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Hansebubeforum » 1/50 » Kindheitserinnerungen - Modelle aus meiner Heimat » Threadansicht

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30.04.2018, 15:35 Uhr
Sven Leist



Hallo,

langsam nimmt das Diorama Fahrt auf


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Grüße
Sven
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01.05.2018, 21:37 Uhr
Sven Leist



Nachschlag vom gestrigen Beitrag, nachdem mir das Internet kurz abgeschmiert war und ich den obigen nicht vollenden konnte.





Nachdem ich die grobe Geländestruktur mit Styrodurplatten 20 und 30 mm Stärke hergestellt hatte, begann die Ausmodellierung der Baugrube bzw. der Baugrubenwände. Anhand vorher angefertigter Skizzen konnte ich auch gleich die Positionierung des Bodenplatte für das EFH festlegen.

Die Baugrubenwände selbst wurden mit Schnellzement hergestellt und mit einer alten Baggerschaufel und viel Geduld und Spucke ausmodelliert.

Nach dem durchtrocknen wurde alles mit dunkelbrauner Abtönfarbe überzogen und getrockneter Mutterboden eingesiebt.

Hoffe, das gefällt euch bis hierher. Für Fragen und Anregungen bin ich immer dankbar.
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Grüße
Sven

Dieser Post wurde am 01.05.2018 um 21:38 Uhr von Sven Leist editiert.
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177 — Direktlink
01.05.2018, 21:43 Uhr
Sven Leist



Und da gestern Decal-Post von Birger kam, konnte ich den heutigen Tag der Arbeit nutzen, um die ganzen Reinhard - PKW-Modelle zu beschriften.

Bei einigen fehlen noch Restarbeiten, aber insgesamt gehen alle ins Finale



Auf dem Bild fehlen aktuell der Mercedes 207D Transporter und der Sprinter mit Hochdach und langem Radstand. Der 207D muss im Radstand eingekürzt werden - das wird eher ein Projekt für den Herbst.

Der Sprinter muss im Frontbereich komplett umgebaut werden. Das Modell, welches ich bereits umlackiert hatte (siehe Zwei Seiten vorher in diesem Thread) ist die Facelift Variante ab 2001. Ich brauche die Erste Version ab 1995, so wie der oben auf dem Foto zu sehende von NZG. NZG bietet aber nur die Ausführung mit kurzem 3.000 mm Radstand an.
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Grüße
Sven

Dieser Post wurde am 01.05.2018 um 21:45 Uhr von Sven Leist editiert.
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178 — Direktlink
03.05.2018, 21:28 Uhr
Sven Leist



N'Abend,

weiter geht's am Diorama:

Nachdem alles mit brauner Abtönfarbe und gesiebter Mutterboden überzogen und durchgetrocknet war, stand ich vor einem großen Fragezeichen: Der Boden sah nicht so aus, wie ich es auf den Baustellenbildern aus meiner Heimat kannte - viel zu dunkel war das, was auf der Modellanlage zu sehen war.

Deshalb auch kürzlich meine Frage zur Bodenbestimmung.

Natürlich wäre es das einfachste gewesen, sich auf einer Baustelle in der Heimat selbst ein bissel Löshaltigen Boden zu holen und zu verarbeiten. Aber dafür 130 km einfache Strecke mal eben abspulen?

Da kam mir der gute alte Wasserfarbenkasten in den Sinn, der unter anderem auch eine Farbe in Ocker enthielt. Also mal an einem freien Tag los gelegt.

Das Ergebnis ist zwar noch nicht endgültig (da ist noch viel Nacharbeit bis zum Finish notwendig), aber ein guter Anfang.




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Grüße
Sven
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179 — Direktlink
03.05.2018, 22:05 Uhr
Wilfried E.

Avatar von Wilfried E.

Hallo Sven,

sieht doch schon nicht so schlecht aus.
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Gruß aus Pulheim
Wilfried Euskirchen

(Meine hier gezeigten Bilder unterliegen dem Urheberrecht)

--Was Du heute nicht erledigst, musst Du morgen nicht korrigieren--
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180 — Direktlink
03.05.2018, 22:42 Uhr
Jan1981



Super Diorama wird das Sven .... gefällt mir sehr gut ....
Ich würde sagen es wird Zeit für DEN Kran. Am liebsten wäre es mir
Du fährst ihn im transportzustand vor und stellst den Aufbau nach ... :-)

Viele Grüße Jan
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181 — Direktlink
04.05.2018, 07:42 Uhr
Sven Leist



@Jan: Natürlich kommt da DER Kran hin ;-)

Aber das Beste kommt bekanntlich zum Schluss. Erst muss das Diorama mal fertig werden.

Eine schnelle Stellprobe hat der Arcomet T33 aber schon hinter sich. Zwecks Ermittlung der Höhe der Kantholz - und Schachtring Unterbauten.

Aktuell habe ich noch'n paar Bestellungen in der Pipeline, wie Grasmatten von NOCH oder schöne alte Straßenlaternen aus dem Spur 0 Programm.

Nächste Woche starte ich auch mit dem 2. Modul der Anlage.

Zur Montagemöglichkeit des T33 - Modells:

Das wird leider nicht gehen. Dafür ist gerade der Bereich Abspannung, Abspann-Bock und Rückwärtiges Abspann-Dreieck zu filigran, um funktional zu sein.

Aber es ist für 2019 ein Zweiter T33 für meine Reinhard-Flotte geplant, den ich dann ausschließlich im Transportzustand bauen werde. Dann kann ich den immerhin hinter den ebenfalls noch zu bauenden Mercedes NG 1622 oder dem Nachfolger SK 2631 hängen.
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Grüße
Sven

Dieser Post wurde am 04.05.2018 um 08:38 Uhr von Sven Leist editiert.
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182 — Direktlink
04.05.2018, 23:17 Uhr
Sven Leist



N'Abend,

weiter geht's zur späten Stunde.

Die Ausmodellierung der Baugrube nimmt weiter Form an und auch der Kranstandplatz wurde eingeschottert.







Schönes Wochenende zusammen!
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Grüße
Sven
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183 — Direktlink
05.05.2018, 13:00 Uhr
Jan1981



Sieht super aus alles :-)
Sehr detailliert
Ab wann nimmst du Bestellungen auf für das arcomet Modell ?
Ich nehm einen im Transport Zustand und einen im Einsatz Zustand mit halb ausgefahrenem Mast, beides in blau / orange ... wann kann ich die Sachen abholen bei dir ? :-)
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184 — Direktlink
06.05.2018, 10:28 Uhr
Sven Leist



@ Jan: Freut mich, wenn dir das Diorama gefällt.

Beim anderen, den Arcomet T33 muss ich dich leider enttäuschen. Ich werde hier keine Auftragsarbeiten annehmen. Dafür ist das Modell zu aufwändig zum baue und damit auch zu Zeitintensiv. Diese Zeit investiere ich dann bzgl. Eigenbau lieber in eigene Modelle.

Hoffe daher auf dein Verständnis.

In Sinsheim kannst dir dann aber gerne das gesamte Modell- und Diorama Ergebnis anschauen.
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Grüße
Sven
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185 — Direktlink
08.05.2018, 19:08 Uhr
Sven Leist



Hi,

weiter geht's! Auf dem ersten Modul steht der Straßenbau an. Als Trägerplatte dient eine 1,0 mm starke MDF Platte, die in Ihrer Breite die Fahrbahnbreite plus Gehweg, Rand- und Rinnensteine und Tiefbordsteine mit einbezieht.

Die Fahrbahn selbst besteht dann wiederum aus einer 1.0 mm starken MDF Platte, die mit Schmirgelpapier etwas angerauht wurde.

Mit FALLER Beton- und Asphaltgrau habe ich dann den Asphalt aufgetragen. Hierbei hab' ich Auf einem Abfallstückchen Holzplatte von beiden Farben einen Klecks aufgetragen und dann mit Pinsel unterschiedliche Graustufen angemischt und auf der Straßenplatte verarbeitet. Jeder neue Tupfer wurde neu angemischt, so kommt nachfolgende "Used-Look"- Optik heraus...





In selber Weise folgen nun Randsteine und Gehweg.

Die Randsteine bestehen aus einer 2x 3 mm Holzleiste, die einseitig mit Schmirgelpapier abgerundet wurde. Danach in Betongrau angemalt und mit einem Cuttermesser alle 1.5 cm (75 cm im Vorbild) eingeritzt.
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Grüße
Sven
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186 — Direktlink
11.05.2018, 20:20 Uhr
Sven Leist



Hi,

zum Start ins Wochenende ein Update vom Minibauma-Diorama:

Nachdem die Straße auf dem ersten der Drei Module soweit fertig gestellt war, ging es an die Begrünung. Hier stand wieder das how-to-do im Vordergrund. Grasfasern von Hand einstreuen? War mir nicht realitätsgetreu genug. Die Grashalme mit einem Grasmaster (bspw. NOCH) einschießen? Hab ich nicht eingesehen, so viel Geld auszugeben. Alternativprodukte haben tlw. auch schon 60-80 € gekostet und einen oft nur durchschnittliche bis miserable Bewertung.

Dann kam ich über User "Mampf" und dessen WKA-Bögl-Dioanlage zu den NOCH Grasmatten. Mehrere Tage hab ich im Netz nach denen und nach ähnlichen Produkten anderer Hersteller (wie bspw. HEKI) gegoogelt. Schließlich hab ich die NOCH Sommerwiese 00414 bestellt.

Leider war mir die zu dunkel. Im Zweiten Versuch blieb ich bei der NOCH 00410 Frühlingswiese hänge, und die war dann auch passend.

Damit es aber nicht nur eine reine Wiese bleibt, und auch ein bissel Leben und Struktur reinkommt, hab ich mittelgrüne Streipartikel (auch von NOCH) mit Sprühkleber auf die Wiese gestreut und das Modul später hochkant gestellt. Die Idee dazu kam mir von einem Foto, dass ich von einem 1:43'er DIorama im Web gefunden hatte.





Auch die Baugrube wurde noch mal weiter nachbearbeitet.

Und dann noch etwas aus der Abteilung "Fleißarbeit".



Die Schalelementen sind von Zapf Modellbau. In Schwarz und Rot (karminrot) lackiert und zusammengebaut und dann gealtert. Ist ne Sauarbeit, aber das Ergebnis überzeugt (sogar mich)

Schönes Wochenende!
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Grüße
Sven
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187 — Direktlink
11.05.2018, 20:34 Uhr
janh

Avatar von janh


Zitat:
Sven Leist postete
Grasfasern von Hand einstreuen? War mir nicht realitätsgetreu genug. Die Grashalme mit einem Grasmaster (bspw. NOCH) einschießen? Hab ich nicht eingesehen, so viel Geld auszugeben. Alternativprodukte haben tlw. auch schon 60-80 € gekostet und einen oft nur durchschnittliche bis miserable Bewertung.

Es gibt da im Netz Anleitungen zum Umbau einer elektrischen Fliegenpatsche zu einem Grasfaserstreuer.Ich habe mir letztes Jahr so ein Ding fertig umgebaut bei ebay für um die 35 Euro gekauft und das funktiniert gar nicht schlecht.
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188 — Direktlink
11.05.2018, 21:02 Uhr
FridolinsFlotte



Ich finde die Begrünung ist dir sehr gut gelungen
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Nimm es hin.........
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189 — Direktlink
14.05.2018, 08:36 Uhr
Sven Leist



Guten Morgen,

eigentlich wollte ich euch gestern Abend schon ein paar neue Bilder vom aktuellen Stand des Dioramas zeigen, weil es da die letzten beiden Tage wirklich gut voran ging.

Leider hatte ich aber gestern ein unschönes Erlebnis, was mich um Wochen, evtl. Monate zurückwerfen wird, und auch die Minibauma-Teilnahme wackeln lässt.

Meine Tochter und der Nachbarsjunge, die gestern Nachmittag bei Muttertagskaffee bei uns gespielt haben, haben die Modelle im Arbeitszimmer entdeckt und klammheimlich abgeräumt...

Bilanz dieser Aktion: Der Arcomet T33 wechselte die Baustelle vom Arbeitszimmer ins Kinderzimmer und kam leider von dieser nicht ganz heil wieder retour. Zwar kein kompletter Fall für die Mülltonne, aber ein nicht unerheblicher Teil muss neu gebaut werden.

Auch die beiden VW T3 von Reinhard - schön mit silbernen und schwarzem Edding überzogen - ist nicht mehr zu retten. Ok, zumindest hier ist es einfacher, da ich mir einfach die beiden VW Modelle noch mal bestellen und umlackieren kann.

Andere Reinhard-Modelle, die den Weg ins Kinderzimmer gefunden haben, sind hingegen ohne Blessuren wieder auf den Betriebshof im Arbeitszimmer zurück gekehrt.

In den nächsten Tagen wird nun erst mal die Schadensbilanz vertieft und abgeklärt, was ich wie zur Reperatur in Angriff nehme.

Bilder erspare ich Euch an dieser Stelle - es würde nur weh tun!

Und wer jetzt daher kommt und meint: "Tja, abschließen wäre die bessere Idee gewesen", dem kann ich versichern, dass meine Tochter in den knapp 4 Jahren nie Probleme gemacht hat, wenn sie am Modellregal vorbeiging. Im Gegenteil. Sie wusste genau, dass sie da nicht dran durfte ohne meine Erlaubnis. Und sie hat das auch anderen immer nett erklärt. Ich hatte bis gestern Abend echt keinen Grund, da misstrauisch zu sein und Vorkehrungen zu treffen.

Die Quittung gab's nun gestern ....
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Grüße
Sven
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190 — Direktlink
14.05.2018, 20:27 Uhr
Jan1981



Fakt ist : ab sofort wirst du abschließen ..... ;-)
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191 — Direktlink
14.05.2018, 22:12 Uhr
Stephan
Moderator
Avatar von Stephan

Ich würde ja mal ein paar ernstere Worte mit dem Nachbarsbengel reden. Mache ich auch hin und wieder, wenn meine Kids Besuch gehabt haben ...


.
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Gruß vom Rhein
Stephan

"Hätten Sie aber können!!!"
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192 — Direktlink
14.05.2018, 22:34 Uhr
Hendrik
Moderator
Avatar von Hendrik

Wenn Deine Tochter erstmal 16 ist, wirst Du froh sein, wenn sie mit dem Nachbarsjungen nur mit Deinem Kran spielt :-))
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193 — Direktlink
15.05.2018, 08:21 Uhr
Sven Leist



@Jan, Stephan und Hendrik: Wie gesagt, lehrreich war's allemal

Und für Vorkehrungen hat der Schlosser den Schlüssel erfunden, den man - oh Wunder - auch herumdrehen kann

Na ja, der Nachbarsjung' war's ja nicht allein. Meine Tochter hat da ihren Teil dazu beigetragen, evtl. sogar die anstiftende Idee. Verraten haben's beide noch nicht, wie das Drama begann.

Aber egal.

Gestern Abend hab ich die Kleine früh ins Bett geschickt und mich an die vertiefte Schadensbilanz gewagt. Und da gab's eine schöne "Kehrtwende".

Die beiden VW T3 sind doch kein Schrott. Mit einem sog. Haushaltsradiergummi (so ein weißer Schwamm) hab ich den Edding tatsächlich von der Verglasung bekommen, ohne sichtbaren Rückstände.

Auf dem Modell selbst hat das bei selbst mit der Dose lackierten Modelle nur bedingt geklappt, da nach einigem Schrubben der Edding zwar ab ging, aber dann auch der Lack und die Grundierung drunter angegriffen wird. Aber Metall lässt sich ja im Nitrobad wieder schön entlacken.

Insoweit kann ich die Reinhard VW T3 Modelle ohne den Ersatzkauf retten. Nur die Decals müssen logischerweise von Birger neu gedruckt werden. Aber das ist das kleinere Übel.

Bei den ganzen verzierten Mischermodellen hat das Entfernen dann super geklappt, wie frisch aus der Waschstraße

Und beim T33 konnte ich doch noch mehr retten, als gedacht. Unterm Strich müssen nur der Steuerstand, der Innenturm und der A-Bock oben am Ausleger Anlenkstück neu gebaut werden. Das Anlenkstück lässt sich mit ein paar Ausbesserungen höchstwahrscheinlich doch retten.

Auch das sog. Abspann-Dreieck und div. kleinteilige Anbauten konnte ich sauber vom kaputten Innenturm trennen. Das gibt wieder einen kleinen Zeitvorsprung und reicht evtl. doch noch mit Muße zur Minibauma.

In diesem Sinne: Es werde Licht am Ende des Tunnels
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Grüße
Sven
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15.05.2018, 11:35 Uhr
Sven Leist



Kleiner Nachschlag:

Hier wieder was aus der Abteilung "Klein, aber wichtig".

Schachtringe zum Höhenausgleich der Straßensteigung.



Diese Schachtringe hab ich in Ebay-Kleinanzeigen entdeckt. 10 mm hoch und 20 mm Durchmesser.

Die Schachtringe wurden von mir mit Schnellzement ausgegossen, die Oberfläche geglättet und dann mit Faller Betongrau und Div. Farbtönen aus dem Wassermalkasten und Zementpulver bearbeitet.

Natürlich fehlen noch Kanthölzer etc. Dazu demnächst mehr
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Grüße
Sven
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16.05.2018, 19:56 Uhr
Sven Leist








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Sven
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18.05.2018, 13:09 Uhr
Sven Leist



Hallöle,

es geht Schlag auf Schlag am Minibauma-Diorama weiter.

Und nein, das erste Bild zeigt nicht den Anfang einer neuen Bürste, wie es meine Tochter vermutete

In eine Holzleiste von 2x 5 mm wurden alle 4 mm ein 0.3 mm Loch gebohrt, und dann ein 0.3 mm Messingdraht, welches auf 15 mm abgelängt wurde, eingeklebt...

Damit wird die Anschlussbewehrung der Kellerdecke nachgebildet.



Nachdem die äußere Schalung gesetzt war, konnten die 5 mm breiten Abstandshalter aufgeklebt werden und die Innere Wandschalung gesetzt werden.





Da die Kelleraußenwände oft in Zwei Abschnitten betoniert werden, fehlt bei nachfolgendem Bild noch die seitlichen Anschlusseisen an der Abschalung.





In diesem Sinne einen schönen Start ins verlängerte Wochenende!
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Grüße
Sven
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18.05.2018, 19:14 Uhr
Wilfried E.

Avatar von Wilfried E.

Hallo Sven,

das sieht doch schon sehr gut aus.

Lass dich nicht unterkriegen. Die Reparatur des Arcomet schaffst Du auch noch bis September.
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Gruß aus Pulheim
Wilfried Euskirchen

(Meine hier gezeigten Bilder unterliegen dem Urheberrecht)

--Was Du heute nicht erledigst, musst Du morgen nicht korrigieren--
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