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Hansebubeforum » Baustellen » Neubau der ULB in Darmstadt » Threadansicht

Autor Thread - Seiten: [ 1 ] -2- [ 3 ]
025 — Direktlink
04.02.2010, 12:48 Uhr
Sebastian Suchanek
Admin
Avatar von Sebastian Suchanek


Zitat:
Speddy postete
Eisele ist gerade dabei einen weiteren TDK zu montieren.

Ja, einen Wolff.


Zitat:
Speddy postete
Meister steht ebenfalls mit nem Kran an der Baustelle, ist aber anscheinend nicht in die TDK Montage eingebunden.

Richtig, der hebt Filigrandecken o.ä. auf die Tiefgaragenzufahrt(?).


Tschüs,

Sebastian
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026 — Direktlink
04.02.2010, 21:55 Uhr
Hendrik
Moderator
Avatar von Hendrik

Hier ein paar Bilder von heute früh........mehr gibt's leider nicht, weil ich zu do*f war, meinen Akku aufzuladen...

Aufgebaut wurde ein WK 6522 mit 55 m HH und 45 m Ausleger.










Dieser Post wurde am 04.02.2010 um 21:56 Uhr von Hendrik editiert.
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027 — Direktlink
04.02.2010, 22:14 Uhr
Sebastian Suchanek
Admin
Avatar von Sebastian Suchanek


Zitat:
Hendrik postete
Hier ein paar Bilder von heute früh........mehr gibt's leider nicht, weil ich zu do*f war, meinen Akku aufzuladen...

Jaja, wenn Du mich nicht hättest...

Erstmal ein Bild vom Vormittag:



TDK-Aufbau-Kran: Faun 220G-5 von Eisele:



Und hier der LTM 1100/2 von Meister:



Die nächsten beiden Turmschüsse:



Bolzenkloppen:



Und die nächsten Turmelemente:



Die Zufahrt ist extrem eng:



Der Gegenausleger hängt:



Die ersten beiden Teile für den Katzausleger werden "ausgepackt":




.
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028 — Direktlink
04.02.2010, 22:20 Uhr
Sebastian Suchanek
Admin
Avatar von Sebastian Suchanek

Und hier noch ein paar "allgemeine" Bilder von der Baustelle, von heute:



In der Baugrube wuselt u.a. noch diese Liebherr LR634 herum, die immer noch bzw. wieder Erdarbeiten erledigt:



Außerdem wühlt sich ein R924 B durch den Schlamm:



Den Aushub holt dieser R924B mit Multiuser-Ausleger aus der Baugrube. Normalerweise steht er da, wo heute der Faun-Autokran stand.



Außerdem arbeitete eine ganze Weile dieses ABI-Bohrgerät in der Baugrube und hat zahlreiche dünne Bohrungen abgetäuft



Seit heute glaube ich zu wissen, wofür die Bohrungen sind: Nachdem sich Arbeiter mit Hydraulikpresse(?) und Messequipment daran zu schaffen gemacht haben, halte ich das für Anker, um die Bodenplatte gegen von unten drückendes Grundwasser abzusichern. Das wundert mich nur insofern, als daß man meinen sollte, daß ein mehrstöckiges Gebäude eigentlich schwer genug sein sollte - erst recht, wenn es bis unters Dach mit Büchern vollgestopft ist.





Tschüs,

Sebastian
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029 — Direktlink
04.02.2010, 22:27 Uhr
Hendrik
Moderator
Avatar von Hendrik


Zitat:
Sebastian Suchanek postete Jaja, wenn Du mich nicht hättest...

Ächz.......gut, daß Darmstadt eine gewisse "Redundanz" zu bieten hat...

Klasse Fotos jedenfalls, besten Dank.
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030 — Direktlink
04.02.2010, 23:30 Uhr
Hawe

Avatar von Hawe


Zitat:
Sebastian Suchanek postete
...
Seit heute glaube ich zu wissen, wofür die Bohrungen sind: Nachdem sich Arbeiter mit Hydraulikpresse(?) und Messequipment daran zu schaffen gemacht haben, halte ich das für Anker, um die Bodenplatte gegen von unten drückendes Grundwasser abzusichern. Das wundert mich nur insofern, als daß man meinen sollte, daß ein mehrstöckiges Gebäude eigentlich schwer genug sein sollte - erst recht, wenn es bis unters Dach mit Büchern vollgestopft ist.

Tschüs,

Sebastian

Hallo Sebastian
Sagt Dir 'Schürmannbau' (noch) etwas? Dieser wurde im gefluteten Zustand belassen, damit er während des Rheinhochwassers nicht aufschwimmen konnte.
Selbst wenn das fertige Gebäude auch ohne Bücher hinterher möglicherweise genug Gewicht gegen den Auftrieb des Grundwassers haben dürfte, so ist dies zumindestens während der Bauphase nicht unbedingt gegeben.

Harry
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Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten.
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031 — Direktlink
05.02.2010, 08:42 Uhr
Sebastian Suchanek
Admin
Avatar von Sebastian Suchanek


Zitat:
Hawe postete
Sagt Dir 'Schürmannbau' (noch) etwas?

Ja. (Gestatten, "alter Sack". )


Zitat:
Hawe postete
Dieser wurde im gefluteten Zustand belassen, damit er während des Rheinhochwassers nicht aufschwimmen konnte.

Daran kann ich mich nicht erinnern, nur noch, daß das jahre- wenn nicht jahrzehntelang in Bonn als Bauruine rumstand.


Zitat:
Hawe postete
Selbst wenn das fertige Gebäude auch ohne Bücher hinterher möglicherweise genug Gewicht gegen den Auftrieb des Grundwassers haben dürfte, so ist dies zumindestens während der Bauphase nicht unbedingt gegeben.

Naja, Hölscher hat aber für die Bauzeit auch eine großflächige Wasserhaltung installiert. Wenn man mal ganz genau auf die Bilder auf der vorherigen Seite schaut, kann man vereinzelt die Brunnen in der Baugrube sehen. Zusätzlich gibt's auch außenrum, außerhalb der Baustelle Brunnen. Sonst wäre die Baugrube längst abgesoffen...


Tschüs,

Sebastian
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032 — Direktlink
05.02.2010, 09:04 Uhr
Woody

Avatar von Woody

zu dem Thema Aufschwimmenfällt mir der Palast der Republik in Berlin ein. Dieser wog 78.000t (ohne Innenausstattung) und schwam beim Rückbau auch auf. Er wurde dann im Keller mir Schwemmsand gefüllt. Man soll gar nicht glauben was so alles schwimmen kann!
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033 — Direktlink
05.02.2010, 09:56 Uhr
Hawe

Avatar von Hawe

Hallo

Das Beton schwimmen kann ist doch nichts aussergewöhnliches wenn selbst Stahl schwimmt.
Emma Maersk, Bergen Stahl, Hellespont Fairfax sollen sich ja angeblich, obwohl aus Stahl gebaut, auch über Wasser halten. ;-)

Ich weiss jetzt nicht wie gross die Baugrube der UB ist. Aber mal ein einfaches Rechenbeispiel:
Die Baugrube sei 50 x 80 x 8 m3 gross. Das macht ein (später) umbautes Volumen von 32.000 m3. Selbst wenn der Grundwasserspiegel bei 2m Tiefe liegt, ergibt das immer noch einen benetzten Schwimmkörper mit einem Volumen von 24.000m3.

Demnach müsste das Bauwerk schon mehr als ca. 24.000 Tonnen wiegen.
Gehen wir weiter davon aus, dass ca. 10% des Bauvolumens (gemeint sind Decken, Wände etc.) aus Armierungen bestehen, käme man auf eine theoretische Dichte des Baustoffs von ca. 3Kg/dm3. Also müssten mindestens 8.000m3 Baumaterial verbaut werden, damit der Rohbau nicht aufschwimmen kann.

Obiges Beispiel habe ich kurzfristig rein 'aus der Hüfte' erstellt. Mir ging es alleine darum, mal die Dimensionenaufzuzeigen.

Harry
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Dieser Post wurde am 05.02.2010 um 09:57 Uhr von Hawe editiert.
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034 — Direktlink
05.02.2010, 14:52 Uhr
Woody

Avatar von Woody


Zitat:
Hawe postete
Hallo

Das Beton schwimmen kann ist doch nichts aussergewöhnliches wenn selbst Stahl schwimmt.
Emma Maersk, Bergen Stahl, Hellespont Fairfax sollen sich ja angeblich, obwohl aus Stahl gebaut, auch über Wasser halten. ;-)...

Harry

na klar schwimmt Beton, es gibt ja schließlich jede Menge Segelboote mit Stahlbeton-Rümpfen. Gerade für die offene See eine feine Sache durch ihr Gewicht. Ob allerdings eine Bibliothek aus Dortmund um die Welt segeln soll, weiß ich nicht so genau...
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035 — Direktlink
05.02.2010, 15:45 Uhr
Hawe

Avatar von Hawe


Zitat:
Woody postete
...Ob allerdings eine Bibliothek aus Dortmund um die Welt segeln soll, ...

Merke: Dortmund ist nicht Darmstadt.

In Dortmund ist die Stadt- und Landesbibliothek schon längst fertig.
Und das am Gebäude der UB sich etwas tun würde, ist mir auch nicht bekannt.

BTW der Schürmannbau steht in Bonn.
http://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%BCrmannbau

Nur um die Geographie wieder ins Lot zu bringen.

Nur meine 2 Cent zum Thema.

Harry
--
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Dieser Post wurde am 05.02.2010 um 15:45 Uhr von Hawe editiert.
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036 — Direktlink
05.02.2010, 16:44 Uhr
percheron

Avatar von percheron

Guten Abend zusammen,

Thema Aufschwimmen: Der Grundwasserspiegel liegt in Berlin/Potsdamer Platz etwa 3m unter Straßenniveau. Selbst bei den Hochhäusern wurden Anker bis in 40m Tiefe unter Kellerbodenniveau gerammt.Kellerbodenniveau etwa 18m unter Straßenniveau. Dies waren Doppel-T-Träger, an denen ein Rohr angeschweißt war, durch welches dann später Beton gepreßt wurde. So entstand in 40m Tiefe eine zweite Betonplatte mit etwa 1m Dicke, sodaß als die Sohle gegossen war, ein Block von über 40m Dicke, Betonsohle, Sand und wieder Betonschicht, von oben nach unten, entstand.
Das ganze fand unter Wasser mit Hilfe von Tauchern statt.
Man sollte doch meinen, daß die Hochhäuser genug Gewicht aufbringen, um dem Grundwasserdruck zu wiederstehen. Dem war wohl nicht so.

Also sollte ein kleineres Gebäude doch erst recht gegen den Grundwasserdruck gesichert werden.

Gruß Achim
--
Gruß Achim

( Mitglied der Berliner Fraktion )
Immer auf der Suche nach allem von Breuer und Maximum.
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037 — Direktlink
05.02.2010, 20:55 Uhr
Sebastian Suchanek
Admin
Avatar von Sebastian Suchanek


Zitat:
Hawe postete
Das Beton schwimmen kann ist doch nichts aussergewöhnliches wenn selbst Stahl schwimmt.
Emma Maersk, Bergen Stahl, Hellespont Fairfax sollen sich ja angeblich, obwohl aus Stahl gebaut, auch über Wasser halten. ;-)

Es gibt sogar schwimmende Brücken aus Beton.


Zitat:
Hawe postete
Ich weiss jetzt nicht wie gross die Baugrube der UB ist. Aber mal ein einfaches Rechenbeispiel:

OK, Du hast mich überzeugt, daß die Anker sinnvoll sind.


Zitat:
Hawe postete
In Dortmund ist die Stadt- und Landesbibliothek schon längst fertig.

Und ich nehme an, die war nicht schon bei Baubeginn zu klein.
Aber das ist ein anderes Thema...


Zitat:
Hawe postete
BTW der Schürmannbau steht in Bonn.
http://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%BCrmannbau

Nur um die Geographie wieder ins Lot zu bringen.

Ich hab' auch nix anderes behauptet.


Tschüs,

Sebastian
--
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038 — Direktlink
05.02.2010, 21:00 Uhr
Sebastian Suchanek
Admin
Avatar von Sebastian Suchanek

Just heute kam das Bohrgerät nebst anderem Zeug dieser Baufirma wieder aus der Baugrube raus, Eisele hat den Job übernommen. Daher gleich noch ein paar weitere aktuelle Bilder aus Darmstadt:



Das mit dem Anschlagen hat nicht so ganz auf Anhieb funktioniert...



...also nochmal.



Meister ist inzwischen auch fertig.







Zwei Züge der Tiefbaufirma, welche das Bohrgerät, den R310 usw. abholen:





Der Faun ATF 220G-5 wurde auch erst heute abgebaut, daher war auch noch einer der Ballastzüge da:




Tschüs,

Sebastian
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05.02.2010, 22:24 Uhr
Wilfried E.

Avatar von Wilfried E.

Hallo,
wieder vielen Dank an die "Darmstadt-Fraktion" für die Bilderserien von Gestern und Heute !!!
--
Gruß aus Pulheim
Wilfried Euskirchen

(Meine hier gezeigten Bilder unterliegen dem Urheberrecht)

--Was Du heute nicht erledigst, musst Du morgen nicht korrigieren--
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040 — Direktlink
05.02.2010, 22:59 Uhr
Hendrik
Moderator
Avatar von Hendrik


Zitat:
Hawe postete Das Beton schwimmen kann ist doch nichts aussergewöhnliches...

Dieses Ding, was hier mal in Frankfurt gehoben und ins Wasser gesetzt wurde, war auch aus Beton....ein Beton-Ponton mit 220 t Gewicht:

https://hansebubeforum.de/showtopic.php?threadid=7832&pagenum=1#67567

gruß hendrik
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041 — Direktlink
05.02.2010, 23:01 Uhr
Hendrik
Moderator
Avatar von Hendrik

Und zum Schluß noch ein Bildchen des neuen Krans....

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042 — Direktlink
22.05.2010, 19:47 Uhr
Sebastian Suchanek
Admin
Avatar von Sebastian Suchanek

Mal wieder aktuelle Bilder: Am Freitag wurde mal wieder ein Deckenabschnitt betoniert - im Einsatz war eine Schwing S42SX von Waibel.










Tschüs,

Sebastian
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043 — Direktlink
09.08.2010, 21:09 Uhr
Sebastian Suchanek
Admin
Avatar von Sebastian Suchanek

Nach langer Zeit mal wieder ein Update von der Baustelle. Das Lehrgerüst für die Deckenschalung ist zwar nicht so groß wie beim Spiegel-Gebäude in Hamburg, aber meiner Meinung nach dennoch ganz nett.














Tschüs,

Sebastian
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044 — Direktlink
22.08.2010, 18:22 Uhr
Sebastian Suchanek
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Avatar von Sebastian Suchanek

Ich habe letzte Woche mal das schöne Wetter für ein paar weitere Fotos genutzt:












Tschüs,

Sebastian
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28.11.2010, 18:50 Uhr
Hendrik
Moderator
Avatar von Hendrik

Dank eines heißen Tipps - allerbesten Dank dafür! - gibts hier Bilder des LTM 1350 Eisele, der heute früh in Darmstadt aufgebaut wurde und ab morgen früh dem 180 EC-H an den Kragen geht......laut Wetterbericht sehr wahrscheinlich bei Schneefall.....leider steht der Kran sehr beengt zum fotografieren:










Dieser Post wurde am 28.11.2010 um 18:54 Uhr von Hendrik editiert.
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046 — Direktlink
29.11.2010, 21:16 Uhr
Hendrik
Moderator
Avatar von Hendrik

Heute morgen gegen 8 Uhr kam ich auf dem Weg zur Arbeit an der Baustelle vorbei, und konnte praktischerweise mitverfolgen, wie der Hauptausleger abgenommen wurde:





















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047 — Direktlink
30.11.2010, 21:21 Uhr
Sebastian Suchanek
Admin
Avatar von Sebastian Suchanek


Zitat:
Hendrik postete
Heute morgen gegen 8 Uhr kam ich auf dem Weg zur Arbeit an der Baustelle vorbei, und konnte praktischerweise mitverfolgen, wie der Hauptausleger abgenommen wurde:

Das nennt man dann wohl "synchronknipsen". Ich war zur gleichen Zeit am anderen Ende der Baustelle:









Der Katzausleger wurde erstmal auf dem Dach des Rohbaus abgelegt:



LTM 1350-6.1 von vorne:



Danach kam der Gegenausleger 'dran:



Hatten wir die Montage bzw. Demontage der Ausleger im Hinblick auf die Abspannstangen nicht kürzlich hier irgendwo im Forum diskutiert? Hier wurde das mit einem Kantholz auf dem Geländer des Gegenauslegers gelöst, auf dem durch Anheben des Gegenauslegers mit dem Autokran die Abspannstangen abgelegt und dann in der Mitte getrennt wurden:








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30.11.2010, 21:28 Uhr
Sebastian Suchanek
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Avatar von Sebastian Suchanek

Teil 2:

Der Turm des Liebher-TDKs im Lichthof der ULB:



Kran-Panorama:



Der abgelegte Katzausleger:







LTM 1350-6.1 von oben:



Mit diesem Hydraulikschrauber werden die Bolzen am Turm gelöst:



Das Kabel für die Stromversorgung wird an den Autokran gehängt, oben abgeklemmt...



...nach unten abgelassen und dabei gleich ordentlich aufgewickelt:



KuD, Kabine und Turmspitze hängen inzwischen am Kran...




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049 — Direktlink
30.11.2010, 21:31 Uhr
Sebastian Suchanek
Admin
Avatar von Sebastian Suchanek

Teil 3:

...und wird ebenfalls heruntergehoben:





Diese Aussparung in der Betondecke muß nach dem TDK-Abbau natürlich noch zubetoniert werden:



Umlegen der Turmspitze für den Transport:



Zum Schluß noch ein Blick in den Innenhof zwischen neuer ULB und Altem Hauptbgebäude:



An dieser Stelle nochmal ganz herzlichen Dank für die Fotogenehmigung!


Tschüs,

Sebastian
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