann ( das würde z.b. meinen komplett Spielfreien Drehkranz nach 34 Jahren erklären), oder gibts tatsächlich Unterschiede ( wobei der Stahlbau bis auf 100kg genau lt. Typenschild das gleiche wiegt).
Den fehlenden Zentralballast empfinde ich doch sehr als Nachteil.

Und nein ich will nicht meinen T30 "tunen" sondern mich interessiert mehr die evolution der Krantypen bei Arcomet.

Vielleicht weiß es jemand, auf jeden Fall mal vielen Dank!
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062 — Direktlink
16.11.2016, 12:14 Uhr
Sven Leist



Puh, der Fachmann dafür bin ich sicherlich nicht, aber zum einen ist sicherlich die Erhöhung des Ballastes einen Grund für die Traglaststeigerung.

Dass man nach einer gewissen Zeit merkt, dass die Konstruktion noch Reserve hat, ist auch nicht ungewöhnlich. Siehe bspw. den AMK 1000. Als 600t geplant, als 800t gebaut und als 1000 t Nominell im Datenblatt ausgewiesen.

Vielleicht ist der verwendete Baustahl heute ein anderer als der anno 1982?

Beim Liebherr 102K war bzw. ist das gleiche zu beobachten: Zuerst Ende der 80er mit niedrigeren Traglastwerten gebaut, hebt er bei optisch unveränderter Konstruktion weitaus mehr bzw. hat eine bessere Traglastkurve.

Zurück zum T30 bzw. T33A:

Zuerst gab es 9 Platten auf der Drehbühne + Zentralballast.
Dann gab es 9 Platten auf der Drehbühne + Stahlgrundballast ohne Zentralballast
Dann folgten 11 Platten aus Beton auf der Drehbühne
und heute sinds glaub ich 13 oder gar 15 Stck.

Die Spitzenlast lag damals wie von dir erwähnt bei rund 800-850kg bei 30m und heute bei glaub 1350 oder 1450 kg!!!
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Grüße
Sven

Dieser Post wurde am 16.11.2016 um 12:16 Uhr von Sven Leist editiert.
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063 — Direktlink
26.11.2016, 20:04 Uhr
Otto Kaiser



Heute durfte ich den den A45C mal fahren ich muß sagen Er läst sich einwandfrei bedienen obwohl Er nur ein Dreistufiges Hubwerk und ein
Zweistufigen Katzenantrieb hat,das ist ein wenig schwach von Arcomet den ich habe vor kurzem einen Liebherr 120K1 selben Baujahres gefahren und Der hat Stufenlose Antriebe sowohl beim Hub als auch beim Katzenantieb und sogar
Frequenzumrichtersteuerung, da hat arcomet noch einiges auzuholen im vergleich zu Liebherr



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064 — Direktlink
29.11.2016, 20:51 Uhr
Graf Koks




Zitat:
Otto Kaiser postete
Heute durfte ich den den A45C mal fahren ich muß sagen Er läst sich einwandfrei bedienen obwohl Er nur ein Dreistufiges Hubwerk und ein
Zweistufigen Katzenantrieb hat,das ist ein wenig schwach von Arcomet den ich habe vor kurzem einen Liebherr 120K1 selben Baujahres gefahren und Der hat Stufenlose Antriebe sowohl beim Hub als auch beim Katzenantieb und sogar
Frequenzumrichtersteuerung, da hat arcomet noch einiges auzuholen im vergleich zu Liebherr

Arcomet bedient auch einen ganz anderen Kundenkreis als Liebherr, die wollen nicht immer das allerneueste und feinste haben, sondern einen robusten Kran mit ausreichend Leistung zum fairen Preis, was andere Hersteller nicht immer bieten können.
Deshalb ist fraglich, ob Arcomet überhaupt moderner werden möchte, sie könnten mit Sicherheit technologisch gleich ziehen, warum aber wenn der Laden brummt und die Nachfrage da ist...
Stufenantriebe und Türme aus Winkelprofil gebaut, haben jahrzehntelang funktioniert und Arcomet scheint ja auch erfolgreich zu sein mit seinen Produkten, bei KSD (Pekazett) sieht das auch nicht anders aus und selbst bei Potain kann man, was ich neulich zu meinem eigenen erstaunen gesehen habe, immer noch den GTMR 386 ordern, anscheinend gibt es genügend Kunden, eine 40 Jahre alte Grundkonstruktion, ein richtiges "Eisenschwein", wo die Montage doppelt so lange dauert wie bei einem modernen Igo T Serie Gummibaum...
Und mal ehrlich, diese Krane haben doch auch noch eine tolle Optik und fallen angenehm auf im "Einheitsbrei der modernen Krane" und das gerade jetzt aktuell besonders, wo Potain ja meint mit der HUP Serie eine neue Zeit einzuläuten bei den Schnelleinsatzkränen, na schaun wir mal...

Dieser Post wurde am 29.11.2016 um 21:07 Uhr von Graf Koks editiert.
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065 — Direktlink
01.12.2016, 12:33 Uhr
Sven Leist



Gerade gefunden:

https://www.youtube.com/watch?v=1QVmqBXLc7c

Geile Aktion!
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Grüße
Sven
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066 — Direktlink
22.03.2017, 12:20 Uhr
Sven Leist



Hallo,

Ende Januar war ich mit meiner Frau in Bad Ems. Auf dem Weg dort hin entdeckte ich dann kurz vor Bad Schwalbach an der Bundesstraße einen kleinen Schnelleinsatzkran. Auf dem Rückweg war es schon dunkeln, sodass ich ca. Zwei Wochen später noch mal in der Mittagspause von Wiesbaden aus rüber gefahren bin.

Und siehe da, es war wie bereits vermutet, tatsächlich ein ARCOMET T20, BJ 1985.













Eine für die späteren Arcomet - T-Krane untypische Besonderheit ist die Anlenkung von Innenturm zum Ausleger in der Turmmitte, wie man es von den heutigen Liebherr - K-Kranen bzw. den PEINER her kennt.

Auch die Ausführung des Turmes in geschloseener Profilbauweise erinnert eher an Liebherr, als die Winkeltürme, wie sie bei Arcomet und Pekazett tlw. heute noch verwendet werden.

Auch das Katzfahrwerk liegt hier noch außen, wie bei Liebherr an den kleinen K-Vollwandturm-Kranen.
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Grüße
Sven

Dieser Post wurde am 22.03.2017 um 12:24 Uhr von Sven Leist editiert.
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067 — Direktlink
06.04.2017, 17:23 Uhr
Sven Leist



Arcomet T-Krane

Da ich mich in der letzten Zeit intensiv mit zwei versierten Arcomet - Kranexperten unterhalten habe, versuche ich im folgenden Post mal die verschiedenen Krantypen und Evolutionen der bis heute erfolgreichen T-Kran-Reihe niederzuschreiben.

Alle Angaben ohne Gewähr. Wer noch Infos hat oder Korrekturen: Immer gern gelesen

T20
Dies dürfte nach der Erprobungsphase der erste in einer geringen Stückzahl gebaute T-Kran sein. Zu den Besonderheiten weise ich auf den vorherigen Post und die Fotos hin. Der oben gezeigte ist Baujahr 1985, ich denke, dass die Produktion etwa Mitte/Ende der 80'er Jahre eingestellt wurde.

T24 1. Serie ab ca. 1981/82
Der erste T24 wurde ab ca. 1981 gebaut. Ein Teleskopturm in Fachwerk-Winkelbauweise und ein Rollengelagerter Teleskopausleger verwirklichten das doppelt-Teleskopierbar-Konzept. Mit einer Hakenhöhe von 20,0 m und einer max. Ausladung von 24,0 m. Besonderes Merkmal war die kleine Hakenflasche wie beim "Vorgänger" T20.
Ab der 2. Serie wurde die Hakenflasche auf die breite umgestellt wie bei den großen VK's und dem T30.

T30 1. Serie ab ca. 1982
Der Größere Bruder des T24 war der T30. Hakenhöhe 23,5 m und Ausladung bis 30,0 m. Max. Traglast 3.000 kg, Spitzenlast 850 kg.
Der Ballast bestand aus 9x Betonplattenballast.
Der Hubwerksmotor war hier noch liegend seitlich an der Drehbühne verbaut und die Drehbühne war noch vom alten VK 26A1 übernommen (nicht teilbar).

TR30 ca. 1982
Es gab auch Arcomet Krane der T30-Klasse auf Sattelauflieger-Basis (vorwiegend für Amerika) sowie auf Raupen mit Stahlballast.

T33A + B ab ca. 1986
Der T30 wurde ab ca. 1985/86 zum T33A weiter entwickelt. Es gab nunmehr eine Teilbare Drehbühne und die Ballastvariante wurde auf 10x Betonballast + Stahlgrundballastplatte erweitert. Später kam noch eine reine Betonplattenvariante (die bis heute am häufigsten vertretende) mit 11 Betonplatten hinzu.

T25A + C
Als "kleiner" Bruder des T33A/B/C wurde der T25 entwickelt. Er ist im Bereich Unterwagen/Drehbühne 1:1 identisch mit dem großen T33. Auch die Dimensionierung des Mastes, des Auslegers und der Abspannböcke ist gleich. Nur die Ausladung ist 5,0 m kürzer (25.0 m) und die Hakenhöhe etwas weniger (20 oder 21 m).
Auch der Ballast ist schmäler und kennzeichnet sich durch Betonballastblöcke mit einer Stahlgrundballastplatte. Aber schon dieser kleine T25 besitzt die Umscherautomatik von 2 auf 4 Strang und einer max. Traglast von 3.000 kg und 1.000 kg an der Spitze.

T25A + C
Dann gab es vermutlich ab Anfang/Mitte der 90'er einen T-Kran mit derselben Typenbezeichnung, dessen Konstruktion aber eindeutig auf die des T24 basiert. Merkmale hier sind eine um 1.00 m verlängerte Ausladung (25 anstatt 24 m) bei gleicher Hakenhöhe (20.0 m) und einer max. Traglast von 2.500 kg im 2-strang Betrieb. Die Drehbühne konnte auch hier nun erstmals Variabel mit normalen Stapelballast oder in Cityballast eingesetzt werden (teilbare Drehbühne). Ab ca. Mitte/Ende der 90'er wurden die Spreizholme leicht modifiziert und entsprachen nunmehr dem Unterwagen des A28/A32 Rohrmastkranes.

T33C ab ca. 1988/89
Mit der Variante T33C wurde ab ca. 1988/89 eine Cityausführung mit schwerem aber niedrig gestapeltem Stahlballast vorgestellt (Die Fa. Reinhard Zuzenhausen und die Fa. A. Altenbach Heidelberg haben bspw. solch eine Variante im Einsatz).
Die Traglasten wurden im Bereich der Max.-Last auf 3.500 (später 4.000 kg) erhöht und die Spitzenlast stieg auf 1.000 kg bei 30,0 m an.
Diee T33C Version gab es auch in der bis heute sehr viel häufigeren Variante mit Stahl-Halbrund-Grundballast an der Drehbühne mit Beton-Halbrundballastblöcken.

T33 ECO City ab ca. 2010
In den späten 2000'er wurde der T33 zum T33 Eco City überarbeitet. Neue, verbrauchsärmere Motoren und Elektrik wurden verbaut. Die Spreizholme am Unterwagen erfuhren eine leichte konstruktive Verstärkung. Der Beton-Plattenballast wurde beim 3.0 m Radius neu geformt und auf 15 Platten erhöht.
Die Maximale Traglast wurde bei 4.000 kg belassen, aber die Spitzenlast bei 30,0 m konnte auf max. 1.650 kg (!) gesteigert werden. Ein paar optische kleine Anpassungen gab es noch.
In dieser Variante werden die T3x Krane bis heute gebaut.

Zusatz: Ab ca. Ende der 90'er Jahre wurden Arcomet Krane vom bisherigen komplett orangen Lackierschema (RAL 2004) in die Farbkombi orange-blau lackiert, vorrangig bei Revisionsarbeiten.

T40 ca. 90'er Jahre
In einem Arcomet Prospekt der 90'er taucht ein Arcomet T40 auf. Leistungsdaten sind keine bekannt. Es soll sich um einen 3-teiligen Mast und 3-teiligen teleskopierbaren Turm/Ausleger handeln. Ein kleines Einsatzfoto zeigt diese Seltenheit in Norwegen (Starvanger). In welcher Stückzahl, Leistungsdaten etc. liegt leider nichts vor.
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Grüße
Sven

Dieser Post wurde am 06.04.2017 um 17:34 Uhr von Sven Leist editiert.
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