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Hansebubeforum » Baukrane » 4000/5000 HC 80 » Threadansicht

Autor Thread - Seiten: [ 1 ] -2-
025 — Direktlink
21.02.2008, 16:54 Uhr
Florian4

Avatar von Florian4

Von der Werft im Norwegen hab ich auch selbstgemachte Bilder!
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026 — Direktlink
21.02.2008, 17:12 Uhr
Michael E.

Avatar von Michael E.


Zitat:
Florian4 postete
Von der Werft im Norwegen hab ich auch selbstgemachte Bilder!

Einstellen!!!
--
Grüße aus Neckarsulm,

Michael
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027 — Direktlink
21.02.2008, 18:47 Uhr
Florian4

Avatar von Florian4

Die Bilder sind leider nicht von einer Digicam!
Kann sie Fotokrafieren und einfügen!
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028 — Direktlink
21.02.2008, 20:43 Uhr
Liebherr 112

Avatar von Liebherr 112

Immer her mit den Bildern.

Die bisher gezeigten Bilder sind auf jeden Fall der Hammer!
Imposante Aufnahmen von noch imposanteren Giganten!
--
MfG

Philip
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029 — Direktlink
21.02.2008, 22:37 Uhr
Baggerfritz

Avatar von Baggerfritz

Ja das sind schon imposante Krane! Also, Florian, bitte deine Fotos reinstellen!
Danke!
--
Glück auf und schöne Grüße aus Wr. Neudorf,
Fritz
-----------------------
www.schwerlastaustria.at - DAS österreichische Portal für Krane, Schwerlast und Baumaschinen
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030 — Direktlink
22.02.2008, 21:29 Uhr
Florian4

Avatar von Florian4

Hier sind die Bilder.
MFG
Florian
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031 — Direktlink
22.02.2008, 21:37 Uhr
Burkhardt
Admin
Avatar von Burkhardt


Zitat:
Florian4 postete
Hier sind die Bilder.
MFG
Florian

Die gesendeten Bilder sind leider total unbrauchbar und werden daher nicht eingestellt.

Bitte entweder Bilder einscannen, oder entsprechend scharf abfotografieren.

Danke
--
Viele Grüße aus dem Alstertal in Hamburg

Burkhardt Berlin
---
Bilder von mir im Forum nicht gefunden? Schau mal auf der Homepage nach

...ein dickes Fell, das hatte ich früher nie, ich habe es mir wachsen lassen...
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032 — Direktlink
22.02.2008, 21:40 Uhr
Florian4

Avatar von Florian4

Hallo,
hab leider keinen scanner, werde es morgen nochmals versuchen!
sorry wegen den Bildern.
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033 — Direktlink
26.03.2008, 23:36 Uhr
R.W.Markgraf (†)



Liebherr 4000 HC 100 Job Report seit heute zusammen vielen anderen TK Neuheiten online bei Liebherr

Grüße Rainer W. Markgraf
--
Rainer W. Markgraf (Familien Markgraf private Modellsammlung)

Dieser Post wurde am 26.03.2008 um 23:37 Uhr von R.W.Markgraf editiert.
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034 — Direktlink
08.01.2017, 12:41 Uhr
Rostocker



Ich hole den Thread mal wieder vor.

Bei Liebherr auf der HP steht zum 3150 HC 70

Norm
EN 14439
Max. Hakenhöhe
95,00 m
Max. Tragfähigkeit
70.000 kg
Max. Ausladung
60,00 m
Tragfähigkeit bei max. Ausladung
50.000 kg

bedeutet dies nun, dass bei einer Auslegerlänge von 60m an der Spitze immer noch 50t gehoben werden können?

Bis welche Windgeschwindigkeiten können diese Krane arbeiten?

Grüße
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035 — Direktlink
08.01.2017, 12:58 Uhr
Sven Leist



So ist es! 60m und 50t Traglast an der Spitze.

Beim Thema Windgeschwindigkeiten muss ich passen.
--
------------
Grüße
Sven
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036 — Direktlink
08.01.2017, 13:38 Uhr
Rostocker




Zitat:
Sven Leist postete
So ist es! 60m und 50t Traglast an der Spitze.

Beim Thema Windgeschwindigkeiten muss ich passen.

Danke dir trotzdem. Schade ist nur das es keine technischen Daten für diese Krane gibt. Das sind doch schon Monster unter den TDK.
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037 — Direktlink
08.01.2017, 14:09 Uhr
Stephan1964




Zitat:
Rostocker postete
Ich hole den Thread mal wieder vor.

Bei Liebherr auf der HP steht zum 3150 HC 70

Norm
EN 14439
Max. Hakenhöhe
95,00 m
Max. Tragfähigkeit
70.000 kg
Max. Ausladung
60,00 m
Tragfähigkeit bei max. Ausladung
50.000 kg

bedeutet dies nun, dass bei einer Auslegerlänge von 60m an der Spitze immer noch 50t gehoben werden können?

Bis welche Windgeschwindigkeiten können diese Krane arbeiten?

Grüße

Hallo Rostocker,

vollkommen richtig: der Kran hat ein Lastmoment von 3.150 mt mit max. Traglast 70to und 50to an der Spitze - ein ziemlicher Brummer, es geht aber noch größer: 4000HC, 5000HC...

Die Windfrage ist wohl eine sehr spezielle, die Infos dazu legen die Hersteller ws nicht "einfach so" offen, weil das von vielen Parametern abhängt, die alle berücksichtigt werden müssen.

Ich würde mal bei einem Liebherr TDK Service Partner nachfragen, ob die Dir losgelöst von einem speziellen Anwendungsfall dazu was sagen können:

https://www.liebherr.com/de/deu/produkte/baumaschinen/vertrieb-und-service-bm/vertrieb-und-service-bm.html?function=Service&country=DE&productRangeGroup=BM&productRange=10738&subProductRange=10740&culture=de-DE

Dann gibt es da noch das LBC TDK Kompetenzzentrum für spezielle Herausforderungen bei Kraneinsätzen (website LBC):

info.tcs@liebherr.com

Die können bestimmt was dazu sagen.


Zur "Wind – Frage" gibt es eine sehr gute Abhandlung von LIEBHERR aus dem Jahre 2010 in Zusammenhang mit der Umstellung der Kranbau Normen DIN und FEM zu einer neuen EU Norm, der EN 14439:

1. Vorteile
- Einheitliche Berechnung von Turmdrehkranen und damit vergleichbare Aufbauhöhen
- Erhöhte Sicherheit auf den Baustellen
- Erhöhte Sicherheit bei Außerbetrieb Bedingungen
- Erhöhte Sicherheit für das Bedien- und Montagepersonal
- Erhöhte Sicherheit während des Kletterns
- Erhöhter Komfort für den Kranfahrer
- Mehr Flexibilität und Sicherheit für den Eigentümer
- Länderübergreifende Einsätze innerhalb Europas werden erleichtert
- Nach- oder Umrüstungen entfallen und vereinfachen damit den internationalen europaweiten Einsatz der Krane

2. Auswirkungen auf den Kranbau
Je nach Kranaufbau und Windzone führt die neue Norm unter Umständen zu:

- größeren Fundamentbelastungen
- mehr Zentralballast
- geringeren Hakenhöhen
- zur Verwendung stärkerer Krankomponenten

3. Einflußfaktor Wind
Die effektive Windregion für jeden Turmdrehkran muß zukünftig überprüft werden! Exponierte Örtlichkeiten, wie:

- Berge
- natürliche Formen, z.B Täler
- örtliche Besonderheiten, z.B. Häuserschluchten oder andere Anomalien können die Notwendigkeit zur Anwendung einer anderen Windregionen geben! Hieraus können sich bestimmte Windturbulenzen ergeben.

Der Kranbetreiber ist verantwortlich für die Klärung und Spezifizierung der richtigen Windregion und des Wiederholungsintervalls für den jeweiligen Aufstellort.

Der Lastfall „Sturm von vorne“ war in der Vergangenheit bereits Bestandteil der DIN 15019 jedoch nicht der FEM 1001.

Dieser Lastfall wurde von Liebherr bei DIN- als auch bei FEM-Kranen schon immer berücksichtigt.

Außerdem wird nunmehr verbindlich der Sicherheitslastfall, „Sturm von vorne“ oder alternativ „Sturm von allen Seiten“, berücksichtigt, der das verzögerte Drehen des Krans in die Hauptwindrichtung oder allgemein Querböen außer Betrieb abdeckt.

Mit dieser Norm gibt es zum ersten Mal eine einheitliche Regelung zu Windbelastungen im Zustand „Kran außer Betrieb“

Hintergrund sind eine größere Anzahl an schweren Stürmen in den letzten Jahren, sowie neue Berechnungsansätze im Bauwesen, die bei der Entwicklung dieser Richtlinie berücksichtigt wurden. Zukünftig soll damit jeder Kran je nach Aufstellort einer Windregion zugewiesen und entsprechend konfiguriert werden.

Länder und Regionen werden in Windregionen mit unterschiedlichen Bezugswindgeschwindigkeiten gem. FEM 1.005 eingeteilt.

Für Turmdrehkrane wurde darin als Mindeststandard für die statische Berechnung, den Standsicherheitsnachweis und den Angaben in der Betriebsanleitung die Windregion C und ein Wiederholintervall von 25 Jahren – abgekürzt C25 – festgelegt.

Damit wird auf europäischen Baustellen ein einheitliches Sicherheitsniveau bei Turmdrehkranen im Außer-Betriebs-Zustand erreicht, unabhängig davon ob der Kran an der Küste oder im Landesinneren steht. Wichtigste Neuerung ist die realistische Berücksichtigung der Sturmwindbelastungen im Zustand "Kran außer Betrieb".

Turmdrehkran Betreiber sind damit aufgefordert, je nach Aufstellort des Krans, die örtlichen Windverhältnisse zu berücksichtigen und den geplanten Kraneinsatz darauf abzustimmen.

-> Quelle Flyer LBC 2010
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038 — Direktlink
08.01.2017, 16:39 Uhr
Rostocker




Zitat:
Stephan1964 postete

Zitat:
Rostocker postete
Ich hole den Thread mal wieder vor.

Bei Liebherr auf der HP steht zum 3150 HC 70

Norm
EN 14439
Max. Hakenhöhe
95,00 m
Max. Tragfähigkeit
70.000 kg
Max. Ausladung
60,00 m
Tragfähigkeit bei max. Ausladung
50.000 kg

bedeutet dies nun, dass bei einer Auslegerlänge von 60m an der Spitze immer noch 50t gehoben werden können?

Bis welche Windgeschwindigkeiten können diese Krane arbeiten?

Grüße

Hallo Rostocker,

vollkommen richtig: der Kran hat ein Lastmoment von 3.150 mt mit max. Traglast 70to und 50to an der Spitze - ein ziemlicher Brummer, es geht aber noch größer: 4000HC, 5000HC...

Die Windfrage ist wohl eine sehr spezielle, die Infos dazu legen die Hersteller ws nicht "einfach so" offen, weil das von vielen Parametern abhängt, die alle berücksichtigt werden müssen.

Ich würde mal bei einem Liebherr TDK Service Partner nachfragen, ob die Dir losgelöst von einem speziellen Anwendungsfall dazu was sagen können:

https://www.liebherr.com/de/deu/produkte/baumaschinen/vertrieb-und-service-bm/vertrieb-und-service-bm.html?function=Service&country=DE&productRangeGroup=BM&productRange=10738&subProductRange=10740&culture=de-DE

Dann gibt es da noch das LBC TDK Kompetenzzentrum für spezielle Herausforderungen bei Kraneinsätzen (website LBC):

info.tcs@liebherr.com

Die können bestimmt was dazu sagen.


Zur "Wind – Frage" gibt es eine sehr gute Abhandlung von LIEBHERR aus dem Jahre 2010 in Zusammenhang mit der Umstellung der Kranbau Normen DIN und FEM zu einer neuen EU Norm, der EN 14439:

1. Vorteile
- Einheitliche Berechnung von Turmdrehkranen und damit vergleichbare Aufbauhöhen
- Erhöhte Sicherheit auf den Baustellen
- Erhöhte Sicherheit bei Außerbetrieb Bedingungen
- Erhöhte Sicherheit für das Bedien- und Montagepersonal
- Erhöhte Sicherheit während des Kletterns
- Erhöhter Komfort für den Kranfahrer
- Mehr Flexibilität und Sicherheit für den Eigentümer
- Länderübergreifende Einsätze innerhalb Europas werden erleichtert
- Nach- oder Umrüstungen entfallen und vereinfachen damit den internationalen europaweiten Einsatz der Krane

2. Auswirkungen auf den Kranbau
Je nach Kranaufbau und Windzone führt die neue Norm unter Umständen zu:

- größeren Fundamentbelastungen
- mehr Zentralballast
- geringeren Hakenhöhen
- zur Verwendung stärkerer Krankomponenten

3. Einflußfaktor Wind
Die effektive Windregion für jeden Turmdrehkran muß zukünftig überprüft werden! Exponierte Örtlichkeiten, wie:

- Berge
- natürliche Formen, z.B Täler
- örtliche Besonderheiten, z.B. Häuserschluchten oder andere Anomalien können die Notwendigkeit zur Anwendung einer anderen Windregionen geben! Hieraus können sich bestimmte Windturbulenzen ergeben.

Der Kranbetreiber ist verantwortlich für die Klärung und Spezifizierung der richtigen Windregion und des Wiederholungsintervalls für den jeweiligen Aufstellort.

Der Lastfall „Sturm von vorne“ war in der Vergangenheit bereits Bestandteil der DIN 15019 jedoch nicht der FEM 1001.

Dieser Lastfall wurde von Liebherr bei DIN- als auch bei FEM-Kranen schon immer berücksichtigt.

Außerdem wird nunmehr verbindlich der Sicherheitslastfall, „Sturm von vorne“ oder alternativ „Sturm von allen Seiten“, berücksichtigt, der das verzögerte Drehen des Krans in die Hauptwindrichtung oder allgemein Querböen außer Betrieb abdeckt.

Mit dieser Norm gibt es zum ersten Mal eine einheitliche Regelung zu Windbelastungen im Zustand „Kran außer Betrieb“

Hintergrund sind eine größere Anzahl an schweren Stürmen in den letzten Jahren, sowie neue Berechnungsansätze im Bauwesen, die bei der Entwicklung dieser Richtlinie berücksichtigt wurden. Zukünftig soll damit jeder Kran je nach Aufstellort einer Windregion zugewiesen und entsprechend konfiguriert werden.

Länder und Regionen werden in Windregionen mit unterschiedlichen Bezugswindgeschwindigkeiten gem. FEM 1.005 eingeteilt.

Für Turmdrehkrane wurde darin als Mindeststandard für die statische Berechnung, den Standsicherheitsnachweis und den Angaben in der Betriebsanleitung die Windregion C und ein Wiederholintervall von 25 Jahren – abgekürzt C25 – festgelegt.

Damit wird auf europäischen Baustellen ein einheitliches Sicherheitsniveau bei Turmdrehkranen im Außer-Betriebs-Zustand erreicht, unabhängig davon ob der Kran an der Küste oder im Landesinneren steht. Wichtigste Neuerung ist die realistische Berücksichtigung der Sturmwindbelastungen im Zustand "Kran außer Betrieb".

Turmdrehkran Betreiber sind damit aufgefordert, je nach Aufstellort des Krans, die örtlichen Windverhältnisse zu berücksichtigen und den geplanten Kraneinsatz darauf abzustimmen.

-> Quelle Flyer LBC 2010

Erstmal vielen Dank für die Info´s. Das scheint ja ein sehr interessantes Thema zu sein. Ich bin gerade sehr fasziniert.

Ich finde den 3150 schon brachial aber du hast recht die anderen sind noch eine Klasse besser aber leider kann man die nicht miteinander vergleichen was die so bei 60m noch heben würden.

Ich habe Bilder gefunden, wo diese Krane in Werften aktiv sind und auf Schienen laufen. Können die TDK nun auch unter Last verfahren werden? Kann mir vorstellen, dass dies in einer Werft wichtig ist.

Grüße
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