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Hansebubeforum » Dies und Das ... » Organspenderegelung in Deutschland » Threadansicht

Autor Thread - Seiten: -1-
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16.01.2020, 12:18 Uhr
Sven Leist



Hallo,

da wir hier abseits unseres Hobbys gern auch über andere Dinge des Lebens schreiben, mache ich hier auch mal zu einem Thema, das zur Zeit durch die Medien geht, ein Beitrag auf, weil ich es wichtig finde und immer an Meinungen interessiert bin.

Die von Gesundheitsminister Jens Spahn favorisierte Widerspruchslösung ist heute leider im Bundestag gekippt worden, stattdessen soll nun die erweitere Zustimmungsregelung kommen.

Indirekt ist das für mich schon eine Enttäuschung, denn allzu viel wird sich nicht ändern bzgl. der Haltung zu diesem Thema in Deutschland.
Alle 10 Jahre auf Ämtern den Menschen das Thema Organspende und die damit verbundene freiwillige Entscheidung nahe zu bringen ist definitv zu lang, wenn manche, die auf ein Organ warten, schon nach wenigen Jahren versterben.

Ich setze mich seit meiner Jugend für dieses Thema ein bzw. setze mich damit auseinander. Ein Schulfreund wurde, als er 11 Jahre alt war, Herztransplantiert - vor wenigen Tagen feierte er seinen 22. Jahrestag.
22 geschenkte Lebensjahre, die er mit seinem kranken Herz so definitiv nicht gehabt hätte.

Dann meine Insta-Bekannte Sarah, die im Juni wahrlich 2 vor 12 eine Lungentransplantation hatte, die ihr das Leben gerettet hat - und ihr Lebenszeit schenkt. 2019 hätte Sarah ohne Spenderorgan nicht überlebt.

Auch bei mir wird es gesundheitlich früher oder später auf eine Lungentransplantation hinauslaufen. Deswegen ist mir das Thema so dermaßen wichtig.

Interessanterweise stehen 80% der Deutschen einer Organspende positiv gegenüber, aber nur etwa 20% haben dann auch tatsächlich einen Ausweis.

Dabei ist es nicht nur eine persönliche Entscheidung, ob Organspende ja oder nein. Genau so wichtig (und das vergessen die meisten): Mit seiner eigenen Willensentscheidung ob für oder gegen eine Organspende nimmt man diese schwere Entscheidung auch seinen Angehörigen ab, die ansonsten im Falle des eigenen Todes (spätestens) mit diesem Thema konfrontiert werden.

Wir chronisch Kranke haben ein Recht darauf, dass sich jeder in unserer Gesellschaft wenigstens einmal im Leben damit auseinander setzt.

Wir freuen uns über jeden medizinischen Fortschritt, der Krankheiten heilbarer macht, aber bei der etablierten Transplantationsmedizin, wo man schwer(st) kranken Menschen gut helfen kann, da verweigern wir den machbaren Fortschritt durch Unentschlossenheit, durch nicht handeln.

Wie steht ihr zu diesem Thema? Wer von euch hat evtl. sogar einen Organspendeausweis?`

Würde mich freuen, ein paar Stimmen dazu zu hören
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Grüße
Sven
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16.01.2020, 19:15 Uhr
Peter Potain

Avatar von Peter Potain


Zitat:
Sven Leist postete
Hallo,
Wer von euch hat evtl. sogar einen Organspendeausweis?`

Würde mich freuen, ein paar Stimmen dazu zu hören

20%ler......seit über 30 Jahren.

Gruß Peter
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16.01.2020, 19:31 Uhr
Adrian Flagmeyer

Avatar von Adrian Flagmeyer

Bei mir würde es nur eine Regelung geben:

Nur wer einen Organspendeausweis hat kann auch ein Organ erhalten.

Wer meint, aus welchen Gründen auch immer nicht Spenden zu wollen hat meiner Meinung auch nicht das Recht selbst ein Spenderorgan zu erhalten.

Was glaubt ihr wie schnell sich die Meisten einen Ausweis zulegen würden.

Schönen Abend!


Gruß Adrian
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003 — Direktlink
17.01.2020, 16:54 Uhr
Sven Leist




Zitat:
Peter Potain postete

Zitat:
Sven Leist postete
Hallo,
Wer von euch hat evtl. sogar einen Organspendeausweis?`

Würde mich freuen, ein paar Stimmen dazu zu hören

20%ler......seit über 30 Jahren.

Gruß Peter

Ich hab natürlich auch einen Erstmals als ich 14 oder so war. Nach ein paar Jahren hieß es von div. Seite, ich würde damit Wartenden völlig falsche Hoffnungen machen, weil ich ja selbst chronisch krank sei. Hab den Ausweis dann vernichtet (was für ein Quatsch natürlich - wie ich später bemerkte).
Also sich mein Zustand seit ein paar Jahren schleichend, und seit letzten Sommer spürbar verschlechtert(e) und ich Sarah Schott (alias pinguinkuh aus Instagram) und Ihre Geschichte kennen lernte, die sich selbst seit vielen Jahren mit dem Thema Mukoviszidose, Organspende und Transplantation engagiert, hab ich mir noch mal Intensiv und im Austausch mit Ihr Gedanken gemacht und seit August 2019 hab ich wieder einen.

Einzig der Wille zählt. Die Möglichkeit, ob Organe von mir später Leben retten können, entscheiden einzig die Ärzte, die die Organe entnehmen.
Und ich hab natürlich auf meinem Organspendeausweis entsprechende Vermerke gemacht zur Grunderkrankung etc.
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Grüße
Sven
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17.01.2020, 17:01 Uhr
Sven Leist




Zitat:
Adrian Flagmeyer postete
Bei mir würde es nur eine Regelung geben:

Nur wer einen Organspendeausweis hat kann auch ein Organ erhalten.

Wer meint, aus welchen Gründen auch immer nicht Spenden zu wollen hat meiner Meinung auch nicht das Recht selbst ein Spenderorgan zu erhalten.

Was glaubt ihr wie schnell sich die Meisten einen Ausweis zulegen würden.

Schönen Abend!


Gruß Adrian

Im ersten Anflug könnte man das wirklich nach der gestrigen Entscheidung denken. Aber: Das wäre medizinisch absolut nicht vertretbar. Leider ist es ja oft erst so, dass Menschen offensichtlich erst in solch eine Situation geraten müssen, um sich damit auseinader setzen zu müssen.
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Wir chronisch Kranke, die entweder schon ein Spenderorgan erhalten haben, auf der Warteliste stehen, oder so wie ich wissen, dass sie irgendwann auf ein Spenderorgan angewiesen sind (oder auch nur sein könnten) setzen sich damit komplett anders und selbstverständlicher auseinander. Um des Wissens, dass dies die letzte Möglichkeit, der letzte therapeutische Strohhalm ist, an den man sich klammern kann... Alternativlos sozusagen.

Und wenn ich jemand kenne, dessen Lunge (um es am Beispiel von Sarah Schott festzumachen stellvertretend für viele andere Organempfänger) mit den Jahren immer weiter abbaut, und es ihr trotz Listung durch die Wartezeit immer schlechter geht und man weiß, dass sie sterben wird, wenn nicht was passiert und der erlösende Anruf praktisch 5 nach 12 kommt (sie hatte noch 12 Prozent Restvolumen zum Schluss) und jetzt, ein halbes Jahr nach der OP sagenhafte 97 (!) hat, dann spricht dies für sich. Natürlich ist diese transplantierte Lunge ohne Garantie gekommen, aber die Lebensqualität für die nächsten Jahre ist um soviel höher, dass es eigentlich kaum ein besseres Beispiel Pro Organspende geben kann.



Und wie schnell es gehen kann, hat mir eine Mitpatientin aus der Reha vom letzten Sommer gezeigt. Sie ging mit besseren Werten wie ich in die Reha und hat sich in der 2. Woche eine Lungenentzündung eingefangen. Und hat sich davon nicht mehr erholt - ihr Körper hat immer mehr abgebaut. Zwei Weitere Entzündungen/Infekte später steht sie nun seit Mitte Dezember auf der Warteliste. Sowas macht natürlich nachdenklich. So von wegen: Es trifft einen ja (nicht so schnell).
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Grüße
Sven

Dieser Post wurde am 17.01.2020 um 17:03 Uhr von Sven Leist editiert.
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005 — Direktlink
17.01.2020, 21:34 Uhr
Mad Max



Ich habe auch einen OSA, ABER da drauf steht: KEINE Organspende!

Warum? Ich ging noch einen Schritt weiter und bin Körperspender. Körperspender????? Jou. Nach meinem Ableben kommt mein Körper in die hiesige Uni-Klinik zur Ausbildung zukünftiger Mediziner, denn am Simulator kann vieles gelehrt werden, aber eben nicht alles. Und die medizinischen Fakultäten möchten keine "ausgeschlachteten" Körper, denn wie sollen die zukünftigen Operatoren lernen, wie z. B. eine Organspende entnommen wird wenn kein Organ mehr vorhanden ist?

Vollständig steht auf meinem OSA: KEINE Organspende - Körperspende Uni Würzburg

Es werden auch keine Unfalltoten angenommen, wenn deren Körper zu sehr "beschädigt" ist.

Nach dieser von mir selbst gewählten letzten Aufgabe werde ich eingeäschert und in einer Sammelbestattung im Sammelgrab der Medizinischen Fakultät der Uni Würzburg beigesetzt.

So und nun die Gretchenfrage, speziell an Adrian (alle anderen dürfen selbstverständlich auch ihre Meinung dazu kundtun): Habe ich jetzt mit dem Ausschluss einer Organspende das Recht auf eine evtl. erforderliche Transplantation verwirkt? Denn so einfach lässt sich die Sache nicht regeln.
--
Grüße aus Unterfranken sendet Mad Max
Qualität aus Unterfranken - garantiert NICHT aus Bayern
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006 — Direktlink
17.01.2020, 22:33 Uhr
Adrian Flagmeyer

Avatar von Adrian Flagmeyer

Ich hab doch geschrieben "Organspendeausweis" und nicht Organ.

Da kann jeder sagen welches Organ, oder welches nicht. Und wie und was.

Du hast einen Ausweis, also kommst du auch auf die Liste der Wartenden.


Bei mir wäre jeder ab Geburt im Besitz eines Ausweises. Wer wiederspricht sollte dann gesund leben.

Für mich ist es unverständlich kein Spender zu sein.


Gruß Adrian
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18.01.2020, 09:42 Uhr
Mad Max




Zitat:
Adrian Flagmeyer postete
Ich hab doch geschrieben "Organspendeausweis" und nicht Organ.

Da kann jeder sagen welches Organ, oder welches nicht. Und wie und was.

Du hast einen Ausweis, also kommst du auch auf die Liste der Wartenden.


Bei mir wäre jeder ab Geburt im Besitz eines Ausweises. Wer wiederspricht sollte dann gesund leben.

Für mich ist es unverständlich kein Spender zu sein.


Gruß Adrian

Aaaah so. So hatte ich es nicht verstanden. Tut mir leid.


Zitat:Wer meint, aus welchen Gründen auch immer nicht Spenden zu wollen hat meiner Meinung auch nicht das Recht selbst ein Spenderorgan zu erhalten. Zitat Ende

Dieser Satz lässt sich aber auch anders deuten...

Egal, Schwamm drüber. deshalb müssen wir aber nicht streiten. Die Körperspende ist übrigens bereits bei der Uni schriftlich angemeldet und auch bestätigt worden.
--
Grüße aus Unterfranken sendet Mad Max
Qualität aus Unterfranken - garantiert NICHT aus Bayern

Dieser Post wurde am 18.01.2020 um 09:49 Uhr von Mad Max editiert.
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18.01.2020, 10:25 Uhr
Adrian Flagmeyer

Avatar von Adrian Flagmeyer

Streiten braucht man da sicher nicht, tun wir ja auch nicht.

Diskutieren ist wichtig. Das ist ein wichtiges Thema das jeden schnell betreffen kann.


Schönes Wochenende!


Gruß Adrian
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18.01.2020, 14:32 Uhr
Andre Schirmer

Avatar von Andre Schirmer

Adrian, sind dann Menschen in deinen Augen tod­ge­weiht, die gern Würden aber nicht können?
Gleiches gilt beim Blutspenden, es gibt menschen die wollen spenden aber können nicht. Dürfen die dann auch nix bekommen?

Schöne Grüße aus
Leipzig
--
Tuuuunnäääääl, fährsde rein, wirds duuuunkääääl.... fährsde raus, wirds hääääääll, Tuuuuunnäääääl
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18.01.2020, 14:59 Uhr
Adrian Flagmeyer

Avatar von Adrian Flagmeyer

Nein, nur wer widerspricht. Und selbst wenn man eine Krankheit hat muss man dem nicht Widersprechen. Der Wille zählt (selbiges gilt beim Blutspenden)
Selbst ein kranker Körper kann für die Forschung ja noch hilfreich sein.

Gruß Adrian
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18.01.2020, 18:17 Uhr
Jens P.



Meine Meinung:
Organe gehören nicht in den Sarg.
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22.01.2020, 16:41 Uhr
Sven Leist




Zitat:
Jens P. postete
Meine Meinung:
Organe gehören nicht in den Sarg.

Kurz & Knapp

Noch mehr hier im Forum, die hier vielleicht ein wenig was schreiben möchten?
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Grüße
Sven
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23.01.2020, 18:29 Uhr
STF

Avatar von STF

Grias eich, grias di Sven!

Sehr interessantes Thema, über dass ich mir eigentlich so noch keine Gedanken gemacht habe, bis jetzt!

Bei uns in Österreich herrscht die sogenannte Opt-Out-Regelung. Diese besagt im Kern, dass eine Organentnahme an einer hirntoten Verstorbenen/einem hirntoten Verstorbenen dann zulässig ist, wenn diese/dieser einer Organentnahme nicht zu Lebzeiten ausdrücklich widersprochen hat. In der Praxis versuchen Krankenanstalten auch in Fällen, in denen kein Widerspruch vorliegt, die Zustimmung der Angehörigen einer hirntoten Person vor der Organentnahme zu erhalten. Eine gesetzliche Verpflichtung zu diesem Vorgehen besteht jedoch nicht.

Ich werde sicher nicht wiedersprechen, denn für was brauch ich als Toter noch Organe!

Schöne Grüße
--
STF

© der von STF gezeigten Bilder liegt bei STF!
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014 — Direktlink
24.01.2020, 10:12 Uhr
baroni

Avatar von baroni

Schon in 2o18 hat die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) geklagt, daß in Deutschland mit Organtransplantation kein Geld zu verdienen ist. So verwundert es dort auch keinen, das in 2o17 von rund 7oo Kliniken der rund 1.2oo Kliniken nicht ein potentieller Teilespender gemeldet wurde. Dies wäre um so mehr verwunderlich, weil in der Zeit die Zahl der Organspenderausweise gestiegen sei. Zusätzlich wurde angemerkt, daß die Medizin in den letzten Jahren immense Fortschritte gemacht hat, was den Erhalt der Organe nach dem Tod betrifft. Theoretisch könnten/müßten nach der DSO viel mehr Organe auf dem Markt sein.
Woran liegt es dann, daß noch immer zu wenige Transplantationen stattfinden?
Nun, ein Organspender belegt ein Intensivbett, mit dem in der Zeit kein Geld verdient werden kann. Für sehr viele Kliniken lohnt sich eine Transplantation einfach nicht.

Und so werden potentielle Teilespender erst gar nicht gemeldet, um möglichst schnell wieder Kapazitäten für gewinnbringende Fälle frei zu haben.

¯\_(ツ)_/¯

Einige werde mich jetzt für die letzten Zeichen hassen oder gar zum Teufel wünschen. Aber so ist nun mal die Gesellschaftsform, in der wir per Mehrheitsbeschuß leben wollen. Also quasi in wahrsten Sinne des Wortes selbst gewählte(!) Verhältnisse.

Gruß,
Thorsten
(baroni)

(Eine von vielen Quellen: https://www.welt.de/gesundheit/article172460613/Transplantationen-Warum-es-so-wenige-Organspenden-gibt.html )
--
Aktueller denn je:
Wer in der Demokratie schläft, wird in der Diktatur erwachen! ©@bisher unbekannter Autor
... aber wenigstens keine Augenringe haben.
©@Christine Prayon
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015 — Direktlink
24.01.2020, 15:01 Uhr
Mad Max



O.T.

Hallo Sven,

Du hast es wahrscheinlich nur nicht gesehen, aber Du hast eine PN von mir.
--
Grüße aus Unterfranken sendet Mad Max
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016 — Direktlink
24.01.2020, 18:59 Uhr
Kufi

Avatar von Kufi

Moin Thorsten,

hassen werde ich dich nicht. Leider hast Du recht, das schon wieder eine gute Sache kaputt gespart wird/wurde.

@ all:
Ich bin Organspender, habe das in meiner Patientenverfügung (eine PV ist eine sehr wichtige Sache) von meinen RA und Notar hinterlegen lassen.
--
Gruß Michael

Dieser Post wurde am 24.01.2020 um 19:04 Uhr von Kufi editiert.
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017 — Direktlink
27.01.2020, 16:11 Uhr
Sven Leist




Zitat:
Mad Max postete
O.T.

Hallo Sven,

Du hast es wahrscheinlich nur nicht gesehen, aber Du hast eine PN von mir.

Hi, doch, hab ich, deine Nummer hab ich mir auch schon ins Handy gespeichert. Nur möchte ich ein Telefonat nicht zwischen Tür und Angel reinquetschen. Ich versuche es an einem ruhigen Abend die Tage oder am Wochenende.

Musste die letzten Tage Zwei "Pflegefälle" zuhause wieder auf die Beine bekommen


Danke für die neuen Beiträge zum Thema
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Grüße
Sven

Dieser Post wurde am 27.01.2020 um 16:12 Uhr von Sven Leist editiert.
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29.01.2020, 20:20 Uhr
robertd



Tach zusammen,

ich bin Österreicher, also Organspender. Das war mir gar nicht bewusst, bis das selbe Thema vor einigen Jahren mal in einem anderen Forum besprochen wurde.

Insofern finde ich auch die Widerspruchslösung gut, denn vielen (oder vielleicht auch den meisten) Menschen ist es ja sowieso egal, was mit ihnen nach dem Tod passiert. Und wer sich da konkret Gedanken drüber macht und aus irgendeinem Grund nicht spenden will, der hat ja immer noch die Möglichkeit und das Recht, nein zu sagen.

Gruß
Robert
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