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Hansebubeforum » Krane und Schwerlast historisch » LeTourneau » Threadansicht

Autor Thread - Seiten: [ 1 ] -2-
025 — Direktlink
05.01.2009, 12:59 Uhr
Gast:Vogel
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SPURTREU..

..ist in dem Fall sicher relativ zu sehen,
schließlich musste sich damit keiner an den Kraftkreis halten
oder um Bordsteinkanten zirkeln..
Nach den damaligen Vorgaben und Gegebenheiten sollte
man sowas heute am ehesten bei den in der Industrie so
beliebten MAFIs finden.. Auch relativ einfach und kostengünstig,
und eben relativ spurtreu.. ;o)

Andreas
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026 — Direktlink
05.01.2009, 13:04 Uhr
Hendrik
Moderator
Avatar von Hendrik


Zitat:
Kickstart postete ...ob nicht jemand etwas genaueres darüber weiß, wie das Lenksystem des TC 497 war, wenn das Fahrzeug trotz 13 einzelner Anhänger noch spurtreu gefahren sein soll.

Wenn ich die Bilder richtig deute, sieht das ja so aus, als hätten die Anhänger eine Drehschemellenkung an der Vorder- und Hinterachse, wobei die Hinterachse gegensinning (aber im gleichen Winkel) zur Vorderachse einschlägt.

(Etwas ähnliches kann man auf jedem Jahrmarkt an den Kinderkarrussels beobachten, wo eine "Endlosschlange" an Autos/Loks/LKWs etc. immer spurtreu im Kreis fährt.......weil Vorder- und Hinterachsen gegensinnig eingeschlagen sind.)

Wie allerdings beim LeTourneau die die Lenkkinematik, d.h. die Verbindung von Vorderachse zu Hinterachse, aussieht, weiß ich nicht, aber sowas zu entwickeln sollte doch für einen Fahrzeugtechnikstudent machbar sein

gruß hendrik
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027 — Direktlink
05.01.2009, 15:42 Uhr
Gast:Vogel
Gäste


Wir sollten mal nen Bube-Ausflug..

zu den noch erhaltenen Hängern machen und so ein Ding umwerfen.. ;O)
Hoffentlich vergisst dabei aber keiner die Kamera..

Bei den von von Hendrik genannten Drehschemeln kam gern eine
jeweils versetzt angeflanschte Schubstange bzw. über Kreuz
wirkende Seilzüge zum Einsatz..

Andreas

Dieser Post wurde am 05.01.2009 um 15:42 Uhr von Vogel editiert.
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028 — Direktlink
05.01.2009, 16:45 Uhr
Sebastian Suchanek
Admin
Avatar von Sebastian Suchanek


Zitat:
Vogel postete
Wir sollten mal nen Bube-Ausflug..

zu den noch erhaltenen Hängern machen und so ein Ding umwerfen.. ;O)
Hoffentlich vergisst dabei aber keiner die Kamera..

Da wäre ich ja glatt dabei - wenn Alaska nicht der 49. Bundesstaat der USA und obendrein Frau Palin dort Gouverneurin wäre.
(Naja, mal schauen, wie's nach ein paar Jahren Obama dort so aussieht...)


Tschüs,

Sebastian
--
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029 — Direktlink
05.01.2009, 21:08 Uhr
Markus K

Avatar von Markus K

Moin

Also vom Prinzip her sollten die Anhänger ja den uns allseits bekannten "Bimmelbahnen" entsprechen.
Sowas hier www.bimmelbahnen.de .
Die Fahrzeuge die ich hier zu Gesicht bekam hatten wohl Achsschenkellenkung.
Die Zugfahrzeuge sind meist umgebaute Suzuki Samurai doer VW Transporter.

Das Grundprinzip müsste dem Landtrain übereinstimmen oder?.

Mfg Markus K
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030 — Direktlink
05.01.2009, 22:01 Uhr
robertd



OT:

Zitat:
Sebastian Suchanek postete
Da wäre ich ja glatt dabei - wenn Alaska nicht der 49. Bundesstaat der USA und obendrein Frau Palin dort Gouverneurin wäre.

Zwischen Kanada und Alaska merkt man abgesehen von der Währung eigentlich keinen Unterschied. Und der Grenzübertritt ist auch kein Problem... die Wiedereinreise nach .ca hat sogar länger gedauert... aber auch nur, weil erst nach 10 Minuten mal eine Grenzbeamtin kam
Direkt per Flugzeug einreisen würd ich aber (ohne Erfahrungen in Alaska zu haben) auch vermeiden. Entspannter als die Kanadier können die Alaskaner dabei auch nicht sein

gruss robert
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031 — Direktlink
05.01.2009, 22:49 Uhr
robertd




Zitat:
Vogel postete
Bei den von von Hendrik genannten Drehschemeln kam gern eine
jeweils versetzt angeflanschte Schubstange bzw. über Kreuz
wirkende Seilzüge zum Einsatz..

Danke Andreas
Der Hinweis hat mich an meinen altbewährten und (wie man sich vielleicht denken kann) oftmals durchgeblätterten Hersteller- und Lieferantenkatalog von anno 1994 erinnert, in dem unter anderem Industrieanhänger in eben dieser Bauweise der Firma Plan vorgestellt wurden.
Diese Hänger werden mit 2-Achs Drehschemellenkung oder 4-Rad Achsschenkellenkung als "spurlaufend" angegeben.

Ich werfe nun mal die Skizzen der Firma Plan, welche es inzwischen glücklicherweise auch im www gibt, in die Runde: http://www.planindustrie.de/Industrie-Schwerlastanhaenger.htm

Wenn ich mir das Prinzip so betrachte behaupte ich mal, dass der genaue Spurlauf bei mehreren, an zwei Achsen "symmetrisch" gelenkten Anhängern, Anhängern letzten Endes von der Länge der Deichsel abhängt.

gruss robert

edit: hab grad gesehen, dass es den erwähnten katalog inzwischen auch online gibt. Kann ich empfehlen das teil - man sieht einfach mal in relativ kompekter form, was es alles so gibt für den industriebereich: http://www.beschaffung.de/ Sozusagen ein Quellekatalog für Industriebedarf

Dieser Post wurde am 05.01.2009 um 22:59 Uhr von robertd editiert.
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032 — Direktlink
06.01.2009, 13:22 Uhr
robertd



Hallo,

hier noch eine kleine skizze:

Demnach müsste also der Drehpunkt der Deichsel (also der Kuppelbolzen) genau in der Winkelhalbierenden der beiden Achsen liegen, damit Spurtreue gegeben ist.
Warum das bei den oben erwähnten Anhängern von Plan nicht so ist und wie man nun die symmetrische Lenkung der Achsen kinematisch löst überlasse ich mal den Fahrzeugtechnikern
Die Lösung des Problems dürfte dann auch die Leute hier drin wieder interessieren

gruss robert
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033 — Direktlink
06.01.2009, 16:03 Uhr
Hendrik
Moderator
Avatar von Hendrik


Zitat:
robertd postete hier noch eine kleine skizze:

Tolle Skizze; dieses wäre der Idealfall. In der Praxis werden aber die (nachfolgenden) Anhänger nicht an den Drehschemel des (vorausfahrenden) Anhängers angekoppelt, sondern zumeist an dessen Rahmen.......Wenn der Rahmen nun hinten "übersteht" und bei Kurvenfahrt ausschwenkt, ergibt sich ebenfalls (annähernd!) eine Spurtreue; je nach Rahmenüberstand und Deichsellänge eben. Müßte man mal ein bißchen 'rumexperimentieren, um das herauszufinden.

gruß hendrik
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034 — Direktlink
06.01.2009, 16:50 Uhr
robertd



Bei normalen (LKW-)Anhängern wird das nicht der Fall sein, da hast Du recht. Wie geschrieben beziehe ich mich mit der Skizze auf die Drehschemelanhänger der Firma Plan, die das so macht (siehe die Zeichnungen vom Typ 11 dort). Für so ein spezielles System wie den Landtrain könnte man *imho* schon davon ausgehen, dass das so gemacht wird.

Übrigens muss der Winkelabstand der einzelnen Hänger zueinander nicht zwingend dem Einschlagwinkel der Achsen zueinander entsprechen so wie in der obigen Skizze gezeigt - wichtig ist nur, dass der Drehpunkt der Deichsel genau in der Winkelhalbierenden liegt. Kriterium ist hierfür eigentlich der maximal vorgesehene Lenkeinschlag bzw. der dann noch zu verbleibende Abstand zwischen den Anhängern.

Wenn jemand das nächste Mal auf einem Flughafen ist kann er sich ja auch mal die dort benutzten Gepäckanhängerchen genauer anschauen - die laufen auch schön in der Spur.

gruss robert

Dieser Post wurde am 06.01.2009 um 16:51 Uhr von robertd editiert.
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035 — Direktlink
06.01.2009, 17:50 Uhr
Hendrik
Moderator
Avatar von Hendrik


Zitat:
robertd postete Wenn jemand das nächste Mal auf einem Flughafen ist kann er sich ja auch mal die dort benutzten Gepäckanhängerchen genauer anschauen - die laufen auch schön in der Spur.

Hmm.......ich meine, daß sieht nur so aus (von weitem). Ich glaube nicht, daß die beide Achsen gelenkt haben. Aber ganz sicher bin ich mir nicht.

gruß hendrik
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036 — Direktlink
19.01.2009, 05:47 Uhr
Ausphil




Zitat:
torquemaster postete
Hallo,
ich kann noch das Buch "The LeTourneau Archive" von Philip G. Gowenlock empfehlen. Könnte man über amazon.com beziehen (149,- US-$).
In diesem Bildband/Buch werden sämtliche Maschinen von LeTourneau im Bild vorgestellt, von Bohrinseln, über Scraper, "Tree Crusher", Krane und was weiß ich für absonderliche Gefährte bis zu den großen Radladern und Overland-Trains etc. mit guten Bildern in sw. Übrigens stammten die Lokomotiven, mit denen die Schiffe durch die Schleusen des Panamakanals getreidelt werden, zum Teil ebenfalls von LeTourneau: "LeTourneau Panama Tow" (vgl. http://www.trainweb.org/panama/pg3.html )

Auch unter Berücksichtigung des Preises für Freaks absolut zu empfehlen!!


Sebastian

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037 — Direktlink
19.01.2009, 05:50 Uhr
Ausphil



You can get the R G LeTourneau books on the Internet here:

www.tournanet.com/books.htm

You cannot buy them at Amazon. They are not $149.00 like it says on Amazon.

The price is US$79.40 including airmail.

Regards

Ausphil

Dieser Post wurde am 19.01.2009 um 05:51 Uhr von Ausphil editiert.
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038 — Direktlink
02.09.2009, 10:11 Uhr
Sebastian Suchanek
Admin
Avatar von Sebastian Suchanek

Ich hab mal ganz uneigennützig den Threadtitel etwas weiter gefaßt.

Daß irgendwann in den 60er(?) Jahren in Norddeutschland vorübergehend einer der riesigen LeTourneau Mehrfach-Scraperzüge (L-90 evtl.?) lief, wußte ich bereits. Jetzt lese ich aber gerade "The LeTourneau Legend", und da ist die Rede davon, daß auch "Log Stacker" sowohl nach Deutschland als auch in die Schweiz geliefert wurden. Da der Autor wohl die Firmenarchive geplündert hat, gehe ich mal davon aus, daß das auch so stimmt.
Jetzt ist die Frage: Weiß da jemand näheres darüber? Also welche Geräte wo liefen und evtl. sogar heute noch zu finden sind? (Vertrauliche Details auch gerne via PM... )


Tschüs,

Sebastian
--
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039 — Direktlink
02.09.2009, 10:55 Uhr
Philo0311



Also... ein Log Stacker ist mir nicht bekannt.

Aber ich hab im Hinterkopf, das i.wo in den Benelux ein LeTourneau Stapler laufen muss, in einem (Granit??)Bruch.

Das Grundgerät ist ja zu 90% identisch mit den Log Stacker, nur die Anbauten vorne sind anderer Natur... ich weiß aber nicht mehr wo ich ihn sah....

EDIT: Gefunden, natürlich bei Stefan, wo den sonst
http://www.baumaschinenbilder.de/forum/thread.php?threadid=21307&hilight=LeTourneau
--
Gruß aus Ulm

Philipp alias der Schuppi

Dieser Post wurde am 02.09.2009 um 10:55 Uhr von Philo0311 editiert.
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040 — Direktlink
01.11.2010, 11:16 Uhr
Speddy



Das hab ich gerade über den Landtrain gefunden. Sehenswert ist hier unter anderem die Bildergalerie.

http://landtrain.net/

mfg

Stefan Seifert
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041 — Direktlink
21.01.2011, 21:28 Uhr
robertd



Hallo,

Dank janh ist zu diesem Thema wieder ein Schnipsel mehr aufgetaucht, und man kann sich die in diesem Thread diskutierte Spurtreue der LeTourneau Land Trains im Video anschauen

gruss robert
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042 — Direktlink
28.12.2011, 15:11 Uhr
janh

Avatar von janh

Ich greife das Thema nochmal auf.Eben lief auf N24 eine Doku über die Firma Porsche.Darin wurde auch ein vom Prinzip her ähnliches Gefährt gezeigt,dass Ferdinand Porsche im 1. Weltkrieg zum Transport schwerer Artilleriegeschütze konstruiert hatte.Auch die Porsche Konstruktion hatte einen diesel-elektrischen Antrieb.Der benzingetriebene Generatorwagen konnte bis zu 10 Anhänger ziehen,die alle über elektrische Radnaben Motoren verfügten.

http://www.augen-blick.at/joomla/index.php/themen?page=shop.product_details&flypage=flypage_augenblick.tpl&product_id=1466&category_id=330

Hier noch ein paar technische Daten,die ich auf die Schnelle mal gegoggelt habe.
http://en.valka.cz/viewtopic.php/title/RUM-Artilleriegeneratorwagen-M-16/p/194983

Gruß,
Jan
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043 — Direktlink
16.01.2018, 20:33 Uhr
marcel.koenen



LeTourneau Tournapull/Tournacrane

Thorn (NL) Oktober 2015
ex-Kriegsmuseum "Overloon"

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16.01.2018, 20:35 Uhr
marcel.koenen



Kriegsmuseum Overloon, April 2012

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045 — Direktlink
03.07.2021, 09:07 Uhr
robertd



Hallo zusammen,

mir ist da dieses Video untergekommen, in dem es um die Land Trains von Le Tourneau geht.
Freundlicherweise wird da drin auch darauf verwiesen, wo sich die erhaltenen Exemplare jetzt befinden (was wie eigentlich alle anderen Informationen in dem Video auch im Wikipedia-Artikel festgehalten ist).

Der älteste, VC22, Baujahr 1955 steht in der Nähe von Fairbanks / Alaska am Steese Highway, und zwar hier

Der nächste, LCC-1, Baujahr 1956 steht, nachdem er lange auf irgendeinem Schrottplatz in Alaska herumstand, inzwischen beim Yukon Transportation Museum gleich neben dem Flughafen von Whitehorse.
Nachdem da auch zwei oder drei Anhänger dabei sind vermute mal, dass auch der Anhänger, der 2008 noch in der Nähe von Tok am Alaska Highway stand, gelandet ist. Das sollte sich anhand des Typenschilds, das sich am Längsträger im Bereich der Achse befindet, verifizieren lassen. Die Seriennummer des Anhängers in Tok war CT 10. Allerdings habe ich jetzt beim Raussuchen der Bilder gerade festgestellt, dass der Hänger Baujahr 1961 ist, und somit eher zum dritten (siehe unten) gehören könnte, obwohl der ja scheinbar nie in Alaska war?!?


Typenschild (Klick -> groß)


Position Typenschild am Längsträger (Klick -> groß)


Und der dritte, der TC-497, steht hier, beim Yuma Proving Ground in Arizona, also rund eine halbe bis eine Tagesreise von Los Angeles oder San Diego entfernt. Das Gelände wo er steht ist zwar militärisch, aber soweit ich das verstanden habe auch für Zivilisten zugänglich (es gibt ein Museum dort). Bevor man auf gut Glück hinfährt sollte man sich aber entsprechend informieren.

Gruß
Robert

Dieser Post wurde am 03.07.2021 um 09:26 Uhr von robertd editiert.
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