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Hansebubeforum » Sonstiges » Krane und Spezialfahrzeuge als CAD 3D- Modelle » Threadansicht

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06.09.2019, 10:52 Uhr
thomsen





Die Medienleitungen für Druckluft, Hydraulik und Elektrik / Daten werden offen auf dem Schwanenhals geführt. Ein wichtiges Detail, was sich bei jedem der Transporter auf dem Schwanenhals befindet, habe ich hier vergessen : Ein vernünftiger Besen für die Reinigung am und um das Fahrzeug.





Da ich - wie Eingangs erwähnt - einen Öffnungsvorgang der Heckklappe bis dato nicht live gesehen habe, kann ich hier nur vermuten, dass dieser in etwa so verlaufen wird : Zu Beginn des Öffnungsvorgangs drücken die Hydraulikzylinder die Heckklappe nach oben. Dabei gleitet sie auf den hinten schräg ausgebildeten Muldenwänden nach oben und löst sich aus den Verriegelungen. Die Hebelmimik auf der Muldenwand hat einen keilförmigen Freiraum, der sich beim Hubvorgang immer weiter schließt, bis zwei Flanken der Hebel knirsch aneinander liegen und die gesamte Heckklappe anheben.

Generell gehe ich hier einmal davon aus, dass es sich bei der dargestellten Mulde um eine Kippmulde handelt. Es sind definitiv auch Schubbodenauflieger beim Hüttensandtransport im Einsatz, doch entsprechende Lamellen im Bodenbereich oder ggf. sogar eine verschiebbare Rückwand der Mulde (Ausstoßen des Ladeguts ohne die Mulde zu kippen) habe ich beim Blick von oben in eine leere Mulden nicht erkennen können.





Hat er denn heute schon sein Häufchen gemacht ?

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06.09.2019, 10:53 Uhr
thomsen











Auf der linken Seite befindet sich eine Zentralschmierung für den Auflieger. Zu erkennen ist ferner eine Tränenblechabdeckung zwischen den beiden Längsträgern des Rahmens.



Die Verriegelungen gelöst und die Blechabdeckung nach hinten geklappt : Hier könnten Druckluftbehälter und Bauteile der Bremsanlage angeordnet sein, geschützt durch die Blechabdeckung. Wie gesagt - könnten - , da ich den Aufbau unterhalb der Mulde nur nach Gusto bauen konnte.


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102 — Direktlink
06.09.2019, 10:54 Uhr
thomsen





Ferner gehe ich hier davon aus, dass zwei mehrstufige, einfachwirkende Hydraulikzylinder den Kippvorgang der Mulde bewerkstelligen. Ob noch ein Stabilisator für die Mulde vorhanden ist, weiss ich nicht.



Gruß Thomsen
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06.09.2019, 15:31 Uhr
Menzitowoc

Avatar von Menzitowoc

Hallo Thomson,

wieder in tolles Projekt von Dir und sehr schöne Animationen der Einsatzszenarien! Ich bin immer wieder begeistert, wie Du aus einigen Außenansichten eine funktionierende Konstruktionen zauberst und uns hier auch sehr seltene Maschinen nahebringst - ich denke da z.B. an den 3-Rad-Stapler Dyna-Scat.

Gruß Christoph
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Mal was ganz Anderes: Marion Walking Dragline aus Constructor (Holzbaukasten)
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06.01.2020, 18:16 Uhr
thomsen



Danke. Und weiter geht' s :







Nachtschicht ...

Krane und Spezialfahrzeuge als 3D- CAD- Modelle - so heißt dieser Thread. Während ein Mobilkran ja doch recht flexibel eingesetzt werden kann (als Helfer beim Bau, bei Montagen und Demontagen, bei Unfallbergungen etc.), so wundert man sich immer wieder, warum sich bei den Vertretern der schreibenden Zunft der Begriff „Spezialkran“ scheinbar unverrückbar im verwendeten Wortschatz festgesetzt hat ....

Die hier im Forum daraufhin schon geäußerte Frage, wie denn dann bitteschön ein „Normalkran“ aussieht, konnte auch für mich bislang nicht beantwortet werden

Spezialfahrzeug eben darum, weil es für eine ganz bestimmte Aufgabe entwickelt und gebaut worden ist, und nicht oder zumindest kaum für andere Aufgaben herangezogen werden kann. Und genau das haben wir hier : Ein Chipdozer, Modell CHD 100 der Firma Wagner Allied Systems Company.

Das Fahrzeug in bewegten Bildern :

https://www.youtube.com/watch?v=TmgjKCyg_HY

Prospekt und Datenblatt, welches ich für das 3D- Bauen verwendet habe :

http://www.alliedsystems.com/wagner/chipdozer.aspx

(runterscrollen bis zur blauen Schrift Model CHD 100, dort ist eine pdf- Datei verlinkt)

Der Dozer hat einzig und allein die Aufgabe, die Haldenbewirtschaftung von „woodchips“, also Holzhackschnitzeln oder Holzspänen zu bewerkstelligen. Dabei kann er nicht direkt als Ladegerät verwendet werden - mit seiner riesigen Leichtgut“schaufel“ ist er nur in der Lage, Hackschnitzel aufzuhalden bzw. abzuschieben. Bei der recht filigranen Bauweise der Schaufelanlenkung könnte er wohl noch bestenfalls beim Schneeräumen von Pulverschnee eingesetzt werden - für Erde oder Geröll ist die Bauweise augenscheinlich nicht stabil genug (wobei die Leichtgutschaufel dann ja auch noch gegen ein kleineres Schubschild ersetzt werden müsste.)

Gedanken am Rande : Bei aller Faszination für die Technik dieser Maschinengattung sollte man sich aber auch vor Augen führen, was für Wälder abgeholzt werden müssen, um solch große Mengen an Holzhackschnitzeln zu erhalten, damit sich die Anschaffung und der Betrieb solch einer speziellen Maschine lohnt. Ich mutmaße jetzt einfach mal, dass die Arbeit auch von einem „normalen“ Schaufellader mit einer entsprechenden Leichtgutschaufel bewerkstelligt werden kann / könnte. Zumal die Anschaffung eines solchen Schaufelladers (Gebrauchtmarkt) günstiger und schneller ausfallen könnte - auch unter Berücksichtigung des Wiederverkaufswertes, da ein „normaler“ Schaufellader ja universeller eingesetzt werden kann als ein Raddozer. Auch könnten Ladearbeiten in Aufgabetrichter oder z.B. direkt in LKW von einem Schaufellader durchgeführt werden. Zudem stelle ich die Frage, ob es überhaupt Sinn macht, solch große Mengen an Holzhackschnitzeln aufzuhalden : Fängt das Zeug nicht irgendwann an zu kompostieren ? Ist eine mögliche Selbstentzündung ein Thema ?

Einsatzgebiete des Chipdozers können z.B. große Sägewerke, die Zellstoffproduktion oder die Gewinnung von „nachwachsenden“ Rohstoffen für die Feuerung mit Biomasse sein. Wobei wohl allmählich bei den Verantwortlichen durchsickert, dass es das im ganz großen Stil nicht sein kann. Gerne wird ja argumentiert, dass ein Baum beim Verbrennen nur so viel CO 2 freisetzt, wie er beim Wachsen aufgenommen und im Holz gebunden hat. Wenn ich nun aber eine Tonne Kohle verbrenne, dann wird auch nur so viel CO 2 freigesetzt, wie die Pflanzen seinerzeit aufgenommen haben. Gerne ausgeblendet wird hierbei der Faktor ZEIT. Wenn ich eine Buche umhaue, die 120 Jahre gewachsen ist, und diese dann in fünf Wintermonaten in meinem Kamin verheize, wird wohl klar, was ich meine. Zudem Graust es mir beim Gedanken – übertreiben macht anschaulich - dass unsere „Wälder“ in Zukunft vielleicht einmal ausschließlich aus mit Pflanzenschutzmitteln gedüngten, schnellwachsenden Pappel- o.ä. Monokulturen bestehen werden – so eine Art Maisfeld 2.0 ...

Doch zurück zum Dozer : Neben der hier gezeigten Maschine gibt es auch die Variante mit einer geschlossenen Motorabdeckung, wo nur die Ansaugung vom Luftfilter und der Auspuff herausragen (siehe Abbildungen im Prospekt). Es entzieht sich meiner Kenntnis, ob beide Maschinen parallel angeboten werden, oder ob es sich bei der hier dargestellten Version aufgrund der zahlreichen, außerhalb der Motorabdeckung angeordneten Komponenten um eine Art Vorserienmodell o.ä. handelt. Interessanter ist diese Version allemal.



Der Dozer ist schon ein ganz ordentlicher Wemser, wie man sich hierzulande gerne auszudrücken pflegt. Die Schaufel könnte - über Kopf gedreht - auch als Doppelgarage für zwei Smart- PKW verwendet werden. Schaufelbreite der großen 100 cu / yd- Variante : 5,16 m. Damit können im Push & Carry- Betrieb etwa 76,5 cbm Holzchips bewegt werden.



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Dieser Post wurde am 06.01.2020 um 18:47 Uhr von thomsen editiert.
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06.01.2020, 18:17 Uhr
thomsen





Gesamtlänge etwa 11,15 m, Radstand etwas mehr als 4,50 m, Einsatzgewicht etwa 42,5 t



Gesamthöhe bis zur Oberkante der ROPS- Schutzstruktur über der Kabine : etwa 4,40 m



Der rote Knopf unterhalb des Löschmittelbehälters ist die mögliche Handauslösung der Feuerlöschanlage. Auf der in Fahrtrichtung rechts befindlichen Seite ist eine klare Zuwegung auf das Deck ausgebildet. Allerdings auch nur die einzige Zuwegung - dazu später noch mehr.





Hier ist gut zu erkennen, dass auf der linken Seite des Dozers der Treppenaufgang mit Filtern und der Auspuffanlage regelrecht zugebaut ist.

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106 — Direktlink
06.01.2020, 18:18 Uhr
thomsen







Der Dozer von unten betrachtet. Nebenbei : Wie immer habe ich, was von aussen nicht klar ersichtlich ist, nach Hausmannsart gebaut. Genauere Info's zu allem, was sich unter dem Blechkleid verbirgt, habe ich nicht. Deshalb führe ich hier an, dass so Einiges in Natura wohl anders aussieht bzw. konstruiert ist, als wie ich es hier dargestellt habe. Um etwas Innenleben (Rahmen) darstellen zu können, war für mich auf jeden Fall das Buch „Schaufellader“ von Lothar Husemann hilfreich.







Der Dozer mit angelupfter Schaufel.

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06.01.2020, 18:20 Uhr
thomsen









Zwischendurch etwas genauer betrachtet : Auf der linken Seite befinden sich die Klimaanlage für die Kabine, eine Filterbank mit Hochdruck- Hydraulikfiltern, der auf recht rustikale Art montierte Endtopf der Abgasanlage (wie gesagt : Vorserienmodell ?) und der bzw. die Luftfilter. Auf beiden Seiten ist die Motorabdeckung bei dieser Version offen ausgeführt. Bei den weißen Kerzen oberhalb der Hydraulikfilter handelt es sich vermutlich um Druckaufnehmer der Hydraulik.

Vorteil gleich Nachteil : Auf der einen Seite ist somit natürlich ein schneller Zugang für Wartungen und ggf. auch Reparaturen gegeben, auf der anderen Seite ist der Motorbereich so zum Teil frei bewittert (Schmutz, Nässe, etc.) Und Schallschutz ist so natürlich nicht möglich - der Lärm der Antriebsmaschine dringt fast ungehindert nach außen. Da der Dozer aber wohl kaum in Innenstadtgebieten seiner Arbeit nachgehen wird, ist dies wohl eher zweitrangig. Auf dem Heck ist ferner noch ein kleiner Zusatz(kühler ?) montiert - die Funktion entzieht sich meiner Kenntnis.



Wie eben erwähnt - Nachteil kann hier auch gleich Vorteil sein. Großer Wert wird seitens Fa. Wagner auf die optimale Temperierung aller Betriebsflüssigkeiten gelegt, damit der Dozer auch im Dreischichtbetrieb 24 / 7 verwendet werden kann. Neben dem großzügig ausgelegten Kühler im Heck - sibirische Temperaturen einmal ausser acht gelassen - trägt sicherlich auch der offene Motorbereich dazu bei, um einen Hitzestau zu vermeiden. Man denke hier nur an die auffällig häufigen Brände von Fahrzeugkranen in der letzten Zeit, wenn sich stark erhitzende Bauteile dicht gedrängt angeordnet sind.

Neben dieser Tatsache ist eine automatische Feuerlöschanlage auf dem Dozer installiert. Die Löschmittelbehälter sind hier auf der rechten Fahrzeugseite im Heckbereich angeordnet. (z.B. LVS wet chemical agent von Fa. Ansul- Löschtechnik). Derlei Feuerlöschanlagen bzw. Löschmittelbehälter sind ja vor allem bei Mining- Fahrzeugen verbreitet und so auch bei einigen Mining- Modellen im M 1:50 vorhanden.

Wenn die Feuerlöschanlage auslöst, wird dies dem Fahrer / der Fahrerin in der Kabine optisch und akustisch angezeigt. Zudem befinden sich Handfeuerlöscher am ROPS- Gestell. Neben der Vermeidung eines Totalverlustes der Arbeitsmaschine ist dies bei der Arbeit auf tausenden Tonnen brennbaren Materials sicherlich eine sinnvolle Einrichtung.

Die obere Motorabdeckung lässt sich für den Zugang zum Motorbereich mittels Schnellspannverschlüssen komplett nach oben klappen.

Noch einmal zum Zugang :

Im Bauwesen ist der zweite Rettungsweg beim Brandschutz ein wichtiges Thema. Vielleicht fungiert die automatische Feuerlöschanlage hier auch als eine Art „Kompensationsmaßnahme“, da ja ehrlicherweise nur ein sicherer Weg vom Fahrzeugdeck hinab auf den Boden vorhanden ist. Der Treppenaufstieg auf der linken Fahrzeugseite ist ja - wie bereits erwähnt - nicht nutzbar. Da an den Fahrzeugtanks keine (Not-) Abstiegsmöglichkeit über einen Steigeisengang vorhanden ist, bliebe bei Versagen der Löschanlage nur der beherzte Sprung aus etwa 2,50 m Höhe - mit etwas Glück immerhin in weiche Holzspäne.



Die komplette Motorabdeckung einschl. Befestigungen etc. sind hier ausgeblendet. Die grüne Farbe des Antriebes erinnert etwas an VOLVO- Penta- Maschinen, ist hier aber nur aus Gründen der Übersichtlichkeit bzw. besseren Ablesbarkeit gewählt worden. In Natura kommen Motoren von Cummins, Caterpillar oder Scania mit Leistungen von 535 bis 550 PS zum Einsatz, wobei letzterer gem. Prospekt keinen Partikelfilter benötigt. Der runde Behälter - hier nur vereinfacht dargestellt - könnte solch einen Partikelfilter oder alternativ eine Einrichtung zur Entstickung darstellen. Info : Der dargestellte Motor hat kein reales Vorbild und ist aus verschiedenen Versatzstücken zusammengeklöppelt worden. Hier auch zu erkennen : Die massive Verschraubung der ROPS- Schutzstruktur am Fahrzeugrahmen.

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06.01.2020, 18:22 Uhr
thomsen





Hier mit aufgeklappter Motorabdeckung




Für einen durchgehenden Bodenkontakt auch bei schwerem Geläuf ist bei Schaufelladern bekanntlich meist die Hinterachse pendelnd gelagert. Diese ist hier beim Chipdozer starr ausgeführt. Statt dessen kann sich der komplette Vorderwagen über ein Pendel- Knickgelenk (z.B. vergleichbar mit Dumpern) relativ zum Hinterwagen um die Längsachse verdrehen. Drehwinkel in beide Richtungen je max. 15 Grad.







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06.01.2020, 18:23 Uhr
thomsen





Lenkwinkel nach rechts und links je max. 40 Grad möglich. Dieser ist hier noch nicht erreicht.




Zwischendurch wieder etwas näher hingeschaut. Wie beim Vorbild habe ich die Hydraulik- Versorgungen ausschließlich mit Schlauchverbindungen dargestellt. So wie ich hier im Forum mittlerweile gelernt hatte, ist dies aus Kostengründen wirtschaftlicher - ich brauche keine Rohrleitungen zu biegen. Die Anzahl der Schlauchhalter ist überschaubar und die tatsächlich realisierbare Rohrleitungslänge wäre nicht allzu groß. Zudem spare ich mir so die Kosten für die Verbindungen der Übergänge Rohr / Schlauch. Für sich betrachtet wäre eine Rohrleitung natürlich robuster, aber die Gefahr, dass die Verbindungsstellen beim Pushvorgang von Holzchips beschädigt werden können (Leckagen) ist bei durchlaufenden Schlauchleitungen nicht vorhanden.

Ferner zu erkennen : Der Hydraulikzylinder für die Seitenneigung (Tilt- Zylinder). Die Anlenkung des Schaufel- Hubzylinders kann nebst der kompletten Schaufel in beiden Richtungen um je 6 Grad Neigung verstellt werden. Der Hydraulikzylinder stützt sich hier auf einer Art „Schwenktisch“ direkt auf der Vorderachse des Dozers ab. Der Schwenktisch seinerseits ist vorne und hinten am Bauteil der Hubzylinderanlenkung drehbar gelagert. Im Drehmittelpunkt der Schwenkachse sowie des Pendel- Knickgelenks ist die Kardanwelle für den Antrieb der Vorderachse geführt. Der Schwenktisch ist mit einer Aussparung für den Antrieb der Vorderachse versehen.



Beim Vorbild ist augenscheinlich nur auf der rechten Fahrzeugseite ein Tilt- Zylinder angeordnet - da bin ich hier abgewichen und habe beidseitig je ein Zylinder dargestellt. Fraglich ist für mich ferner die genaue Befestigung der Achsen. So wie dargestellt, meine ich es beim Vorbild erkannt zu haben - ganz sicher bin aber nicht. Zudem erscheint mir diese Art der Befestigung technisch etwas überholt - im Liebherr- Baggerbuch kann man dies bei sehr frühen Ausführungen gut erkennen. Ob dies also noch Stand der Technik ist, kann ich nicht bewerten.





Wie weiter oben bereits erwähnt, ist ein Überwinden von z.B. LKW- Bordwänden für eine direkte Beladung beim Dozer nicht möglich. Jeder tut das, was er am besten kann, und das ist hier Schieben. Immerhin ist eine maximale Auskipphöhe (UK Schaufel) von etwa 1,74 m über Grund möglich. Die Oberkante der Schubschaufel erreicht dabei dann eine Höhe von etwa 5,65 m über Oberkante Holzspan.

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06.01.2020, 18:25 Uhr
thomsen













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06.01.2020, 18:26 Uhr
thomsen













schrittweises Ausblenden einzelner Baugruppen, konstruktiv nicht immer logisch (wenn es ein Kran wäre, dann würde hier das Gegengewicht tatsächlich schweben ...)

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06.01.2020, 18:28 Uhr
thomsen













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06.01.2020, 18:30 Uhr
thomsen













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06.01.2020, 18:31 Uhr
thomsen









WSI- parts .....




Gruß Thomsen
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Dieser Post wurde am 06.01.2020 um 18:32 Uhr von thomsen editiert.
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06.01.2020, 18:59 Uhr
Wilfried E.

Avatar von Wilfried E.

Hallo Thomsen,

wieder eine Top Arbeit und super Erklärungen dazu. Danke.
--
Gruß aus Pulheim
Wilfried Euskirchen

(Meine hier gezeigten Bilder unterliegen dem Urheberrecht)

--Was Du heute nicht erledigst, musst Du morgen nicht korrigieren--
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