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Hansebubeforum » Baukrane » TDK Peiner » Threadansicht

Autor Thread - Seiten: [ Erste Seite ] ... [ 3 ] [ 4 ] [ 5 ] -6-
125 — Direktlink
08.11.2017, 22:45 Uhr
thomsen







Es sind zwar Aufschriften der Firmen Terex und Arcomet auf dem TDK zu sehen, es soll sich bei dem Kran aber um einen Peiner SK 315-16 handeln. Aktuell im Einsatz für Firma Implenia.

Gruß Thomsen
--
Wir bauen auf und reissen nieder, so haben wir Arbeit - immer wieder !
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126 — Direktlink
11.01.2018, 20:52 Uhr
Amuse



Terex Peiner SK 415

https://www.youtube.com/watch?v=rrXae5FBtSg





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127 — Direktlink
11.01.2018, 23:08 Uhr
kim

Avatar von kim

Hi Amuse!
Nice crane and construction site! Nice work.

Best regard.

Kim.

Thailand.
--
Towercrane operator
Towercrane 1:50 scale model.
Hevy transport 1:87 scale model.
,,,,,,,,,,,,,,,,,,
BKK TOWERCRANE.
http://www.flickr.com/photos/bkktowercrane/
https://www.facebook.com/bkk.towercrane
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13.01.2018, 10:42 Uhr
liebherrman




Zitat:
thomsen postete




Es sind zwar Aufschriften der Firmen Terex und Arcomet auf dem TDK zu sehen, es soll sich bei dem Kran aber um einen Peiner SK 315-16 handeln. Aktuell im Einsatz für Firma Implenia.

Gruß Thomsen

Ja Arcomet hat den Kran an implenia vermietet.
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129 — Direktlink
01.02.2018, 14:22 Uhr
Menzitowoc

Avatar von Menzitowoc

Hallo,

Daniell hat schon vor längerer Zeit das Thema mal angesprochen (Posting Nr. 96 vom 2.8.2016 in diesem Thread): Beim Bau des Oosterschelde-Sperrwerks von 1979 bis 1985 in den Niderlanden (Karte) wurde eine große Zahl von untendrehenden, kletterfähigen Peiner TN 180 Nadelausleger-Turmkrane vom Baukonsortium DOSbouw (De Oosterschelde Stormvloedkering Bouwcombinatie V.O.F.) eingesetzt – siehe z.B. noch einige weitere Bilder in etwas größerer Auflösung: Bild 1, Bild 2, Bild 3,
Bild 4, Bild 5, Bild 6

Ich habe jetzt mal in der Bibliothek einige alte Zeitschriftenbände von “Fördern + Heben” und “Deutsche Hebe- und Fördertechnik” durchgeblättert und ein paar bebilderte Artikel zum Thema gefunden, die insbesondere auf die Peiner-Turmkrane eingehen:


Direktlink zum Scan in voller Auflösung Zeitschriftenquelle: F+H (Fördern und Heben), 5/1979, Seite 49, Krausskopf Verlag, Mainz
Im Jahr 1979 war noch die Rede davon, dass Peiner 29 Krane des kletterfähigen Typs TN180 für das Oosterschelde-Projekt liefert.


Direktlink zum Scan in voller Auflösung


Direktlink zum Scan in voller Auflösung
Zeitschriftenquelle: “31 Turmdrehkrane auf der Baustelle Oosterschelde”; dhf (Deutsche Hebe- und Fördertechnik), 10/1980, Seite 34 und 35, A.G.T. Verlag Thum GmbH, Ludwigsburg



Direktlink zum Scan in voller Auflösung


Direktlink zum Scan in voller Auflösung
Zeitschriftenquelle: “Umsetzbare Turmdrehkrane auf der Großbaustelle Oosterschelde”; F+H (Fördern und Heben), 10/1980, Seite 898 und 899, Krausskopf Verlag, Mainz



Direktlink zum Scan in voller Auflösung
Zeitschriftenquelle: F+H report (Fördern und Heben), 1981, Bildausschnitt des Titelblatts, Krausskopf Verlag, Mainz

Letztendlich wurden dann sogar 31 Krane des Typs Peiner TN180 geliefert und dazu noch eine Transportsystem mit einem Raupenfahrzeug, welches hinten am Oberwagenrahmen angreift, und einem großen Spornradpaar, auf dem auch der Ausleger abgelegt wird – siehe auch ein Beitrag mit Bild von Dirk (User Baumamuseum) im Bauforum24.

Für die Schnellleser unter Euch eine kurze Zusammenfassung der Artikel zu den Peiner-Kranen am Oosterschelde-Damm-Projekt:

31 untendrehender Peiner TN180 Krane mit 28m Turmhöhe (Auslegeranlenkpunkt) und 30m Auslegerlänge (von mir geschätzt)
Einsatzgewicht eines Krans mit Ballast: 110t; Transportgewicht mit Transportraupe und Radsporn: 145t; Fahrgeschwindigkeit maximal 1,7 km/h und 7% Steigung; Transportstrecke ca. 1,5 km (einfach)

Das Transportsystem ist selbständig ohne Kranhilfe arbeitsfähig: Im Leertransport wird zunächst der Radsporn mit der Transportraupe an die Vorderseite des Turmkrans angedockt und der Ausleger darauf abgelassen. Dann fährt die Transportraupe allein um den Kran herum an die Oberwagenballastseite und dockt dort an. Der ganze Kran wird aus den Schienen gehoben und zum neuen Einsatzort gefahren. Seitenneigungen können hydraulisch ausgeglichen werden. Selbst wenn man mal annimmt, das die Transportstrecke von 1,5 km und der ebensolange Rückweg eine Zeit, mit allem drum und dran, von 6 bis 8h in Anspruch nimmt, können mit dem System möglicherweise sogar 2 Krane am Tag umgesetzt werden. Das wäre konventionell mit Demontage, Transport und Remontage mit Autokran und größerer Mannschaft nie zu schaffen.

Wie Dirk schon im Bauforum24 angemerkt hatte, sind wahrscheinlich viele dieser Peiner TN180 auch als Gebrauchtkrane in den Niederlanden gelandet – siehe dazu die Bilder in Andreas´ Turmdrehkran-Forum.

Vielleicht kann jemand noch in Datenblatt mit Abmessungen und Traglasttabelle in zeigenswerter Auflösung für diesen Krantyp finden und hier posten.

Gruß Christoph
P.S.: Link zum Image-Shack-Album mit allen gescannten Zeitschriftenausschnitte in voller Auflösung.
--
Mal was ganz Anderes: Marion Walking Dragline aus Constructor (Holzbaukasten)

Dieser Post wurde am 01.02.2018 um 14:28 Uhr von Menzitowoc editiert.
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130 — Direktlink
02.02.2018, 00:13 Uhr
Menzitowoc

Avatar von Menzitowoc

Hallo,

beim Schreiben meines Beitrags zu den Peiner TN180 Kranen vom Ooosterschelde-Projekt (Posting Nr. 131 vom 1.2.2018 in diesem Thread) sind mir einige Fragen zu der Klettereinrichtung bzw. zum Klettervorgang gekommen:

1. So wie ich das auf Burkhardts Bildern vom Peiner TN112 sehe, wird der Kran mit einem Hydraulikzylinder geklettert, der eine Quertraverse hochdrückt, an der das unterste Turmstück eingehakt wird. Aber wo am Turmstück wird die Traverse genau eingehakt? Es müssen doch mehrere Rasten vorhanden sein, weil der Zylinderhub doch recht kurz ist im Vergleich zur Turmstücklänge.

2. Im Turmdrehkran-Forum bei Andreas/Mörtel sind zwei Bilder (Bild 1, Bild 2) von Peiner TN180 Kranen zu sehen, deren Türme direkt mit kleinen Klötzchen auf den großquerschnittigen Turmunterteilen stehen. Eine Turmführung über ein Mantelelement ist nicht zusehen. Kann dieses nachträglich abmontiert werden, um es mit anderen Kranen zu teilen? Wie wird der kleine Turmquerschnitt im großquerschnittigen Grundturm geführt?

3. Wie funktioniert bei den Peiner TN-Kranen das Ausbalancieren bzw. das Justieren im Kletterrahmen? Muß das überhaupt gemacht werden, oder reicht die Führung aus, um die Schraubenlöcher immer zum Fluchten zu bringen?

4. Kann so ein Peiner TN-Kran wirklich selbständig klettern, in dem der Kran sich die Turmstücke immer selber vor sich hebt, oder muß dies mit Fremdkran geschehen? Wie muß der Ausleger beim Klettern gehalten werden? Bei großen Turmhöhen wird er doch frei runterhängen, während er bei kurzen Turmlängen mit der Spitze noch am Boden aufliegt (also nur etwa halbes Auslegereigengewicht hängen am Auslegerfußpunkt oben am Turm).

Gruß Christoph
--
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131 — Direktlink
03.02.2018, 10:40 Uhr
Graf Koks



Hallo Christoph,

erstmal wieder vielen Dank für die eigestellten Bilder und Fakten. Diese Art Transport der Krane kannte ich auch noch nicht, wohl aber das Peiner in den Niederlanden sehr stark vertreten war, auf historischen Bildern von Städten der Niederlande sieht man viele Peiner und auch Liebherr A-Serie Krane. In so manchen Bildarchiven dort finden sich bestimmt eine Menge Bildschätze zum Thema, aber wo anfangen und wo aufhören mit suchen, mir fehlt da leider die Zeit zu.
Zu Punkt 1, 2, 3 und 4 in Link 132 habe ich die unten zu sehenden Seiten bereitgestellt.
Ein TN steht in der Regel auf einer längeren Kranbahn, er kann somit die Turmstücke in gewissen Abständen in die Mitte der Kranbahn stellen und zum aufnehmen immer ein Stück vorfahren um die Turmschüsse dann mit dem an der Klettervorrichtung zu sehenden Galgen mit Schiebeschlitten aufnehmen und unter den Turm verfrachten.
Bei einer Auslegerstellung von 15° ist der Turm beim klettern ausballanciert, hierbei ist darauf zu achten gewesen, das der Ausleger nach zwei Kletterhüben wieder in die 15° Position gebracht wird, da sich dieser Winkel ja beim hochklettern ebenfalls verändert, b.z.w. der Ausleger sich hebt weil während des kletterns das Auslegereinziehwerk nicht betätigt wird.
Wie sich das ausballacieren mit dem Ausleger bei sehr kurzen Auslegerlängen gestaltet geht aus meinen Unterlagen nicht hervor, jedoch könnte ich mir vorstellen, das dann zusätzlich ein gewisses Ausgleichgewicht gehoben werden muß, weil die alleinige 15° Anlenkung dann eher nicht mehr reicht zum Massenausgleich.





Gruß

Dieser Post wurde am 03.02.2018 um 11:12 Uhr von Graf Koks editiert.
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03.02.2018, 21:04 Uhr
Menzitowoc

Avatar von Menzitowoc

Hallo Graf Koks,

vielen Dank für die beiden Anleitungsblätter zum Klettern der Peiner TN TDK. Die Zeichnungen machen da einiges verständlicher für mich. Ich hätte jetzt nicht gedacht, dass die ausbalancierte Auslegerstellung bei 15° - und damit sehr flach - liegt, aber man lernt halt immer wieder dazu. Nach der Beschreibung müssen die Turmstücke im Gleis aber sehr genau ausgerichtet werde; eine sonstige Zentrier- oder Ausgleichsmöglichkeit scheint es nicht zu geben. Der bestehende Turm wird direkt auf das bereitgestellte Turmstück abgesetzt. Damit muss dieses aber auch absolut senkrecht stehen und der Boden zwischen den beiden Schienen entsprechende präpariert sein.

Der niederländische Peiner-Händler muß wohl nicht nur beim Oosterschelde-Projekt sehr rührig gewesen sein, dass sich damals die Peiner TDK in den Niederlanden so erfolgreich verbreitet haben. Beim Oosterschelde-Projekt muß wohl - den Berichten zufolge - die Bereitschaft zur Pauschalabrechung der Wartung aller Krane den Ausschlag für den Auftrag gegeben haben; und auch das Transportkonzept mit der Raupe.

Gruß Christoph
--
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04.02.2018, 10:16 Uhr
Graf Koks




Zitat:
Menzitowoc postete
Hallo Graf Koks,

vielen Dank für die beiden Anleitungsblätter zum Klettern der Peiner TN TDK. Die Zeichnungen machen da einiges verständlicher für mich. Ich hätte jetzt nicht gedacht, dass die ausbalancierte Auslegerstellung bei 15° - und damit sehr flach - liegt, aber man lernt halt immer wieder dazu. Nach der Beschreibung müssen die Turmstücke im Gleis aber sehr genau ausgerichtet werde; eine sonstige Zentrier- oder Ausgleichsmöglichkeit scheint es nicht zu geben. Der bestehende Turm wird direkt auf das bereitgestellte Turmstück abgesetzt. Damit muss dieses aber auch absolut senkrecht stehen und der Boden zwischen den beiden Schienen entsprechende präpariert sein.

Der niederländische Peiner-Händler muß wohl nicht nur beim Oosterschelde-Projekt sehr rührig gewesen sein, dass sich damals die Peiner TDK in den Niederlanden so erfolgreich verbreitet haben. Beim Oosterschelde-Projekt muß wohl - den Berichten zufolge - die Bereitschaft zur Pauschalabrechung der Wartung aller Krane den Ausschlag für den Auftrag gegeben haben; und auch das Transportkonzept mit der Raupe.

Gruß Christoph

...einen solchen Kran hoch oder abklettern ist kein zuckerschlecken, da müssen die Kranmonteure ganz nett zupacken können und einiges an handwerklichen Geschick sowie Gefühl für die Sache mitbringen. Verschieden lange Montierhebel sind dabei Grundausstattung mit denen man das Turmstück bei Bedarf einige Zentimeter in die richtige Richtung zwengt damit es flutscht, das kann schon mal etwas fummelig und nervig werden.
Im übrigen haben die Eckstiele der Turmstücke meines wissens jeder einen Zentrierzapfen am oberen Ende und ein passendes Loch am unteren Ende, damit das Turmstück genau mit dem Turm fluchtet und man die Schrauben gut eingedreht bekommt.
Absolut 1000% gerade müssen die Turmschüsse nicht unbedingt stehen, es gibt gewisse voreingebaute Montagetoleranzen und Führungen in dem Bereich, die leichte Unregelmäßigkeiten ausgleichen, anders geht das nicht, sonst würden solche Arbeiten viel zu viel Zeit in Anspruch nehmen, müsste man hier sofort auf den Millimeter genau arbeiten.
Wenn Du mal Gelegenheit hast, dann schaue Dir mal auf einer Baustelle an wie ein Liebherr K-Serie Kran geklettert wird und achte dabei auf die handwerklichen Arbeiten der Kranmonteure, dann weißt Du wie ich es meine, das lässt sich theoretisch immer etwas schwer beschreiben

Gruß
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134 — Direktlink
03.03.2018, 18:55 Uhr
Hendrik
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Hier ein Peiner-Kran, den wir in dieser Sammlung noch nicht hatten: Ein SMK 201, in diesem Fall mit Baujahr 1993:










Dieser Post wurde am 03.03.2018 um 18:55 Uhr von Hendrik editiert.
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03.03.2018, 18:56 Uhr
Hendrik
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Und der Rest der Bilder:







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13.03.2018, 18:18 Uhr
Hendrik
Moderator
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Hier der wohl grösste Peiner Schnellmontagekran aus dem Programm: Ein SMK 308, hier mit Baujahr 1995. Dieser dürfte die Weiterentwicklung aus dem früheren SMK 108 sein.

Ein 5-Tonner, und bei 42 m kann er noch 1,1 t:








Dieser Post wurde am 13.03.2018 um 18:30 Uhr von Hendrik editiert.
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13.03.2018, 18:22 Uhr
Hendrik
Moderator
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Und der Rest der Bilder:







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02.05.2018, 15:39 Uhr
Hendrik
Moderator
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Ein Peiner SK 120 aus der Schweiz:





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09.06.2018, 10:53 Uhr
Jan1981



BIM mit dem großen 4-Achser Actros bei der Montage eines Peiner in Nussloch Februar 2018


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13.08.2018, 18:57 Uhr
Hendrik
Moderator
Avatar von Hendrik

Hier der Peiner SKC 136 aus dem Rätselthread. Er steht in Munzingen bei Freiburg, direkt an der Autobahn:





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141 — Direktlink
13.08.2018, 18:59 Uhr
Hendrik
Moderator
Avatar von Hendrik

Und der Rest (der Ausleger ist voll mit Vögeln, falls sich jemand wundert )










Dieser Post wurde am 13.08.2018 um 19:00 Uhr von Hendrik editiert.
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25.08.2018, 13:24 Uhr
Holger-1974




Zitat:
BaggerRalf postete
by the way

der Peiner aus Kopenhagen, den ich schon vor Jahren mal abgelichtet und eingestellt habe, steht noch immer dort....

Habe auch jetzt den Verwendungszweck erkannt....
er hebt einen Mannkorb zum Bungee Jumping

Gruß
Ralf

+
Den gibt's noch immer, ich habe ihn Anfang August 2018 vom Standort der kleinen Meerjungfrau aus fotografiert.


Dieser Post wurde am 25.08.2018 um 13:25 Uhr von Holger-1974 editiert.
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25.08.2018, 21:47 Uhr
Vorech



From Poland. JV
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01.12.2018, 10:04 Uhr
Vorech



North of Poland. JV
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