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Hansebubeforum » Sonstiges » Wie denken eure Eltern/Verwandte über das Hobby? » Threadansicht

Autor Thread - Seiten: [ 1 ] [ 2 ] [ 3 ] -4-
075 — Direktlink
20.07.2009, 21:30 Uhr
mellebini



Also, da gebe ich Dir recht thw sidi

Am Anfang hat man erst ein komisches Gefühl, wenn man in Spielwarenabteilungen geht, oder Fachgeschäfte. Aber jetzt sage ich mir, egal was die anderen denken.
Man spart sein Geld, oder geht den ganzen Tag arbeiten, und da kann ich auch damit machen, was ich will.
Und wenn man Abends von der Arbeit kommt, ist total schlapp, dann schaut man sich die Modelle an, und dann geht es wieder mit der Seele bergauf
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076 — Direktlink
02.01.2017, 10:44 Uhr
Hannes-Hu



Also mein Vater hatte früher auch eine Anlage, meine Mutter auch mal.
Dann habe ich halt die Züge, Märklin, aus dem Schrank geholt und auf eine Anlage gesetzt.
Baumaschinen und Kräne waren schon immer meins.
Zum Glück kennen wir in der Familie alle einen Bauunternehmer recht gut und schon ist man dabei.

Also meine Eltern sind da sehr aufgeschlossen, Vater darf nix sagen, sammelt ja selber, allerdings was anderes.
Die Kumpels fragen sowieso spätestens jeden Montag in der Pause, wo ich wieder war.
Bei der Klassenfahrt in Berlin, haben die gesoffen wie die Kübel und wo war ich, n bisschen bei der Sehenswürdigkeit und n bisschen auf Baustellen
--
Viele Grüße aus Bad Windsheim
Hannes H. H.

Das Copyright aller hier von mir gezeigten Bilder liegt bei mir!
Schaut doch einmal auf meinem YouTube-Kanal vorbei: https://www.youtube.com/channel/UCSae7RJ6agM1V9LHTgflrPg
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077 — Direktlink
03.01.2017, 19:45 Uhr
Tobse

Avatar von Tobse

Als ich noch zu Hause gewohnt habe, war es meinen Eltern eigentlich egal. Ich glaube, sie waren froh, dass ich mein Taschengeld lieber für Modelle als für Zigaretten und Alk ausgegeben hatte. Ich habe mit Reisebussen angefangen und so ziemlich jede Variante von Setra, Neoplan und Mercedes gehabt, was Rietze damals liefern konnte. Man muss auch dazu sagen, dass 1996 ein Busmodell noch 30 Mark gekostet hat.

Später kamen dann die ersten Lkw Modelle dazu, Bausätze von Kibri usw. Lackiert habe ich bei der Oma in der Garage oder auf dem Balkon. Teilweise sogar in meinem Kinderzimmer.......und danach drin geschlafen.
2006 habe ich das Sammeln und Bauen auf Eis gelegt und so ziemlich alles verkauft. Mir war es wichtig, dass die Modelle in gute Hände kommen, statt im Keller zu vergammeln. Wußte ja damals nicht, dass ich 10 Jahre später wieder anfangen würde...

Ausschlaggebend war der Besuch in einem großen Müller-Drogeriemarkt Ende 2015, in dem ich zufällig in der Spielwarenabteilung gelandet bin. Ich staunte über die vielen neuen Herpa-Modelle, die ja alle spurlos an mir vorbei gegangen sind. Meine Frau hat das gesehen und gemeint, ich könnte ja wieder damit anfagen und ihr wäre das egal. Gegen Fußball und Downhill hätte sie was gehabt. Muss wohl mit ihrer Vergangenheit zu tun gehabt haben....

Nun befinden sich in unserem kleinen Büro 2 Vitrinen. Dort wird auch gebastelt und im Keller wird lackiert. Alles top. Habe sogar schon das ein oder andere Modell von ihr geschenkt bekommen. Ich finde, es könnte schlimmer sein.....
--
Wer denkt, Wasserstoff sei gefährlich, der hat noch nie mit Hydrazin gearbeitet....

Dieser Post wurde am 03.01.2017 um 19:53 Uhr von Tobse editiert.
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078 — Direktlink
04.01.2017, 16:21 Uhr
Tristan S.

Avatar von Tristan S.

Eigentlich ganz interessant, der Thread...

Angefangen mit der heimischen Modelleisenbahn lag der Einstieg eigentlich recht nahe, daher haben meine Eltern nichts dagegen und unterstützen mich sogar dabei. Bis zum Umzug habe ich fast alles im Kinderzimmer gebastelt, dabei fielen dann schon Sprüche, wie z.B. "Dein Zimmer ist keine Werkstatt.", wenn es wieder mal unübersichtlich wurde.
Wenn der liebliche Duft vom Lack durchs Haus zog hat's den Vater immer ganz besonders gefreut.
Auch Besichtigungen & Fototouren von Vorbildfahrzeugen und Örtlichkeiten wurden immer geduldet. Wenn's dann beim örtlichen Kranverleiher wieder mal spät wurde, hat Mutter dann doch mal geschimpft...

Im Grunde genommen sind meine Eltern aber froh, dass ich mein Geld für Modelle (etc.) ausgebe, und nicht für Drogen, Zigaretten oder Alkohol.
Denn mit Alkohol verdiene ich jetzt mein Geld.

Viele Grüße
Tristan S.
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079 — Direktlink
04.01.2017, 19:27 Uhr
Oliver Thum

Avatar von Oliver Thum

Denn mit Alkohol verdiene ich jetzt mein Geld

Viele Grüße
Tristan S. Das ist auch gut so den ein gutes Weinchen muß auch mal sein!
--
© - Copyright liegt bei "Oliver Thum".

+++ Ein Gruß aus meiner Heimat "HIER" Tirol! +++

~~~~~~~~~~~ Oliver Thum ~~~~~~~~~~~

Dieser Post wurde am 04.01.2017 um 19:40 Uhr von Oliver Thum editiert.
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080 — Direktlink
04.01.2017, 19:52 Uhr
FridolinsFlotte



nabend, Ich finde diesen Thread sehr intressant.
irgendwie decken sich manche Erfahrungen und "Lebensläufe"
....
angefangen habe Ich mit Revell & Co, - dann bei Kibri - Faller - Pola und Co gelandet und sich da ausgetobt.
Habe auch mehrere Dio´s in 1:87 gebaut.....
Aber auch bei Mir gab es positive soziale Veränderungen.
nach 2 Umzügen und die dazugehörigen Kernsanierungen,war die Luft raus mit 1:87.....
seid längerem hatte ich schon mit 1:50 gelieb äugelt
nun ja
der spaß kam zurück, die Leidenschaft auch.
....der Rest ist Geschichte

hiihii

solls erstmal gewesen sein...
--
Nimm es hin.........
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081 — Direktlink
05.01.2017, 14:44 Uhr
jeanmichel

Avatar von jeanmichel

Das mit dem Hobby ist so ne Sache: Angeln, Skifahren, Jagen, Wandern usw. passt. Wenn man dann aber etwas abweicht, Modellbau/sammeln, oder ein wenig gefährlich wird, Motorradfahren hört es bei Manchem auf mit dem Verständniss.
Was habe ich da nicht schon alles gehört von "Kinderspielzeug" über "Staubfänger" bis zu "du bist ja nicht ganz dicht" und das in der Familie bis zu Freunde oder Nachbarn. Das Modellsammeln habe ich vom Vater der ein Eisenbahnfanatiker war. Da blieb kein ModellLaden oder Spielzeugladen unbetreten und jedesmal wenn er Zuhause vorbeikam: "was gibt es Neues?". Wenn er heute noch leben würde, hätte er sein zweites Domizil bei mir im Hobbyraum. Meine Mutter dagegen hatte wenig Verständnis für sowas, war für sie Verschwendung und verstand nie wieso meine Frau es zuliess dass drei Krane im Esszimmer stehen.
Jedoch gibt es da auch Leute die ganz begeistert sind. Unser alter Briefträger,zB, der jetzt in Rente ist schaute immer gerne vorbei, er wusste von dem Hobby.
Ich bin der Ansicht jedem das Seine solange es niemand stört und die Anderen müssen sich halt damit abfinden.
Das Thema Motorrad spreche ich erst gar nicht an denn da wurde ich schon von einem aus der Familie als Selbstmörder bezeichnet !! Wie kann man auch mit 59 noch Motorrad fahren !!
--
Gruss aus Lothringen

Jean Michel
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082 — Direktlink
05.01.2017, 14:52 Uhr
Stephan
Moderator
Avatar von Stephan

Ich verstehe auch so manches Hobby nicht. Aber ich weiß auch nicht, wo ich noch die Zeit her nehmen soll, mir darüber Gedanken zu machen ...



.
--
Gruß vom Rhein
Stephan

"Hätten Sie aber können!!!"
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083 — Direktlink
05.01.2017, 15:52 Uhr
Tobse

Avatar von Tobse

Es muss doch jeder selber wissen, was er mit seiner Freizeit und dem übrig gebliebenen Geld anfängt.....
--
Wer denkt, Wasserstoff sei gefährlich, der hat noch nie mit Hydrazin gearbeitet....
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084 — Direktlink
05.01.2017, 16:07 Uhr
Hannes-Hu



Bin ich froh, den alten Fred mal wieder aus dem Schlaf zu erwecken!
Interessant, was da alles so erzählt wird.

@Tobse: übrig gebliebenes Geld? Es gibt manche, die dafür schaffen!
--
Viele Grüße aus Bad Windsheim
Hannes H. H.

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085 — Direktlink
05.01.2017, 17:17 Uhr
percheron

Avatar von percheron

Wie ich schon an anderer Stelle schrieb, war Krösches Betriebshof in Holzminden auf der anderen Straßenseite. So konnte ich, bis zur ersten Insolvenz 1973, immer Fotos der Fahrzeuge machen. So fing es also an.

Während meiner Lehre waren auf den vielen Baustellen ebenfalls manche Bilder zu machen. Kamera war immer dabei.

Da ich auch während meiner Marinejahre viel herum kam, Wohnsitz war damals Hamburg, waren auch da immer Möglichkeiten, auch im Ausland, interessante Sachen auf Film zu bannen.

Intensiv konnte ich mich hier in Berlin, beim großen Aufbau ab 1990, mit Kranen etc. befassen.
Es gab immer etwas zu sehen und zu fotographieren.

Vor einigen Jahren bekam ich dann einen dicken Ordner mit Breuerbildern. Seitdem sammle ich alles, was ich dazu bekommen kann. Über eine Vermittlung kam ich so an etwa 30 Ordner mit Bildern und Unterlagen. Meine Modellsammlung umfaßt ca. 50 Stück, selbstredend alle in Blau/Weis.
Probleme mit meinem Hobby gab es noch nie, auch was das finanzielle angeht.
--
Gruß Achim

( Mitglied der Berliner Fraktion )
Immer auf der Suche nach allem von Breuer und Maximum.
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086 — Direktlink
05.01.2017, 17:25 Uhr
Sven Leist



Als damaliger Thread-Eröffner (wenngleich auch unter anderem User-Namen) hab ich gerade festgestellt, dass ich mich irgendwie nie selbst richtig geäußert habe

Bei ist das so ne Sache: Die ältesten Erinnerungen zu meinem Interesse für Baumaschinen reichen bis Sommer 1987 zurück, da war ich 2. Meine Eltern haben auf dem Grundstück meiner Großeltern großzügig angebaut. Das erste Fotodokument der Bauarbeiten zeigt auch mich damals im NG - Fahrerhaus einer Wibau-Betonpumpe.

Das Baugeschehen ist damals irgendwie hängen geblieben und so spazierte ich immer mit meinem Eltern / Großeltern in meiner Heimatgemeinde von Baustelle zu Baustelle. Natürlich bekam ich als kleiner Bubb die obligatorische Modelleisenbahn (von meinem Opa selbst auf einem "Diorama" gebaut) und RC-Ferngesteuerte Baumaschinenmodelle und natürlich Lego und Playmobil und Siku.

Da ich aus gesundheitlichen Gründen bis etwa zum 8. oder 9. Lebensjahr oft wegen Lungenentzündungen in der Klinik bzw. Kur war, brachte mir mein Vater, der als UPS-Paketzusteller regelmäßig einen Spielwarenladen belieferte, von seinem Trinkgeld neue SIKU-LKWs mit, die damals schon 35 - 40 DM gekostet haben.

So hatte ich irgendwann eine ganz ansehnliche Sammlung von SIKU LKWs im Kinderzimmer. Leider bin ich damit nicht immer pfleglich umgegangen.

Natürlich wurde aus jedem neuen LEGO Bausatz immer geschaut, was man da für Kranmodelle verwenden könnte und auch Kinderzeichnungen bestanden aus mindestens immer einem Kran.
So etwa mitte der 90'er Jahre verschwand dann von meinem Vater zusehend dass Verständnis für meine Neigung zu Baumaschinen - schuld waren u.A. auch Lehrer der Haupt/Realschule, die meinten, ich würde das zu bunt treiben, was ich aber zumindest aus heutiger Sicht anhand meiner Noten nicht unbedingt sagen kann. Egal. Leider gabs dann auch die Zeit, in dem dann mal Sachen im Bezug auf Krane weg genommen wurden.
Ende der 90'er sammelte ich auch längere Zeit Prospekte und nervte Firmen. Meinem Vater wurde das zu bunt und die Post landete oft im Papierkorb...
Um die 2000'er herum gab es einen Einbruch ins Hobby. Zwar schaute ich auf dem Schulweg immer noch nach Baustellen in meinem Wohnort und der Umgebung, aber meine Freizeit beschränkte sich auf das regelrechte Verschlingen von Büchern, dem Schreiben von Buchrezessionen für einen Verlag und eigene Versuche schriftstellerischen Arbeiten und das Zeichnen.

Ab und an versuchte ich mich am LEGO Technik, baute Schnelleinsatzkrane, Obendreher und bspw. den MK88 nach.

2003 wurde ich 18 und ab da war es meinem Vater irgendwie egal. (Junge, du bist volljährig, mach was du willst). Mit dem Ersten Azubi Gehalt kamen dann noch ein paar SIKU Modelle und dann war die NZG Ankündigung zum 32TT der Einstieg in den 1:50 Modellbau.

Der 1:50 Modellbau hat dann in den folgenden Jahren so manches verändert. Mein Vater fand ein Grundsätzliches Interesse für meine Modelle, aber es gab noch so manchen Diksussionspunkt (Stichwort: Lackieren im Keller, Aufräumen der Werkbank usw.)

Meine Frau ist grundsätzlich auch aufgeschlossen, solange ich gewisse Abmachungen einhalte, was zugegebener Maßen nicht immer leicht fällt...

Innerhalb der Verwandtschaft ist es den meissten gleichgültig bzw. egal.
--
------------
Grüße
Sven

Dieser Post wurde am 05.01.2017 um 17:39 Uhr von Sven Leist editiert.
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07.01.2017, 23:11 Uhr
Kransammler

Avatar von Kransammler

Also in meinen doch recht jungen Jahren stößt man da in seinem Bekanntenkreis auf wenig Verständnis. Das stört mich aber keineswegs. Für mich ist das Hobby Leidenschaft und das bekommt man aus mir auch nicht mehr raus, auch wenn ich beruflich gerade eine neue Richtung einschlagen musste.
--
Liebe grüße
Kransammler
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088 — Direktlink
08.01.2017, 07:17 Uhr
mac-michel

Avatar von mac-michel


Zitat:
Tristan S. postete
Eigentlich ganz interessant, der Thread...

Angefangen mit der heimischen Modelleisenbahn lag der Einstieg eigentlich recht nahe, daher haben meine Eltern nichts dagegen und unterstützen mich sogar dabei. Bis zum Umzug habe ich fast alles im Kinderzimmer gebastelt, dabei fielen dann schon Sprüche, wie z.B. "Dein Zimmer ist keine Werkstatt.", wenn es wieder mal unübersichtlich wurde.
Wenn der liebliche Duft vom Lack durchs Haus zog hat's den Vater immer ganz besonders gefreut.
Auch Besichtigungen & Fototouren von Vorbildfahrzeugen und Örtlichkeiten wurden immer geduldet. Wenn's dann beim örtlichen Kranverleiher wieder mal spät wurde, hat Mutter dann doch mal geschimpft...

Im Grunde genommen sind meine Eltern aber froh, dass ich mein Geld für Modelle (etc.) ausgebe, und nicht für Drogen, Zigaretten oder Alkohol.
Denn mit Alkohol verdiene ich jetzt mein Geld.

Viele Grüße
Tristan S.

Und nach deinem Avatar, sieht das ganz verdächtig nach Oberwesel aus
Grüße Michael
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