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Hansebubeforum » Baukrane » TDK Arcomet » Threadansicht

Autor Thread - Seiten: [ 1 ] [ 2 ] -3-
050 — Direktlink
12.11.2016, 14:17 Uhr
Otto Kaiser



Und noch Zwei bilder zusammen mit einem Zeppelin ZBS



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051 — Direktlink
12.11.2016, 19:19 Uhr
Sven Leist



Ja, das ist schon ein Wahnsinnsgerät in seiner Größenklasse!

Danke fürs zeigen!!!
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Grüße
Sven
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052 — Direktlink
16.11.2016, 09:20 Uhr
Guenni

Avatar von Guenni

Ich hab mal eine Frage zu meinem T 30 ( 1982), vielleicht weiß es jemand:

Mein T30 hat knapp 16t Ballast ( 9 Reihen Platten) drauf und zusätzlich ist mein Unterwagen original mit 1.6t Zentralballast gefüllt.

Ich darf auf 30m 800 kg wuppen und max 3to.

Der T33 a hat knapp 20t ( 11 Reihen Platten) jedoch keinen Zentralballast mehr.
Der darf 1000kg auf 30m und ab einem gewissen Baujahr auf einmal auch 4 to max.


Der Stahlbau ist komplett identisch ( auf den T 33a,b,c steht sogar heute noch "T30" aufm Typenschild im Unterwagen).

Nun die Frage:

meint ihr das die den T30 konstruiert haben und haben mit der Zeit festgestellt das die Konstruktion einfach mehr kann ( das würde z.b. meinen komplett Spielfreien Drehkranz nach 34 Jahren erklären), oder gibts tatsächlich Unterschiede ( wobei der Stahlbau bis auf 100kg genau lt. Typenschild das gleiche wiegt).
Den fehlenden Zentralballast empfinde ich doch sehr als Nachteil.

Und nein ich will nicht meinen T30 "tunen" sondern mich interessiert mehr die evolution der Krantypen bei Arcomet.

Vielleicht weiß es jemand, auf jeden Fall mal vielen Dank!
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053 — Direktlink
16.11.2016, 12:14 Uhr
Sven Leist



Puh, der Fachmann dafür bin ich sicherlich nicht, aber zum einen ist sicherlich die Erhöhung des Ballastes einen Grund für die Traglaststeigerung.

Dass man nach einer gewissen Zeit merkt, dass die Konstruktion noch Reserve hat, ist auch nicht ungewöhnlich. Siehe bspw. den AMK 1000. Als 600t geplant, als 800t gebaut und als 1000 t Nominell im Datenblatt ausgewiesen.

Vielleicht ist der verwendete Baustahl heute ein anderer als der anno 1982?

Beim Liebherr 102K war bzw. ist das gleiche zu beobachten: Zuerst Ende der 80er mit niedrigeren Traglastwerten gebaut, hebt er bei optisch unveränderter Konstruktion weitaus mehr bzw. hat eine bessere Traglastkurve.

Zurück zum T30 bzw. T33A:

Zuerst gab es 9 Platten auf der Drehbühne + Zentralballast.
Dann gab es 9 Platten auf der Drehbühne + Stahlgrundballast ohne Zentralballast
Dann folgten 11 Platten aus Beton auf der Drehbühne
und heute sinds glaub ich 13 oder gar 15 Stck.

Die Spitzenlast lag damals wie von dir erwähnt bei rund 800-850kg bei 30m und heute bei glaub 1350 oder 1450 kg!!!
--
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Grüße
Sven

Dieser Post wurde am 16.11.2016 um 12:16 Uhr von Sven Leist editiert.
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054 — Direktlink
26.11.2016, 20:04 Uhr
Otto Kaiser



Heute durfte ich den den A45C mal fahren ich muß sagen Er läst sich einwandfrei bedienen obwohl Er nur ein Dreistufiges Hubwerk und ein
Zweistufigen Katzenantrieb hat,das ist ein wenig schwach von Arcomet den ich habe vor kurzem einen Liebherr 120K1 selben Baujahres gefahren und Der hat Stufenlose Antriebe sowohl beim Hub als auch beim Katzenantieb und sogar
Frequenzumrichtersteuerung, da hat arcomet noch einiges auzuholen im vergleich zu Liebherr



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055 — Direktlink
29.11.2016, 20:51 Uhr
Graf Koks




Zitat:
Otto Kaiser postete
Heute durfte ich den den A45C mal fahren ich muß sagen Er läst sich einwandfrei bedienen obwohl Er nur ein Dreistufiges Hubwerk und ein
Zweistufigen Katzenantrieb hat,das ist ein wenig schwach von Arcomet den ich habe vor kurzem einen Liebherr 120K1 selben Baujahres gefahren und Der hat Stufenlose Antriebe sowohl beim Hub als auch beim Katzenantieb und sogar
Frequenzumrichtersteuerung, da hat arcomet noch einiges auzuholen im vergleich zu Liebherr

Arcomet bedient auch einen ganz anderen Kundenkreis als Liebherr, die wollen nicht immer das allerneueste und feinste haben, sondern einen robusten Kran mit ausreichend Leistung zum fairen Preis, was andere Hersteller nicht immer bieten können.
Deshalb ist fraglich, ob Arcomet überhaupt moderner werden möchte, sie könnten mit Sicherheit technologisch gleich ziehen, warum aber wenn der Laden brummt und die Nachfrage da ist...
Stufenantriebe und Türme aus Winkelprofil gebaut, haben jahrzehntelang funktioniert und Arcomet scheint ja auch erfolgreich zu sein mit seinen Produkten, bei KSD (Pekazett) sieht das auch nicht anders aus und selbst bei Potain kann man, was ich neulich zu meinem eigenen erstaunen gesehen habe, immer noch den GTMR 386 ordern, anscheinend gibt es genügend Kunden, eine 40 Jahre alte Grundkonstruktion, ein richtiges "Eisenschwein", wo die Montage doppelt so lange dauert wie bei einem modernen Igo T Serie Gummibaum...
Und mal ehrlich, diese Krane haben doch auch noch eine tolle Optik und fallen angenehm auf im "Einheitsbrei der modernen Krane" und das gerade jetzt aktuell besonders, wo Potain ja meint mit der HUP Serie eine neue Zeit einzuläuten bei den Schnelleinsatzkränen, na schaun wir mal...

Dieser Post wurde am 29.11.2016 um 21:07 Uhr von Graf Koks editiert.
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056 — Direktlink
01.12.2016, 12:33 Uhr
Sven Leist



Gerade gefunden:

https://www.youtube.com/watch?v=1QVmqBXLc7c

Geile Aktion!
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Grüße
Sven
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057 — Direktlink
22.03.2017, 12:20 Uhr
Sven Leist



Hallo,

Ende Januar war ich mit meiner Frau in Bad Ems. Auf dem Weg dort hin entdeckte ich dann kurz vor Bad Schwalbach an der Bundesstraße einen kleinen Schnelleinsatzkran. Auf dem Rückweg war es schon dunkeln, sodass ich ca. Zwei Wochen später noch mal in der Mittagspause von Wiesbaden aus rüber gefahren bin.

Und siehe da, es war wie bereits vermutet, tatsächlich ein ARCOMET T20, BJ 1985.













Eine für die späteren Arcomet - T-Krane untypische Besonderheit ist die Anlenkung von Innenturm zum Ausleger in der Turmmitte, wie man es von den heutigen Liebherr - K-Kranen bzw. den PEINER her kennt.

Auch die Ausführung des Turmes in geschloseener Profilbauweise erinnert eher an Liebherr, als die Winkeltürme, wie sie bei Arcomet und Pekazett tlw. heute noch verwendet werden.

Auch das Katzfahrwerk liegt hier noch außen, wie bei Liebherr an den kleinen K-Vollwandturm-Kranen.
--
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Grüße
Sven

Dieser Post wurde am 22.03.2017 um 12:24 Uhr von Sven Leist editiert.
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058 — Direktlink
06.04.2017, 17:23 Uhr
Sven Leist



Arcomet T-Krane

Da ich mich in der letzten Zeit intensiv mit zwei versierten Arcomet - Kranexperten unterhalten habe, versuche ich im folgenden Post mal die verschiedenen Krantypen und Evolutionen der bis heute erfolgreichen T-Kran-Reihe niederzuschreiben.

Alle Angaben ohne Gewähr. Wer noch Infos hat oder Korrekturen: Immer gern gelesen

T20
Dies dürfte nach der Erprobungsphase der erste in einer geringen Stückzahl gebaute T-Kran sein. Zu den Besonderheiten weise ich auf den vorherigen Post und die Fotos hin. Der oben gezeigte ist Baujahr 1985, ich denke, dass die Produktion etwa Mitte/Ende der 80'er Jahre eingestellt wurde.

T24 1. Serie ab ca. 1981/82
Der erste T24 wurde ab ca. 1981 gebaut. Ein Teleskopturm in Fachwerk-Winkelbauweise und ein Rollengelagerter Teleskopausleger verwirklichten das doppelt-Teleskopierbar-Konzept. Mit einer Hakenhöhe von 20,0 m und einer max. Ausladung von 24,0 m. Besonderes Merkmal war die kleine Hakenflasche wie beim "Vorgänger" T20.
Ab der 2. Serie wurde die Hakenflasche auf die breite umgestellt wie bei den großen VK's und dem T30.

T30 1. Serie ab ca. 1982
Der Größere Bruder des T24 war der T30. Hakenhöhe 23,5 m und Ausladung bis 30,0 m. Max. Traglast 3.000 kg, Spitzenlast 850 kg.
Der Ballast bestand aus 9x Betonplattenballast.
Der Hubwerksmotor war hier noch liegend seitlich an der Drehbühne verbaut und die Drehbühne war noch vom alten VK 26A1 übernommen (nicht teilbar).

TR30 ca. 1982
Es gab auch Arcomet Krane der T30-Klasse auf Sattelauflieger-Basis (vorwiegend für Amerika) sowie auf Raupen mit Stahlballast.

T33A + B ab ca. 1986
Der T30 wurde ab ca. 1985/86 zum T33A weiter entwickelt. Es gab nunmehr eine Teilbare Drehbühne und die Ballastvariante wurde auf 10x Betonballast + Stahlgrundballastplatte erweitert. Später kam noch eine reine Betonplattenvariante (die bis heute am häufigsten vertretende) mit 11 Betonplatten hinzu.

T25A + C
Als "kleiner" Bruder des T33A/B/C wurde der T25 entwickelt. Er ist im Bereich Unterwagen/Drehbühne 1:1 identisch mit dem großen T33. Auch die Dimensionierung des Mastes, des Auslegers und der Abspannböcke ist gleich. Nur die Ausladung ist 5,0 m kürzer (25.0 m) und die Hakenhöhe etwas weniger (20 oder 21 m).
Auch der Ballast ist schmäler und kennzeichnet sich durch Betonballastblöcke mit einer Stahlgrundballastplatte. Aber schon dieser kleine T25 besitzt die Umscherautomatik von 2 auf 4 Strang und einer max. Traglast von 3.000 kg und 1.000 kg an der Spitze.

T25A + C
Dann gab es vermutlich ab Anfang/Mitte der 90'er einen T-Kran mit derselben Typenbezeichnung, dessen Konstruktion aber eindeutig auf die des T24 basiert. Merkmale hier sind eine um 1.00 m verlängerte Ausladung (25 anstatt 24 m) bei gleicher Hakenhöhe (20.0 m) und einer max. Traglast von 2.500 kg im 2-strang Betrieb. Die Drehbühne konnte auch hier nun erstmals Variabel mit normalen Stapelballast oder in Cityballast eingesetzt werden (teilbare Drehbühne). Ab ca. Mitte/Ende der 90'er wurden die Spreizholme leicht modifiziert und entsprachen nunmehr dem Unterwagen des A28/A32 Rohrmastkranes.

T33C ab ca. 1988/89
Mit der Variante T33C wurde ab ca. 1988/89 eine Cityausführung mit schwerem aber niedrig gestapeltem Stahlballast vorgestellt (Die Fa. Reinhard Zuzenhausen und die Fa. A. Altenbach Heidelberg haben bspw. solch eine Variante im Einsatz).
Die Traglasten wurden im Bereich der Max.-Last auf 3.500 (später 4.000 kg) erhöht und die Spitzenlast stieg auf 1.000 kg bei 30,0 m an.
Diee T33C Version gab es auch in der bis heute sehr viel häufigeren Variante mit Stahl-Halbrund-Grundballast an der Drehbühne mit Beton-Halbrundballastblöcken.

T33 ECO City ab ca. 2010
In den späten 2000'er wurde der T33 zum T33 Eco City überarbeitet. Neue, verbrauchsärmere Motoren und Elektrik wurden verbaut. Die Spreizholme am Unterwagen erfuhren eine leichte konstruktive Verstärkung. Der Beton-Plattenballast wurde beim 3.0 m Radius neu geformt und auf 15 Platten erhöht.
Die Maximale Traglast wurde bei 4.000 kg belassen, aber die Spitzenlast bei 30,0 m konnte auf max. 1.650 kg (!) gesteigert werden. Ein paar optische kleine Anpassungen gab es noch.
In dieser Variante werden die T3x Krane bis heute gebaut.

Zusatz: Ab ca. Ende der 90'er Jahre wurden Arcomet Krane vom bisherigen komplett orangen Lackierschema (RAL 2004) in die Farbkombi orange-blau lackiert, vorrangig bei Revisionsarbeiten.

T40 ca. 90'er Jahre
In einem Arcomet Prospekt der 90'er taucht ein Arcomet T40 auf. Leistungsdaten sind keine bekannt. Es soll sich um einen 3-teiligen Mast und 3-teiligen teleskopierbaren Turm/Ausleger handeln. Ein kleines Einsatzfoto zeigt diese Seltenheit in Norwegen (Starvanger). In welcher Stückzahl, Leistungsdaten etc. liegt leider nichts vor.
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Grüße
Sven

Dieser Post wurde am 06.04.2017 um 17:34 Uhr von Sven Leist editiert.
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059 — Direktlink
19.08.2017, 08:04 Uhr
Sven Leist



Arcomet A 50 Eco Demo-Video

https://youtu.be/kwL81frUNXI

Krasse Maschine! !!!!!!!
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Grüße
Sven
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060 — Direktlink
21.08.2017, 20:37 Uhr
Graf Koks




Zitat:
Sven Leist postete
Arcomet A 50 Eco Demo-Video

https://youtu.be/kwL81frUNXI

Krasse Maschine! !!!!!!!

...in der Tat, da werden Sie in Biberach aber not amused sein, das der 81 K.1 auf den zweiten Platz verwiesen wird.
50 Meter Ausladung mit 1,5 tonnen Spitzenlast sind schon eine Hausnummer, da kann man die fehlenden paar Meter Hakenhöhe gegenüber dem Konkurenzprodukt ja glatt mal vergessen und rein optisch ist der Kran ein Augenschmaus, wie die meisten Arcomet´s
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061 — Direktlink
21.08.2017, 21:44 Uhr
liebherrman



Der muss erstmal gebaut werden und dann hat Arcomet garnicht die Kapazitäten wie Liebherr um die Stückzahlen zu bauen und geschweige zu vermarkten.

Manko was mich als KF stört 4 Strang Hakenbetrieb....
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062 — Direktlink
23.08.2017, 10:33 Uhr
Stephan1964



Hi Sven,

das "magische Doppeldreieck" zwischen Turm und Ausleger dient ja der mittigen Krafteinleitung in den Turm. Damit kann man insgesamt noch etwas mehr Leistung aus der Konstruktion herausholen, weil der Turm gleichmäßiger auf Druck belastet wird.

Erfunden hat das aber nicht Peiner - und schon gar nicht Liebherr, die sind erst 2010 mit dem 81K drauf gekommen, daß das vorteilhaft ist - die Erfindung ist damals schon 40J alt gewesen und kam im Grunde von Wetzel.
Keine Ahnung, ob es da vielleicht noch einen früheren "Vogel" gegeben hat, aber Wetzel kam damit schon um 1970.

Dann kam König auf den Geschmack, Peiner.... Arcomet.

Interessant, wie dermaßen alte, aber gute Ideen im 21 Jahrhundert recycled werden und der "Entdecker" womöglich meint, das merke keiner ;-D ?

VG Stephan


Zitat:
Sven Leist postete
Hallo,

Ende Januar war ich mit meiner Frau in Bad Ems. Auf dem Weg dort hin entdeckte ich dann kurz vor Bad Schwalbach an der Bundesstraße einen kleinen Schnelleinsatzkran. Auf dem Rückweg war es schon dunkeln, sodass ich ca. Zwei Wochen später noch mal in der Mittagspause von Wiesbaden aus rüber gefahren bin.

Und siehe da, es war wie bereits vermutet, tatsächlich ein ARCOMET T20, BJ 1985.













Eine für die späteren Arcomet - T-Krane untypische Besonderheit ist die Anlenkung von Innenturm zum Ausleger in der Turmmitte, wie man es von den heutigen Liebherr - K-Kranen bzw. den PEINER her kennt.

Auch die Ausführung des Turmes in geschloseener Profilbauweise erinnert eher an Liebherr, als die Winkeltürme, wie sie bei Arcomet und Pekazett tlw. heute noch verwendet werden.

Auch das Katzfahrwerk liegt hier noch außen, wie bei Liebherr an den kleinen K-Vollwandturm-Kranen.

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063 — Direktlink
23.08.2017, 10:57 Uhr
Sven Leist




Zitat:
liebherrman postete
Der muss erstmal gebaut werden und dann hat Arcomet garnicht die Kapazitäten wie Liebherr um die Stückzahlen zu bauen und geschweige zu vermarkten.

Manko was mich als KF stört 4 Strang Hakenbetrieb....

Na ja, man kann auch Äpfel mit Birnen vergleichen

Arcomet und Liebherr bedienen - wie hier schon angesprochen - zwar denselben Kundenkreis, aber mit durchaus unterschiedlichen Interessen.

Und für den Kreis mit kleinerem Budget hat Arcomet sicherlich hier genau das richtige Werkzeug in der Entwicklung.

Allerdings bin ich gespannt ob der neue A50 Eco eher als Gegenprodukt zum 81K.1 zu sehen sein wird, oder wie Liebherr mit den 120K.1 Nachfolger sich in dieser Größenklasse 50 m künftig aufstellen wird.
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Grüße
Sven
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064 — Direktlink
23.08.2017, 11:41 Uhr
Wolffkran



Der 42K.1 war der erste Liebherr, welcher den Ausleger mittig auf dem Turm angelenkt hat.
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23.08.2017, 13:03 Uhr
TranceMax




Zitat:
Wolffkran postete
Der 42K.1 war der erste Liebherr, welcher den Ausleger mittig auf dem Turm angelenkt hat.

https://www.liebherr.com/de/deu/produkte/baumaschinen/turmdrehkrane/schnelleinsatzkrane/k-krane/details/71210.html
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Grüße aus Mittelhessen

Carsten
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23.08.2017, 16:29 Uhr
Hendrik
Moderator
Avatar von Hendrik


Zitat:
Stephan1964 postete die Erfindung ist damals schon 40J alt gewesen und kam im Grunde von Wetzel. Keine Ahnung, ob es da vielleicht noch einen früheren "Vogel" gegeben hat, aber Wetzel kam damit schon um 1970.

Cadillon in den 60-er Jahren; schön hier zu sehen: http://www.kran-info.ch/count.php?url=cadillon.htm

Einen Cadillon 920 habe ich auch mal in Deutschland angetroffen; stelle ich später ein.

gruss hendrik
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067 — Direktlink
11.09.2017, 15:44 Uhr
Sven Leist



Es wird langsam zur kleinen Tradition, dass ich immer vor bzw. während des Minibauma - Wochenende auch bei der Fa. Reinhard in Zuzenhausen vorbei schaue.

Es stand, mal wieder ein T33A auf dem Hof auf der Achse.



Dieser Kran ist Baujahr Anfang der 90'er (hab leider vergessen auf die Typentafel am Schaltschrank zu schauen). Aber er stand 1995 und 1998 schon an Zwei Hausbau-Projekten in meiner Heimatgemeinde Mauer.
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Grüße
Sven
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068 — Direktlink
12.09.2017, 23:15 Uhr
Hendrik
Moderator
Avatar von Hendrik

Hier kommt was für unseren Sven: Ein Arcomet-Friedhof aus Süddeutschland.
Alle diese Krane sind Baujahr 1980 und 1981:










Laut Typenschild ist dieses ein VK26A12. Für was die "12" steht, weiss ich nicht.
Was für mich neu ist, ist die mögliche Ausleger-Steilstellung von 30°:


Dieser Post wurde am 12.09.2017 um 23:48 Uhr von Hendrik editiert.
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12.09.2017, 23:41 Uhr
Hendrik
Moderator
Avatar von Hendrik

Dieses ist ein T24 von 1981. Damit dürfte das einer der allerersten T24 überhaupt sein:





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Dieses ist ein VK20A1 von 1980:







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Links ist der VK20A1, in der Mitte nochmal ein T24, und den rechts habe ich vergessen zu bestimmen Es müsste aber auch ein T24 sein:


Dieser Post wurde am 13.09.2017 um 00:23 Uhr von Hendrik editiert.
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070 — Direktlink
13.09.2017, 10:01 Uhr
Sven Leist



@ Hendrik: Danke für's Aufspühren ;-)

Ein VK 26 A12 mit 4-Strang und Plattenballast ist auch nicht gerade üblich

Aber der Zustand aller Arcomet Krane ... Der Begriff Friedhof scheint es richtig zu treffen.... Schnief***

Der T24 dürfte aber trotz Baujahr 1981 schon die 2. Generation sein, denn er hat schon die große Hakenflasche.

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BTW: Das hier dürfte Dir dann sicherlich gefallen

http://www.hansebubeforum.de/showtopic.php?threadid=30452&pagenum=2#591877
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Grüße
Sven

Dieser Post wurde am 13.09.2017 um 10:30 Uhr von Sven Leist editiert.
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071 — Direktlink
14.09.2017, 12:11 Uhr
Sven Leist



Ich hab noch mal in meinem Arcomet - Foto - Bestand gewühlt und noch mal ein paar unsortierte Bilder herausgesucht.


Drehbühne/Unterwagen T33A der Fa. Reinhard, der seit 5,6 Jahren als Hofkran fungiert (davor stand ein POTAIN Obendreher F10/15 (?) auf derselben Stelle)


An dem im Post # 071 schon gezeigten T33A auf der Achse befindet sich vorne an der Schwanenhalsachse eine sog. Teleksopdeichsel. Diese soll das rangieren wegen des hohen Ausleger-Überhangs nach vorne erleichtern. Reinhard hat nur diese Deichselvariante im Einsatz.


Dieser T33C war schon weiter vorne in diesem Thread zu sehen. Hier hab ich noch mal zwei Fotos gefunden. Vor allem der Cityballast mit 1.95 m Drehkreisradius hat was und ist immer wieder gerne gesehen.



Und zum Schluss noch mal Zwei Bilder eines T25C - dem optischen kleineren Zwilling des T33.




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Grüße
Sven

Dieser Post wurde am 14.09.2017 um 12:16 Uhr von Sven Leist editiert.
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072 — Direktlink
15.09.2017, 17:47 Uhr
Sven Leist



Noch zwei schöne Vergleichsbilder hinterher geschoben:

T25A mit City-Stahlballast. Sieht man nicht wirklich oft.


Und zum Vergleich ein T25 mit normalem Ballast.


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Grüße
Sven
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