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Hansebubeforum » Baustellen » Sechsspuriger Ausbau der A3 im Spessart (BAB3) » Threadansicht

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19.06.2018, 18:36 Uhr
rk1




Zitat:
Kranaxel postete
Hallo,

Schöner Baustellenbericht von der BAB A3!
Mich würde mal interressieren wieviel Baumaschinen dort in etwa eingesetzt werden?


Gruß von der A2

Axel

Ich habe jetzt ein paar Mal versucht, beim Vorbeifahren zwischen den AS Rohrbrunn und Marktheidenfeld wenigstens die Bagger zu zählen und kam dabei auf bis zu 23. Aber wahrscheinlich waren das nicht alle, denn nicht alle werden von der Fahrbahn aus zu sehen sein.
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19.06.2018, 23:57 Uhr
Sebastian Suchanek
Admin
Avatar von Sebastian Suchanek


Zitat:
Patent postete
Was mich aber doch wundert, ist das Anschlussstellenbauwerk AS-Rohrbrunn. Da scheinen am ersten, bereits erstellten Teilbauwerk gar keine Anschlussbewehrungen für das zweite Teilbauwerk zu sein. Demnach werden beide Teilbauwerke getrennt voneinander erstellt. Ist das üblich?

Scheint so. Ich habe gerade mal in meinem Fotoarchiv gesucht und mehrere Beispiele entlang der A3 gefunden, wo das auch so gehandhabt wurde. Ich sehe da durchaus Vorteile:
- Durch den Verzicht auf Anschlussbewehrung einfacher und (minimal) kostengünstiger
- Verringerte Gefahr durch Bauwerksschäden durch einseitige Bodensetzungen. (Wenn sich eine Seite setzt, kann die andere problemlos stehenbleiben.)
- Wenn man das Bauwerk in ferner Zukunft mal gründlich sanieren oder gar einen Ersatzneubau hinstellen will, tut man sich leichter.

Und da keine der Unterführungen auch nur im Entferntesten im Grundwasser steht, ist auch die Wasserdichtigkeit kein wirkliches Thema.


Tschüs,

Sebastian
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20.06.2018, 00:22 Uhr
Sebastian Suchanek
Admin
Avatar von Sebastian Suchanek


Zitat:
Sebastian Suchanek postete
Im alten Einschnitt hat sich dementsprechend das Bodenniveau erhöht:



Um die "Wuseligkeit" der Szenerie noch wenig besser darstellen zu können, habe ich noch einmal Bewegtbilder mitgebracht.


Tschüs,

Sebastian
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20.06.2018, 20:19 Uhr
Sebastian Suchanek
Admin
Avatar von Sebastian Suchanek


Zitat:
Patent postete
Die ABDNB hat hier aktuelle Bilder von er Würzburg-Baustelle veröffentlicht. Wie Sebastian schon feststellte, tut sich an der Talbrücke gar nichts. Aber im Bereich des Katzenbergtunnels scheinen die Erdarbeiten schon weit fortgeschritten zu sein. Leider gibt es kein Bild von der Heuchelhof-Seite, so dass die Tiefe nicht gut erkennbar ist.

Wenn ich das am Freitag von der Autobahn aus richtig gesehen habe, müsste der Aushub "hinter" dem Tunnel bis auf ein paar stehengelassene Bau-Zufahrtsrampen fertig sein. Inzwischen wird anscheinend schwerpunktmäßig im Bereich zwischen dem Ostportal des Tunnels und der provisorischen Zufahrt zur RA Würzburg Süd gebuddelt. Die Kipper (Tatra, Astra und ein paar "normale" Vierachser) scheinen Pendelverkehr über die gesperrte RFB Nürnberg in AS Randersacker zu fahren. Nachdem in der südlichen Abfahrtsschleife schon im letzten Jahr(?) eine riesige Aushubdeponie angelegt wurde, macht man jetzt in der "Nordschleife" weiter.

An der Talbrücke Heidingsfeld hat man inzwischen angefangen, im Bereich der Pfeiler große Löcher in die Brückenkappen zu stemmen - wahrscheinlich, um dort dann den Überbau in Segmente zum Ablassen per Litzenheber zerteilen zu können.

- Im Bereich der AS Heidingsfeld baut man östlich der B19 gerade Frostschutz ein, westlich der B19 wurde heute Asphalt eingebaut.

- Auf Höhe Altfeld läuft gerade der Erdbau, um den minimalen Geländeeinschnitt dort zu verbreiten. Vor Ort ist unter anderem ein größerer Hitachi von Leonhard Weiss, grob geschätzt im Bereich ZX470.

- Ebenfalls läuft der Erdbau für den neuen PWC Kohlsberg-Süd.

- An der Unterführung unmittelbar westlich des PWC Kohlsberg-Nord steht ein Bohrgerät von GBS. Als man damals Kohlsberg-Nord neu gebaut hat, hat man anscheinend die Unterführung nur verbreitert - die alte Unterführung, die bislang unter der A3-Fahrbahn lag, muss jetzt auch noch neu gemacht werden.

- Von eben jener Unterführung bis ungefähr Höhe ehem. Parkplatz Satoreiche ist schon Frostschutz eingebaut, weiter westlich läuft gerade der Einbau von Rohren etc.


Tschüs,

Sebastian
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21.06.2018, 09:33 Uhr
Patent




Zitat:
Sebastian Suchanek postete:
Nachdem in der südlichen Abfahrtsschleife schon im letzten Jahr(?) eine riesige Aushubdeponie angelegt wurde, macht man jetzt in der "Nordschleife" weiter.

Da hilft die Luftbildüberwachung weiter.
Auf einem dieser Bild von Hajo Dietz vom August 2016 kann man die Aushubdeponie schon gut erkennen.

Vom April 2016 stammen diese Bilder von gleicher Quelle. Hier sieht die Aushubdeponie noch relativ flach aus, wurde also in diesem Zeitrahmen erst angelegt.

Viele Grüße aus Ingolstadt

Manfred

Dieser Post wurde am 21.06.2018 um 09:37 Uhr von Patent editiert.
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24.06.2018, 21:47 Uhr
Sebastian Suchanek
Admin
Avatar von Sebastian Suchanek

Hier noch schnell zwei Übersichtsbilder von vergangenem Mittwoch:





Zum Vergleich hier noch einmal der Stand von Ende Mai - da hatte der "Abbau" allerdings schon begonnen und die Aushubdeponie hatte schon nicht mehr ihr maximales Volumen:




Tschüs,

Sebastian
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Dieser Post wurde am 24.06.2018 um 21:54 Uhr von Sebastian Suchanek editiert.
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24.06.2018, 23:20 Uhr
Anwohner432

Avatar von Anwohner432


hier kann man erkennen dass man die rechte Spur abgegraben hat um die Terrasse zu erstellen - warum ?





das ehemalige Portal mit den Resten der Ankerbohrungen




--
Wer einem Computer Unsinn erzählt muss immer damit rechnen

Dieser Post wurde am 24.06.2018 um 23:24 Uhr von Anwohner432 editiert.
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Heute, 09:28 Uhr
Patent



Danke Sebastian, für das Bildupdate.

Die Vorgangsweise beim Abbau des Zwischenlagers wundert mich doch ein wenig. Beim Einschnitt hat man die Oberfläche mit den Baggern "feingehobelt", um eine perfekte, ebene Fläche zu erhalten. Ich hätte nun erwartet, dass man beim Abbau des Zwischenlagers genauso vorgeht. Doch Deine Bilder zeigen ein eher "wildes" Vorgehen. Der Bereich unmittelbar neben der Neutrasse wird tief abgebaut, sodass sich eine schiefe Ebene bildet. Daneben lässt man das Material um mehrere Meter höher stehen. Das sieht fast schon so aus, als müsste ein Teil am westlichen Ende des Zwischenlagers dringend verschwinden. Hat hierzu jemand eine Ahnung?

Viele Grüße aus Ingolstadt

Manfred
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