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Hansebubeforum » Baustellen » Sechsspuriger Ausbau der A3 im Spessart (BAB3) » Threadansicht

Autor Thread - Seiten: [ Erste Seite ] ... [ 58 ] [ 59 ] [ 60 ] -61-
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01.06.2018, 11:34 Uhr
DerStreit




Zitat:
BenFranklinIII postete
Dann noch einen Sommer und zumindest meine Hauptroute A8, A7,A3,A45 wäre wieder befahrbar.

Danke für die Bilder.
Wenn man durch die Baustellen fährt sieht man einfach nichts.

MfG

BB

Das Problem daran ist nur, dass von 2020 bis 2032 die A45 von AK Westhofen bis Landesgrenze NRW/Hessen ausgebaut wird. siehe https://www.strassen.nrw.de/de/projekte/a45/ausbau-und-brueckensanierungen/projekt.html

Grüße aus Bochum
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1501 — Direktlink
01.06.2018, 20:30 Uhr
BenFranklinIII



Danke für die info.
Also wie dernix mit freie fahrt, wobei ich ja in Herborn auf die B414
abfahre, was noch vor der Landesgrenze auf Hessischer Seite liegt.

Ergo noch mal glück gehabt.

Wobei die das dann ja auch irgend wann 6 Spurig machen werden. Sonnst hat das auf NRW Seite ja nur wenig garkeinen Sinn.

Dieser Post wurde am 01.06.2018 um 20:35 Uhr von BenFranklinIII editiert.
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05.06.2018, 19:54 Uhr
Sebastian Suchanek
Admin
Avatar von Sebastian Suchanek


Zitat:
Sebastian Suchanek postete
Im Baulager auf dem PWC Kohlsberg-Nord stand gestern zusammengelegt ein Liebherr Untendreher mit Vollwandturm auf Raupenfahrwerk(!). Ich weiß allerdings nicht, wofür der gebraucht werden könnte. Die Unterführung bei 49°50'18.82"N 9°30'44.39"E wurde schon damals beim Bau des Rastplatzes in der richtigen Breite gebaut und an der Unterführung bei 49°50'53.09"N 9°30'10.00"E steht bereits ein TDK.

Der Kran steht immer noch in Transportstellung dort - es ist ein 32TTR. Allerdings weiß ich immer noch nicht, wofür...

- Die "kleine" Unterführung (49°50'53.10"N 9°30'10.02"E) hat große Fortschritte gemacht: Vom Neubau sind die Seitenwände fertig und vom "Deckel" der erste Teil betoniert.

- Auch westlich davon sind inzwischen Rohre im Boden verlegt und das Feinplanum(?) anscheinend schon hergestellt. Mit dem Frostschutz wurde zumindest an dieser Stelle noch nicht angefangen.

- An der "tiefen" Unterführung (49°51'52.04"N 9°28'37.80"E) wurde mit dem Abbruch des Alt-Bauwerks begonnen.

- In Würzburg ist die Rastanlage Süd inzwischen wieder geöffnet. An der Talbrücke Heidingsfeld gibt's keinen von der A3 aus erkennbaren Fortschritt beim Abbruch.


Tschüs,

Sebastian
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08.06.2018, 17:23 Uhr
Patent



Die ABDNB hat hier aktuelle Bilder von er Würzburg-Baustelle veröffentlicht. Wie Sebastian schon feststellte, tut sich an der Talbrücke gar nichts. Aber im Bereich des Katzenbergtunnels scheinen die Erdarbeiten schon weit fortgeschritten zu sein. Leider gibt es kein Bild von der Heuchelhof-Seite, so dass die Tiefe nicht gut erkennbar ist. Seltsam ist nur, dass man den anfallenden Aushub nicht gleich in das Gelände vor bzw. unter dem Katzenbergtunnel eingebaut hat. So muss man den Aushub zwei mal in die Hand nehmen. An der Tieflage im Bereich der Rasthöfe hat man nur die Fahrbahn zurückgebaut. Vom Erdbau ist hier nichts weltbewegendes zu erkennen. Im Bereich der AS-Heidingsfeld scheint das Planum schon angelegt zu sein.

Es ist durchaus möglich, dass man sich auch in Würzburg auf eine zeitlich längere Baustelle an der Talbrücke einstellen muss und nun der Streckenbau favorisiert wird. Dann hätte man "bald" nur noch im Bereich der Talbrücke und durch den Katzenbergtunnel eine Baustellenverkehrsführung.

Viele Grüße aus Ingolstadt

Manfred
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1504 — Direktlink
09.06.2018, 15:37 Uhr
Patent



... und von der Spessart-Baustelle gibt es hier ebenfalls aktuelle Bilder. Sie zeigen den gesamten Abschnitt Kaupenbrücke - Marktheidenfeld und damit auch die fertiggestellten Abschnitte. Vor allem der Bereich mit dem Zusatzstreifen sieht beeindruckend aus.

Es sieht so aus, als wäre der Erdbau im Bereich der neuen AS-Rohrbrunn abgeschlossen. Auch der Fahrbahndamm für den Bau des zweiten Abschnitts des Unterführungsbauwerks ist abgebaut.

Das Zwischenlager der Einschnittbaustelle hat man nun mit zwei Baustraßen am westlichen bzw. östlichen Ende erschlossen, wohl um keinen Begegnungsverkehr mehr zu haben. Dem Anschein nach liegt nur noch wenig Material oberhalb der Gradiente der St2312. Hier wird also mit Hochdruck gearbeitet. Der Stützbogen der Bestandsbrücke verschwindet langsam unter der Aufschüttung. Viel Platz ist da in der Höhe nicht mehr. Wenn man aber bedenkt, auf welcher Länge und Breite der Materialeinbau nun erfolgt, kann es schon noch dauern, bis man unter dem Stützbogen die maximale Einbauhöhe erreicht haben wird. Vorher ist mit einem Abbruch nicht zu rechnen. Man sieht sehr gut, wie der Stützbogen ausgespart wurde.

An der Rohrbuchbrücke hat sich seit dem 11.05.2018 tatsächlich etwas getan. Der Bagger, der die Brücke seitlich abgeknabbert hat, wurde abgezogen (das war's dann auch schon mit den Neuigkeiten zur Rohrbuchbrücke). Mit Ausnahme des Feldes ganz im Osten beim Widerlager Würzburg ist alles, was über den Hauptträger überstand entfernt, allerdings nur am Teilbauwerk RF-Frankfurt. Das andere Teilbauwerk scheint unberührt zu sein, abgesehen von ein paar Schrammen, die Sebastian dokumentiert hat. Wie man am Dreck auf der Fahrbahn sieht, wird dieses Teilbauwerk intensiv zu Erschließung des östlichen Endes des Bauabschnitts genutzt.

Östlich der Rohrbuchbrücke bis zum anschließenden Bauabschnitt Haseltalbrücke wurde nun die Frostschutzschicht eingebaut. Da kann auch der Asphalteinbau nicht mehr lange auf sich warten lassen. Erst nach Fertigstellung der Asphaltfahrbahn wird die alte Rohrbuchbrücke wohl zusammen mit der Stützbogenbrücke abgebrochen werden.

Auf den letzten beiden Fotos 12 und 13 kann man schön die Baustelle Spessartaufstieg Marktheidenfeld - Haseltalbrücke sehen. Durch geschickten Wechsel der Ausbauseite wird eine der Kurven fast begradigt.

Viele Grüße aus Ingolstadt

Manfred

Dieser Post wurde am 09.06.2018 um 15:38 Uhr von Patent editiert.
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1505 — Direktlink
12.06.2018, 13:58 Uhr
rk1




Zitat:
Patent postete
An der Rohrbuchbrücke hat sich seit dem 11.05.2018 tatsächlich etwas getan. Der Bagger, der die Brücke seitlich abgeknabbert hat, wurde abgezogen (das war's dann auch schon mit den Neuigkeiten zur Rohrbuchbrücke). Mit Ausnahme des Feldes ganz im Osten beim Widerlager Würzburg ist alles, was über den Hauptträger überstand entfernt, allerdings nur am Teilbauwerk RF-Frankfurt. Das andere Teilbauwerk scheint unberührt zu sein, abgesehen von ein paar Schrammen, die Sebastian dokumentiert hat. Wie man am Dreck auf der Fahrbahn sieht, wird dieses Teilbauwerk intensiv zu Erschließung des östlichen Endes des Bauabschnitts genutzt.

Östlich der Rohrbuchbrücke bis zum anschließenden Bauabschnitt Haseltalbrücke wurde nun die Frostschutzschicht eingebaut. Da kann auch der Asphalteinbau nicht mehr lange auf sich warten lassen. Erst nach Fertigstellung der Asphaltfahrbahn wird die alte Rohrbuchbrücke wohl zusammen mit der Stützbogenbrücke abgebrochen werden.


Das kurze Stück östlich der Rohrbuchbrücke wurde letze Woche asphaltiert. Und heute standen auf der alten Rohrbuchbrücke wieder zwei Bagger. Konnte allerdings nicht sehen, ob die wieder am Knabbern sind...
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1506 — Direktlink
12.06.2018, 14:11 Uhr
Patent



Danke rk1 für die Information.

Ich denke, man sollte nun die Baustelle etwas engmaschiger besuchen. Es ist durchaus wahrscheinlich, dass in den nächsten Tagen der Abbruch beider Brücken durchgeführt wird. Das könnte dann einigermaßen spektakulär werden.

Viele Grüße aus Ingolstadt

Manfred
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1507 — Direktlink
12.06.2018, 15:25 Uhr
Anwohner432

Avatar von Anwohner432

an der Brücke ist man gerade dabei die vorgezeichneten Dreiecke mit Kernbohrungen auszubrechen. Viell stelle ich noch Bilder ein...
Bis zum WE allerd erst 1 oder zwei Durchbrüche ....
--
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1508 — Direktlink
13.06.2018, 11:42 Uhr
Kranaxel



Hallo,

Schöner Baustellenbericht von der BAB A3!
Mich würde mal interressieren wieviel Baumaschinen dort in etwa eingesetzt werden?


Gruß von der A2

Axel
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1509 — Direktlink
13.06.2018, 12:03 Uhr
Anwohner432

Avatar von Anwohner432



am Sonntag konnte ich erst einen Ausbruch erkennen

Grund der Bogenform ist man völlig ohne Bewehrung ausgekommen ?

die Versteifung soll das Tunnelportal ersetzen ?

--
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Dieser Post wurde am 13.06.2018 um 12:06 Uhr von Anwohner432 editiert.
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1510 — Direktlink
13.06.2018, 14:55 Uhr
Patent



Danke Anwohner432 für die Bilder.

Ich muss gestehen, wirklich verstehen kann ich diese dreieckigen Löcher nicht. Ich kann mir aber vorstellen, dass sie eine definierte Fallrichtung weg von der neuen Brücke erzwingen sollen. Wie das geht kann ich aber mangels Kenntnis über den genauen Aufbau der Pfeiler nicht nachvollziehen.

Das mit der Bogenform wussten schon die antiken Römer zu nutzen. Die Stahlbewehrung wurde erst später erfunden. Übrigens so schlecht ist diese Bauweise gar nicht. Die römischen Aquädukte stehen zum Teil heute noch, wenn sie nicht zur Baustoffgewinnung geplündert wurden. Ein 100 Jahre altes Stahlbetonbauwerk ist dagegen höchst Einsturz gefährdet.

Zur Versteifung kann ich mir nicht vorstellen, dass das fehlende Portal Maßnahmen erfordert haben soll. Noch dazu würde ich dann die Stütze dicht am provisorischen Tunnelende erwarten. Vielmehr könnten Belastungsänderungen eine Rolle spielen. Der Verkehr ist nun enger in den Baustellenspuren zusammengedrückt, was eine höhere Druckbelastung zur Folge hat. Der Berliner Verbau ist über Anker im Fahrbahndamm gesichert und leitet ebenfalls Kräfte ein. Es ist gut möglich dass diese Umstände dazu führen, dass der Bogen in seiner Statik nicht mehr 100 % zuverlässig ist und daher vorsichtshalber eine Stütze eingebaut wurde.

Viele Grüße aus Ingolstadt

Manfred
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1511 — Direktlink
13.06.2018, 15:25 Uhr
Sebastian Suchanek
Admin
Avatar von Sebastian Suchanek


Zitat:
Patent postete
Das mit der Bogenform wussten schon die antiken Römer zu nutzen. Die Stahlbewehrung wurde erst später erfunden. Übrigens so schlecht ist diese Bauweise gar nicht. Die römischen Aquädukte stehen zum Teil heute noch, wenn sie nicht zur Baustoffgewinnung geplündert wurden. Ein 100 Jahre altes Stahlbetonbauwerk ist dagegen höchst Einsturz gefährdet.

Ich glaube, die Perspektive auf den Fotos täuscht ein wenig. Wenn ich mich bei meinem letzten Besuch (bei dem vom "Tunnel" allerdings noch mehr übrig war) nicht massiv verschätzt habe, müsste die Stützkonstruktion im Inneren genau in der Flucht des Berliner Verbaus stehen. Die beiden kleinen Stempel auf dem Querträger der Stützkonstruktion würden dann exakt unter jeweils einem Träger des Verbaus ansetzen.

Wegen Deiner Grundsatzüberlegung: Ja, ein Bogen ist ein statisch sehr stabiles Konstrukt - wenn er intakt ist! Sobald man ein Stück davon herausnimmt, bricht der Bogen zusammen. Ich kann mir gut vorstellen, dass die "Tunnelröhre" nicht aus Einzelabschnitten besteht, sondern statisch bzw. vom Gefüge her ein einziges Stück ist. (Oder die Nahtstellen von Abschnitten nicht passend für den Abbruch sind.) Da wäre es dann nur logisch, dass man sich absichert, damit beim Abbruch nicht versehentlich mehr von den Bögen einstürzt als geplant. (Die Folgen wäre fatal: wenn die Unterführung am Verbau zusammenbräche, würde auch der Verbau einstürzen und die Fahrbahn der A3 läge plötzlich 10m tiefer...)


Tschüs,

Sebastian
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Dieser Post wurde am 13.06.2018 um 22:59 Uhr von Sebastian Suchanek editiert.
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14.06.2018, 08:59 Uhr
TW74




Zitat:
Anwohner432 postete

am Sonntag konnte ich erst einen Ausbruch erkennen


Ich denke diese Gelb gesprühten Dreiecke sind „Fallschnittkerben“. Auf dem rechten Pfeiler sind rechts daneben in Pink Bohrlöcher für die Sprengung zu erkennen.
Die Pfeiler dürften hohl sein, so wie das schon aufgebohrte Dreieck aussieht.
Bei der Sprengung wird dann wohl oben am Pfeiler die Seite zur neuen Brücke hin rausgesprengt um den Fallkeil zu aktivieren. Der Beton links vom Dreieck bleibt als Gelenkpunkt erhalten.
Am Pfeilerfuß dürfte das Schema gespiegelt aufgesprüht sein. Da wird der Fallkeil weg von der neuen Brücke aufgesprengt.
Die Gelenke und Fallkeile geben dann die seitliche Fallrichtung vor, den Rest erledigt die „Schwerkraft“. Die Pfeiler kippen wie ein Parallelogramm weg von der neuen Brücke und nehmen den Überbau mit.
Damit der Überbau während des Fallens auch zur Seite zerbricht wurden wohl schon die Kragarme abgemeißelt und auf anderen Bildern von oben auf die Brücke sieht man auch Löcher im Hohlkastenprofil. Damit werden die beiden Hohlkästen soweit geschwächt und evtl. noch mit etwas Sprengstoff bestückt, daß der Überbau im Fallen auch wie eine Gelenkkette nachgibt.
Wenn alles gut abläuft dürfte dann der Überbau am Boden in einer Kurve liegen so wie ihn die unterschiedlich langen Pfeilerparallelogramme ablegen. Dadurch wird auch die Kraft des Aufschlagens am Boden seitlich von der neuen Brücke weg geleitet.
Ich kenne natürlich nicht den genauen Sprengplan, aber ich hoffe mein „Spekulatius“ ergibt so weit Sinn?

Gruß von Thorsten

Dieser Post wurde am 14.06.2018 um 09:07 Uhr von TW74 editiert.
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1513 — Direktlink
14.06.2018, 11:09 Uhr
Patent



Danke TW74 für die Erklärung des Sprengvorgangs. Das klingt alles sehr einleuchtend. Ich habe hierzu noch drei Fragen:

Müssten nicht auch auf der Rückseite der Pfeiler entsprechende Fallschnittkerben vorgesehen werden?

Wenn die mit dem grünen Kreis markierte Spitze des Dreiecks als Drehgelenk genutzt wird, dann müsste doch der Pfeiler zur neuen Brücke hin fallen. Ist das richtig?

Das Abbrechen der Kragarme habe ich bei einigen Brückensprengungen schon gesehen. Warum zerbricht der Überbau leichter, wenn die weg sind?

Viele Grüße aus Ingolstadt

Manfred
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14.06.2018, 11:34 Uhr
Anwohner432

Avatar von Anwohner432

Das ist so ähnlich wie beim Bäume schneiden. Die Fallkerbe kommt auf die Seite auf die der Baum fallen soll.
Bei der Brückensprengung komt freilich das richtige Timing hinzu.
Es dürfen nicht alle Kerben gleichzeitig aktiviert werden.
Erst wird unten gezündet, dann beginnt der Pfeiler zu fallen, etwa nach 1/3 des Weges löst man die obere Ladung aus und der Pfeiler samt Überbau faltet sich ein.
Macht man es umgekehrt hat das böse Folgen für den Neubau ;-)
Interessant ist insoweit der Waldrand. Viel Platz ist nicht. Ohne Faltung schlägt die Brücke in die Bäume.
--
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1515 — Direktlink
14.06.2018, 11:41 Uhr
frank_der_zahnarzt



wenn man sich den Pfeiler links hinten (ich glaube auch hier einen neongelben Punkt zu erkennen) und die aufgerollten Splitterschutztücher anschaut, ist die Erklärung von TW74 einleuchtend.
--
VG Frank

Dieser Post wurde am 14.06.2018 um 11:42 Uhr von frank_der_zahnarzt editiert.
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1516 — Direktlink
15.06.2018, 09:06 Uhr
Patent



Vielen Dank für die hilfreichen und einleuchtenden Erklärungen.

Viele Grüße aus Ingolstadt

Manfred
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1517 — Direktlink
18.06.2018, 23:14 Uhr
Sebastian Suchanek
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Hier mal ein paar Bilder von vor zwei Wochen. Die Bilder beziehen sich im Wesentlichen auf das kleine Textupdate hier.
Zunächst Rohrbrunn - Neubau der Anschlussstelle:





Und rund um die St2312:










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Dieser Post wurde am 18.06.2018 um 23:18 Uhr von Sebastian Suchanek editiert.
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18.06.2018, 23:15 Uhr
Sebastian Suchanek
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Und weiter nach Bischbrunn:







Im Bereich der letzten beiden Fotos müsste inzwischen Frostschutz eingebaut sein, wenn ich das am Freitag im Vorbeifahren richtig gesehen habe.



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18.06.2018, 23:20 Uhr
Sebastian Suchanek
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Im Baulager auf dem PWC Kohlsberg Nord:












Tschüs,

Sebastian
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Heute, 00:10 Uhr
Sebastian Suchanek
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...und noch einmal Bilder von heute. Die Deponie in Rohrbrunn hat inzwischen sichtbar abgenommen und liegt jetzt unterhalb des Höhenniveaus der St2312, teilweise deutlich.












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Heute, 00:11 Uhr
Sebastian Suchanek
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Im alten Einschnitt hat sich dementsprechend das Bodenniveau erhöht:





An der alten Rohrbuchbrücke sind inzwischen die Brückenkappen von beiden Überbauten abgeknabbert:




Tschüs,

Sebastian
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