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Hansebubeforum » Dies und Das ... » BF3 Fahrer, Schwertransportfahrer... » Threadansicht

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050 — Direktlink
18.01.2014, 09:18 Uhr
Mafi1969



Achso!
Das hat sich hier zum allgemeinen Belustigungsthread entwickelt.
Na dann, noch viel Spaß!
Hier ist ja auch "jemand" fleißig damit beschäftigt Steilvorlagen zu verteilen.
Ob er das mit Absicht tut?????
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051 — Direktlink
12.11.2016, 21:32 Uhr
Jens P.



Hier mal eine realistische Reportage über die Arbeit von BF 3 Fahrern:

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/Unterwegs-mit-einem-Schwerlasttransport,hallonds35930.html
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052 — Direktlink
12.11.2016, 22:15 Uhr
jeanmichel

Avatar von jeanmichel

Sehr interessant, vielen Dank für den Link.
--
Gruss aus Lothringen

Jean Michel
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053 — Direktlink
12.11.2016, 22:27 Uhr
Saber5




Zitat:
Sebastian Suchanek postete



Zitat:
Stephan postete
oder beispielsweise auch einfach der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr betritt.

Da habe ich meine Zweifel - bei uns in der Gegend gibt's in letzter Zeit aus Richtung der FFWen immer mal wieder Gejammer wegen der neuen EU-Führerscheine, weil man mit dem B ja nur noch 3,5t(?) statt wie früher mit dem 3er 7,5t zGg fahren darf, was ihnen angeblich die Fahrer knapp werden läßt. Es waren ja auch schon entsprechende Ausnahmeregelungen für FWler im Gespräch. Keine Ahnung, wie die da die "richtigen" LFs gehandelt kriegen...

<OT>
Ob solche Ausnahmeregeln aus Sicht der Verkehrssicherheit sinnvoll sind, sei mal dahingestellt. So ein 7,5t-er ist halt doch was anderes als ein PKW oder meinetwegen auch ein Sprinter. Ich weiß nicht, ob mich mit meinem alten 3er da so entspannt ans Steuer setzen würde, wenn da nicht der Y-Tours-CE dazwischen läge.
</OT>

@Steve12777: Dann war ich wohl eine Ausnahme.


Tschüs,

Sebastian

<OT>

Ich möchte, wenn das lange zurückliegt was dazu aktuelles schreiben. Das ist von der Gemeinde abhängig. Inzwischen (!) haben es viele Kommunen zurückgezogen mit dem Führerschein machen, da die Kosten zu hoch waren/sind und der Nutzen "zu" gering. Soweit die Erklärung die ich gehört habe.
Ich wollte ursprünglich auch den LKW-Führerschein für die großen LF´s machen, aber die Gemeinde wo ich her komme hat das vor nem Jahr abgesetzt. Die Beteiligung war recht niedrig, da die meisten FWler in nem ortsansässigen Werk einer großen Firma arbeiten und da den entweder dort gemacht haben oder die Bauern übernehmen das, die ja Traktor fahren. Inzwischen hören ja manche Bauern auf und daduurch überlegen wieder manche Gemeinden dies anzubieten

Dieser Post wurde am 12.11.2016 um 22:28 Uhr von Saber5 editiert.
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054 — Direktlink
16.11.2016, 23:50 Uhr
ulrich



Eine äußerst blöde Situation, wenn man erst zum Start eines Transportes feststellt, dass der zu begleitende Fahrer wirklich kein einziges Wort Deutsch (oder Englisch) versteht und damit eine sichere Begleitung bzw. ein sicherer Transport gar nicht gewährleistet werden kann und folgerichtig die Begleitung abgelehnt werden muss/müsste.

Da hat man nicht nur unnötig Zeit und Geld in die Anfahrt gesteckt, sondern es fehlen unter Umständen die Einnahmen mehrerer Tage (je nach Länge des ursprünglich durchzuführenden Transportes). Ein Taxifahrer findet ja noch am gleichen Abend einen neuen Kunden. ...

Je nach der finanziellen Lage des eventuell selbstständigen Begleiters wird die Begleitung dann eventuell doch übernommen und das damit verbundene Risiko in Kauf genommen. Da ist es dann einfacher, wenn zusätzlich die Polizei vorbei schaut (schauen muss) und einem die Entscheidung abnimmt.

Wie ist ein Begleiter finanziell/rechtlich für einen derartigen Fall abgesichert ?
Wird die Begleitung typischerweise durch das ausführende Transportunternehmen oder den Auftraggeber des Transportes beauftragt.

P.S.:
Wenn die Weiterfahrt aufgrund der nicht möglichen sprachlichen Verständigung untersagt wurde, wieso konnte der Transport dann von Suben bis in den Raum Regensburg fahren? Wird vor Ort individuell beurteilt ob und wie sich Fahrer und Begleiter verständigen können ? :-)

Dieser Post wurde am 16.11.2016 um 23:52 Uhr von ulrich editiert.
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055 — Direktlink
26.08.2018, 21:52 Uhr
Peter Bo



Geschrieben von Marcel Niemann

Hallo zusammen, eigentlich bin ich eher ein stiller Mitleser und kein Freund von öffentlichen Posts.
Ich möchte dennoch etwas loswerden.
Sollte dieser Post unerwünscht sein, bitte ich die Admins ihn zu löschen.
Ich bin in der Begleitbranche tätig. Hört sich lustig an, ist es auch.
Im Großen und Ganzen geht es darum das ich so ein wild blinkendes sog. BF3 fahre das hinter einem Schwertransport fährt. Liebevoll werden wir auch Heckausleuchter genannt.
Meine Kollegen und ich verbringen viele, viele Stunden überwiegend nachts auf der Autobahn, den Landstraßen und innerorts. Nicht selten verursachen wir einen Stau oder andere Verkehrsbehinderungen.
Und genau da liegt der Hase im Pfeffer.
Ja, wir kommen oft nur langsam voran
Ja, wir brauchen Platz
Ja, es ist scheiße hinter einem wild blinkenden Fahrzeug zu fahren
ABER! Wir machen das nicht um jemanden zu ärgern.
Wir machen das für eure Sicherheit!
Ja, wir sind schwer oder breit oder auch beides zusammen.
Das gibt aber niemanden das Recht zu versuchen auf dem Standstreifen an uns vorbei zu fahren.
Viele der Schwerlasttransporte haben Überbreite. Das sieht man nicht auf Anhieb und wenn man auf Biegen und Brechen versucht an uns vorbeizukommen ist das Chaos eigentlich schon vorprogrammiert.

Unsere sog. Wechselverkehrzeichenanlage die gut sichtbar am Fahrzeug angebracht ist, ist ausschlaggebend und alle festen Verkehrszeichen sind somit außer Kraft gesetzt.
Das heißt, zeigt diese Anlage ein Überholverbot an, dann ist da auch Überholverbot ganz egal was die anderen Schilder anzeigen!
Ich kann mich noch gut an einen Vorfall an der B61 erinnern als wir mit einem Stahlgerüst auf die 513 abbiegen wollten. Soviel Gehupe und Gefluche habe ich selten gehört und die Krone hat ein Autofahrer aufgesetzt der mal „so eben“ an uns vorbei wollte. Unnötig zu sagen das er sich fast ein Cabrio verpasst hätte.
Niemand darf sich zwischen Schwerlasttransporter und Begleitfahrzeug schmuggeln. Nicht mal kurz. Die beiden Fahrzeuge sind quasi eins. Auf der Autobahn ist das schon schlimm aber könnt ihr euch vorstellen wie das auf Landstraßen und oder im Stadtverkehr ist?
Normale LKW haben schon einen großen toten Winkel beim Schwertransporter ist der noch größer.

Apropos, toter Winkel… Leute, bitte verzichtet auch mal auf eure Vorfahrt als Radfahrer, Fußgänger oder was auch immer!
Wenn ein LKW abbiegt, haltet an und lasst ihn abbiegen. Trixi-Spiegel und Sensoren helfen, sind aber kein Ersatz für menschliches Mitdenken.
Und noch etwas ganz wichtiges was ich immer öfter sehe und dafür sorgt das sich meine Nackenhaare aufstellen: Wenn ein LKW im Stau zum nächsten Fahrzeug Platz lässt dann ist das kein „Danke, prima, ich schlupf da rein Platz“. Dann ist das ein Sicherheitsabstand! Fährt ihm einer hinten rein und schiebt ihn dann auf das folgende Fahrzeug entwickeln sich Kräfte die keiner miterleben möchte.
Lasst diese Lücke frei und fahrt nicht dazwischen.

Es wird so vielen Berufsgruppen für die Arbeit gedankt. Selten den LKW Fahrern. Sie sind immer die „dicken“ die, die Straße kaputtmachen, Staus verursachen und die Luft schlecht machen.

Was die wenigsten bedenken ist, dass sie die Sachen bringen die wir später im Supermarkt kaufen, die wir online bestellen, sie fahren Teile für das Militär, die Windkraft, Maschinen und und und.
Sie sind für jeden von uns auf der Straße und das bei jedem Wetter.
Ich möchte niemanden mit diesem Post angreifen und ich bin mir durchaus bewussr das ich für diesen Post den ein oder anderen bösen Kommentar ernten werde aber wenn auch nur ein einziger ein bisschen umdenkt habe ich das erreicht was ich wollte. Ein bisschen mehr Toleranz, Rücksicht und Verständnis für LKW aller Größen und Klassen im Straßenverkehr.
In diesem Sinne euch ein schönes Wochenende.

Ich erlaube mir mal das hier einzufügen weil eim Kollege durch so eine Geschicht im Rollstuhl sitzt.
Bitte teilt das in Europa die Männer und Frauen in ihren Bf2 Bf3 oder Bf4 machen einen guten und wichtigen Job.

Gruß Peter Bo
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056 — Direktlink
27.08.2018, 11:08 Uhr
Sven Leist



Ich kann hinter den Post von Marcel Niemann grundsätzlich nur einen Dicken Haken mit Gefällt mir machen!

Allerdings eine Einschränkung: Auch die normalen LKW-Fahrer, auch die mit 40t benehmen sich immer öfters wie A...löcher.

Rasen wie der Henker, bremsen spät, lassen sich ablenken, ignorieren beim Einfädeln den fließenden Verkehr - kurzum Rambo Mentalität. Und tut mir leid: Das Spiegelsystem ist inzwischen soweit ausgeklügelt, dass man ein mehr als gutes Sichtfeld auf die Beifahrerseite hat.

Aber Ignoranz kann auch das beste Spiegelsystem nicht ersetzen....
--
------------
Grüße
Sven
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