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Hansebubeforum » Baukrane » TDK Peiner » Threadansicht

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075 — Direktlink
15.07.2016, 10:48 Uhr
Menzitowoc

Avatar von Menzitowoc


Zitat:
Hendrik postete
Hier der Peiner T 63 aus dem Rätselthread:
...

...

Hallo,

eine Frage, die ich mir schon seit Jahrzehnte() stelle:

Diese Abspannung mit dem oben angebrachten Flaschenzug richtet doch den Turm auf. Warum kann sie dann so durchhängen - siehe die losen Glieder?
Das würde doch heißen, dass beim Aufrichtvorgang der Turm das letzte Stücken nach hinten fällt und dann auf dem Oberwagen verbolzt wird.
Gleiche Unklarheit beim Abklappen: Muss man den Turm mit Fremdmitteln erst nach vorne ziehen und fällt er dann ein Stücken? Das kann ich mir nicht vorstellen. Auch muss man ja die Turmfußbolzen lösen können. Wenn der Turm quasi von alleine in einem stabilen Gleichgewicht auf dem Oberwagen steht, bekommt man die Bolzen doch gar nicht gelöst.??????

Gruß Christoph

P.S.: Immer wieder schön anzusehen, was Ihr an Peiner-Nadeln so zusammengetragen habt. Das ich den Dressler-Kran nicht umfänglich fotografiert habe., ärgert mich noch heute sehr.
Übrigens: Als das Darmstädter Maritim Conference Hotel am Bahnhof (das ältere) in den späten 1980iger Jahre seine Erweiterung Richtung Mercedeshändler bekommen hat, war auch eine große Peiner-Nadel im Einsatz - vermutlich auch so T90-Größe.
Ich denke, beim ursprünglichen Bau war auch eine Peiner-Nadel dabei, aber daran kann ich mich nicht mehr erinnern.
--
Mal was ganz Anderes: Marion Walking Dragline aus Constructor (Holzbaukasten)

Dieser Post wurde am 15.07.2016 um 10:49 Uhr von Menzitowoc editiert.
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15.07.2016, 13:20 Uhr
Hendrik
Moderator
Avatar von Hendrik


Zitat:
Menzitowoc postete Diese Abspannung mit dem oben angebrachten Flaschenzug richtet doch den Turm auf. Warum kann sie dann so durchhängen - siehe die losen Glieder? Das würde doch heißen, dass beim Aufrichtvorgang der Turm das letzte Stücken nach hinten fällt und dann auf dem Oberwagen verbolzt wird. Gleiche Unklarheit beim Abklappen: Muss man den Turm mit Fremdmitteln erst nach vorne ziehen und fällt er dann ein Stücken? Das kann ich mir nicht vorstellen. Auch muss man ja die Turmfußbolzen lösen können. Wenn der Turm quasi von alleine in einem stabilen Gleichgewicht auf dem Oberwagen steht, bekommt man die Bolzen doch gar nicht gelöst.??????

Ich versuche mich mal, obwohl es vielleicht voll daneben ist und unser Baumamuseum das sicherlich ganz exakt weiß

1) Der Turm muß ja nicht unbedingt verbolzt werden; er kann ja auch verschraubt werden. Leider habe ich das nicht fotografiert...weil ich darauf gar nicht geachtet habe.
2) Fallen oder Kippen ist sicher nicht erlaubt - das wäre viel zu riskant bei diesen Massen.
3) Ich kann mir vorstellen, dass nach dem Verbolzen/Verschrauben wieder Seil abgelassen wird, um es zu entlasten. Dadurch hängen die Abspannstangen durch.
4) Das Gewicht der abgeklappten Nadel sollte reichen, um den Turm nach Lösen der Verbolzung/Verschraubung aus dem Gleichgewicht zu bringen.

Just my 2 Cent Bin selbst gespannt.

gruss hendrik
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15.07.2016, 14:33 Uhr
Menzitowoc

Avatar von Menzitowoc

Hallo Hendrik,

danke für Deine Antworten.
Zu Deinem Punkt 1: Vollkommen einverstanden.
Zu Deinem Punkt 2: Sehe ich eben genauso!
Zu Deinem Punkt 3: genau dort kann ich Dir nicht folgen! Denn auf Deinem Foto ist der Flaschenzug vollständig auf Block gezogen. Und solche Bilder kenne ich auch viele weitere im Internet.
Zu Deinem Punkt 4: Sehe ich auch so, wenn der Gesamtschwerpunkt des Turm und Auslegersystems immer vor dem Drehpunkt liegt. Mit Ausleger wäre das wohl auch der Fall, wenn der Drehpunkt an der vorderen Oberwagenkante liegen würde (was er wohl auch ist).

Was mir eben einfällt: Möglicherweise ist der von mir vermutete Flaschenzug aber auch gar nicht alleine für das Aufrichten zuständig, sondern nur als Unterstützung zusätzlich zum Wippwerk. Dann würde es wohl ausreichen, den Turm in einer Neigung von - vielleicht 80° - zu halten und erst dann zieht sich der Turmflaschenzug stramm und beginnt mit seiner Arbeit.
Wenn aber beide Flaschenzüge arbeiten, erweitert sich die Frage auf die Seilführung. Denn beide Flaschenzüge können ja nur tragen, wenn entweder die Winden exakt koordiniert werden (beim dem Einfluss der Winkelfunktionen und ohne Elektronik damals wohl ehr unwahrscheinlich) oder die Seile sind verbunden und es stellt sich ein Kraftgleichgewicht ein.

Ich bin ebenfalls auf Baumamuseums Antwort gespannt.

Gruß Christoph
--
Mal was ganz Anderes: Marion Walking Dragline aus Constructor (Holzbaukasten)
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15.07.2016, 15:00 Uhr
Hendrik
Moderator
Avatar von Hendrik


Zitat:
Menzitowoc postete Zu Deinem Punkt 3: genau dort kann ich Dir nicht folgen! Denn auf Deinem Foto ist der Flaschenzug vollständig auf Block gezogen.

Genau das ist die Frage...ist das wirklich so? Ich würde es nicht beschwören können.

Baaauumaamuseum!!

grus hendrik
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15.07.2016, 15:25 Uhr
baumamuseum




Zitat:
Menzitowoc postete
Hallo Hendrik,

danke für Deine Antworten.
Zu Deinem Punkt 1: Vollkommen einverstanden.
Zu Deinem Punkt 2: Sehe ich eben genauso!
Zu Deinem Punkt 3: genau dort kann ich Dir nicht folgen! Denn auf Deinem Foto ist der Flaschenzug vollständig auf Block gezogen. Und solche Bilder kenne ich auch viele weitere im Internet.
Zu Deinem Punkt 4: Sehe ich auch so, wenn der Gesamtschwerpunkt des Turm und Auslegersystems immer vor dem Drehpunkt liegt. Mit Ausleger wäre das wohl auch der Fall, wenn der Drehpunkt an der vorderen Oberwagenkante liegen würde (was er wohl auch ist).

Was mir eben einfällt: Möglicherweise ist der von mir vermutete Flaschenzug aber auch gar nicht alleine für das Aufrichten zuständig, sondern nur als Unterstützung zusätzlich zum Wippwerk. Dann würde es wohl ausreichen, den Turm in einer Neigung von - vielleicht 80° - zu halten und erst dann zieht sich der Turmflaschenzug stramm und beginnt mit seiner Arbeit.
Wenn aber beide Flaschenzüge arbeiten, erweitert sich die Frage auf die Seilführung. Denn beide Flaschenzüge können ja nur tragen, wenn entweder die Winden exakt koordiniert werden (beim dem Einfluss der Winkelfunktionen und ohne Elektronik damals wohl ehr unwahrscheinlich) oder die Seile sind verbunden und es stellt sich ein Kraftgleichgewicht ein.

Ich bin ebenfalls auf Baumamuseums Antwort gespannt.

Gruß Christoph

Hallo Christoph, hallo Hendrik,

ich suche mal etwas aus einer Betriebsanleitung heraus und poste das dann inkl. einer kleinen Erläuterung hier.

@Christoph: Ich habe Dir auch eine PN geschickt;-).
--
Viele Grüße

Baumamuseum

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18.07.2016, 18:50 Uhr
BaggerRalf

Avatar von BaggerRalf

Peiner T 63 in Kopenhagen



Peiner T 63



Peiner T 63 in Hannover




Gruß
Ralf
--
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18.07.2016, 22:36 Uhr
baumamuseum




Zitat:
BaggerRalf postete
Peiner T 63 in Kopenhagen

Peiner T 63

Peiner T 63 in Hannover


Gruß
Ralf

Hallo Ralf,
der Peiner-Kran in Kopenhagen ist ein T 63, die Peiner auf den beiden anderen Fotos sind jedoch T 45 bis auf den Peiner auf dem sw-Foto rechts, der wiederum ein T 63 sein dürfte.
--
Viele Grüße

Baumamuseum

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20.07.2016, 02:04 Uhr
Gast:Stephan1964
Gäste



Zitat:
Hendrik postete

Zitat:
Menzitowoc postete Diese Abspannung mit dem oben angebrachten Flaschenzug richtet doch den Turm auf. Warum kann sie dann so durchhängen - siehe die losen Glieder? Das würde doch heißen, dass beim Aufrichtvorgang der Turm das letzte Stücken nach hinten fällt und dann auf dem Oberwagen verbolzt wird. Gleiche Unklarheit beim Abklappen: Muss man den Turm mit Fremdmitteln erst nach vorne ziehen und fällt er dann ein Stücken? Das kann ich mir nicht vorstellen. Auch muss man ja die Turmfußbolzen lösen können. Wenn der Turm quasi von alleine in einem stabilen Gleichgewicht auf dem Oberwagen steht, bekommt man die Bolzen doch gar nicht gelöst.??????

Ich versuche mich mal, obwohl es vielleicht voll daneben ist und unser Baumamuseum das sicherlich ganz exakt weiß

1) Der Turm muß ja nicht unbedingt verbolzt werden; er kann ja auch verschraubt werden. Leider habe ich das nicht fotografiert...weil ich darauf gar nicht geachtet habe.
2) Fallen oder Kippen ist sicher nicht erlaubt - das wäre viel zu riskant bei diesen Massen.
3) Ich kann mir vorstellen, dass nach dem Verbolzen/Verschrauben wieder Seil abgelassen wird, um es zu entlasten. Dadurch hängen die Abspannstangen durch.
4) Das Gewicht der abgeklappten Nadel sollte reichen, um den Turm nach Lösen der Verbolzung/Verschraubung aus dem Gleichgewicht zu bringen.

Just my 2 Cent Bin selbst gespannt.

gruss hendrik

Eine gute Frage.

Das gleiche Phänomen wie auch bei den Liebherren 45A65 und aufwärts.

Wenn man mal überlegt, wie das in der Generation davor gemacht wurde, kommt man recht schnell auf die Antwort:

die 35A45, 45A55 oder 56A72, aber auch Modelle wie F90 hatten eine (1-Seil) Verstellseileinscherung unterhalb des Führerhauses, um den Turm beim Aufrichten zu entlasten, der da extrem auf Biegung beansprucht würde, hätte er keine Einscherung.

Peiner hatte bei seinen alten Nadeln mit großer Wahrscheinlichkeit Probleme am Turm ohne diese Hilfseinscherung, wenn man bedenkt, wie lange geschraubte, unteleskopierbare Türme sein konnten, aber eben aufgerichtet werden mußten.

Steht der Kran, macht das allerdings ein anderes Problem: das Auslegereinziehseil zieht den Turm nach hinten, je mehr, je größer Traglastlast und Ausladung - das bekommt dem Turm dauerhaft nicht so gut.

Der Ausweg: eine Abspannung etwa in der Mitte des Turmes, der beim Herausheben des Turmes aus der Horizontalen behilflich ist, aber kurz bevor der Turm steht - und besonders dann, wenn er steht, ist die "Hilfsvorrichtung" ausser Betrieb, um den Turm zu schonen, denn das letzte Stück, bevor der Turm in die Senkrechte geht, braucht man die Hilfestellung nicht mehr. Der Turm wurde kurz vor Erreichen der Senkrechten bzw, wenn man ihn aus dieser Herausholen wollte, i.d.R mit einem Wagenheber abgefangen oder herausgedrückt - bei machen Peinern waren es wohl Federn - Da braucht es dann etwas Gefühl beim Monteur bzw. KF, das Einziehwerk entsprechend feinfühlig zu bedienen, damit der Turm weder in noch aus der Senkrechten fällt.

Wenn also die letzten cm/m die Hilfsabspannung schon eingerastet ist und damit der Turm in der Senkrechten von ungewollten Zügen in der Mitte des Turmes nach hinten im Betrieb befreit ist, dann ist das Ziel, einer Aufstellhilfe, die im Betrieb keine Beeinträchtigung mit sich bringt, erreicht.

Das gilt gleichermaßen für große Nadeln mit Hilfsabspannung am Turm, egal ob Peiner, LIEBHERR oder andere.
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20.07.2016, 19:44 Uhr
Graf Koks




Zitat:
Stephan1964 postete

Zitat:
Hendrik postete

Zitat:
Menzitowoc postete Diese Abspannung mit dem oben angebrachten Flaschenzug richtet doch den Turm auf. Warum kann sie dann so durchhängen - siehe die losen Glieder? Das würde doch heißen, dass beim Aufrichtvorgang der Turm das letzte Stücken nach hinten fällt und dann auf dem Oberwagen verbolzt wird. Gleiche Unklarheit beim Abklappen: Muss man den Turm mit Fremdmitteln erst nach vorne ziehen und fällt er dann ein Stücken? Das kann ich mir nicht vorstellen. Auch muss man ja die Turmfußbolzen lösen können. Wenn der Turm quasi von alleine in einem stabilen Gleichgewicht auf dem Oberwagen steht, bekommt man die Bolzen doch gar nicht gelöst.??????

Ich versuche mich mal, obwohl es vielleicht voll daneben ist und unser Baumamuseum das sicherlich ganz exakt weiß



1) Der Turm muß ja nicht unbedingt verbolzt werden; er kann ja auch verschraubt werden. Leider habe ich das nicht fotografiert...weil ich darauf gar nicht geachtet habe.
2) Fallen oder Kippen ist sicher nicht erlaubt - das wäre viel zu riskant bei diesen Massen.
3) Ich kann mir vorstellen, dass nach dem Verbolzen/Verschrauben wieder Seil abgelassen wird, um es zu entlasten. Dadurch hängen die Abspannstangen durch.
4) Das Gewicht der abgeklappten Nadel sollte reichen, um den Turm nach Lösen der Verbolzung/Verschraubung aus dem Gleichgewicht zu bringen.

Just my 2 Cent Bin selbst gespannt.

gruss hendrik

Eine gute Frage.

Das gleiche Phänomen wie auch bei den Liebherren 45A65 und aufwärts.

Wenn man mal überlegt, wie das in der Generation davor gemacht wurde, kommt man recht schnell auf die Antwort:

die 35A45, 45A55 oder 56A72, aber auch Modelle wie F90 hatten eine (1-Seil) Verstellseileinscherung unterhalb des Führerhauses, um den Turm beim Aufrichten zu entlasten, der da extrem auf Biegung beansprucht würde, hätte er keine Einscherung.

Peiner hatte bei seinen alten Nadeln mit großer Wahrscheinlichkeit Probleme am Turm ohne diese Hilfseinscherung, wenn man bedenkt, wie lange geschraubte, unteleskopierbare Türme sein konnten, aber eben aufgerichtet werden mußten.

Steht der Kran, macht das allerdings ein anderes Problem: das Auslegereinziehseil zieht den Turm nach hinten, je mehr, je größer Traglastlast und Ausladung - das bekommt dem Turm dauerhaft nicht so gut.

Der Ausweg: eine Abspannung etwa in der Mitte des Turmes, der beim Herausheben des Turmes aus der Horizontalen behilflich ist, aber kurz bevor der Turm steht - und besonders dann, wenn er steht, ist die "Hilfsvorrichtung" ausser Betrieb, um den Turm zu schonen, denn das letzte Stück, bevor der Turm in die Senkrechte geht, braucht man die Hilfestellung nicht mehr. Der Turm wurde kurz vor Erreichen der Senkrechten bzw, wenn man ihn aus dieser Herausholen wollte, i.d.R mit einem Wagenheber abgefangen oder herausgedrückt - bei machen Peinern waren es wohl Federn - Da braucht es dann etwas Gefühl beim Monteur bzw. KF, das Einziehwerk entsprechend feinfühlig zu bedienen, damit der Turm weder in noch aus der Senkrechten fällt.

Wenn also die letzten cm/m die Hilfsabspannung schon eingerastet ist und damit der Turm in der Senkrechten von ungewollten Zügen in der Mitte des Turmes nach hinten im Betrieb befreit ist, dann ist das Ziel, einer Aufstellhilfe, die im Betrieb keine Beeinträchtigung mit sich bringt, erreicht.

Das gilt gleichermaßen für große Nadeln mit Hilfsabspannung am Turm, egal ob Peiner, LIEBHERR oder andere.

Sehr schön erklärt

Ich meine mich zu erinnern, das bei großen Turmlängen bei Peiner auch schon mal ein Autokran eingesetzt wurde, um das heben des Turms vom Boden zu unterstützen.
Beim aufstellen des Turms in die Senkrechte werden die Auflagefedern soweit gestaucht, das die Kraft der gespannten Federn beim abbauen des Krans fast ganz ausreicht um dem Turm das nötige Kippmoment nach vorne zu geben, den Rest besorgt dann eine kleine mobile Hydraulik. die Türme wurden bei Peiner meine ich verschraubt, Peiner war ja auch Schraubenhersteller, macht also Sinn

Dieser Post wurde am 20.07.2016 um 19:48 Uhr von Graf Koks editiert.
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22.07.2016, 18:36 Uhr
BaggerRalf

Avatar von BaggerRalf

Hallo,

hier kommen noch zwei Peiner TN und ein Peiner SK

beim Bau des Hochregallagers FORD Köln-Merkenich

++



und ein Peiner VM
igendwo zwischen Köln und Leverkusen 1990

++

--
aktuell - 80er Baustelle 1:87
------------------------------
siehe auch - Hochhausbau 1:87
siehe auch - Meine Modelle 1:87
siehe auch - Umbauten & Superungen 1:50

Dieser Post wurde am 22.07.2016 um 18:40 Uhr von BaggerRalf editiert.
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22.07.2016, 19:54 Uhr
Stephan
Moderator
Avatar von Stephan


Zitat:
BaggerRalf postete
Hallo,

hier kommen noch zwei Peiner TN und ein Peiner SK

beim Bau des Hochregallagers FORD Köln-Merkenich

++



...

Ob es diese beiden Krane gewesen sind, die auch noch beim Bau des Leverkusener Stadions im Einsatz gewesen sind?

Wäre sicher interessant auch von der Baustelle noch einmal Bilder zu sehen.


.
--
Gruß vom Rhein
Stephan

"Hätten Sie aber können!!!"

Dieser Post wurde am 22.07.2016 um 19:54 Uhr von Stephan editiert.
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26.07.2016, 17:59 Uhr
Ralf Neumann

Avatar von Ralf Neumann

Drei Peiner-SK auf einen Streich am Niederrhein!









Bildquelle: Bekannt
--
Gruß
Ralf Neumann

Das (C) der veröffentlichten Bilder liegt bei mir.

Ironie & Sarkasmus helfen mir zuweilen die Dummheit anderer zu ertragen.
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26.07.2016, 18:42 Uhr
Sven Leist



Schöne Bilder!

Welcher PEINER Obendreher Typ ist das im letzten Bild links?
--
------------
Grüße
Sven
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27.07.2016, 19:23 Uhr
HBK



SK 126
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27.07.2016, 20:38 Uhr
BaggerRalf

Avatar von BaggerRalf

Hi,

ich hab noch ein paar Peiner SK Krane in Reserve....

+++

Peiner in Baden Baden 2005



Peiner Kran 1995 in Köln - Weiden



Peiner Kran Verfassungsschutz in Köln - Volkhoven


--
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28.07.2016, 06:32 Uhr
Sven Leist



Einmal mehr Danke für diese schöne Zeitreise, als es die alte HOCHTIFE und die Holzmann AG noch gab

Aus dem Frankfurter Raum hast du zufällig nichts parat?
--
------------
Grüße
Sven
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28.07.2016, 19:05 Uhr
BaggerRalf

Avatar von BaggerRalf

ne Frankfurt ist nicht mein Einzugsgebiet ...
--
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28.07.2016, 19:09 Uhr
BaggerRalf

Avatar von BaggerRalf

Peiner SK 70 / 76

++

Dieser Peiner ist übrigend mein Vorbild für das Modell in der 80er Baustelle







Gruß
Ralf
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Dieser Post wurde am 28.07.2016 um 19:10 Uhr von BaggerRalf editiert.
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02.08.2016, 19:54 Uhr
BaggerRalf

Avatar von BaggerRalf

Hier noch ein paar Peiner SK- Krane





Peiner in Berlin aus 2002



Gruß
Ralf
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02.08.2016, 19:58 Uhr
Peter Potain

Avatar von Peter Potain

Hallo

Peiner Werk Trier 1988











Gruß Peter
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02.08.2016, 20:05 Uhr
Peter Potain

Avatar von Peter Potain

Teil 2











Gruß Peter
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02.08.2016, 21:46 Uhr
Daniell



Hier mal ein link beim bau des Oosterschelde Damm in Holland.
Schon gigangtisch viel hier von den Peiner Kranen eingesetzt wurden.

http://www.deltawerken.com/modules/mediagallery/popup.php?id=118&style_root=/home/deltawerken.com/public_html/styles/blauw&style_root_http=http://www.deltawerken.com/styles/blauw&language=en

Gruß Daniell
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03.08.2016, 06:59 Uhr
Sven Leist



Danke für die tollen Bilder und Scans!

Was ist das für ein großer Peiner auf den ersten Drei Bildern im Werk?
--
------------
Grüße
Sven
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03.08.2016, 12:26 Uhr
baumamuseum




Zitat:
Sven Leist postete
Danke für die tollen Bilder und Scans!

Was ist das für ein großer Peiner auf den ersten Drei Bildern im Werk?

SK 186
--
Viele Grüße

Baumamuseum

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03.08.2016, 19:19 Uhr
BaggerRalf

Avatar von BaggerRalf

Na super, läuft doch......

++

Peiner aus 2003





Peiner aus 2009






Gruß
Ralf
--
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