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Autor Thread - Seiten: [ 1 ] [ 2 ] [ 3 ] -4-
075 — Direktlink
07.01.2007, 11:40 Uhr
Greenhorn



Naja gut was sollte man sonst erhöhen? Der Anhängelast sind im Gelände ja prinzipiell noch deutlichere Grenzen gesetzt, die Höchstgeschwindigkeit ist eh Nebensache und die Geländeeigenschaften reichen denke ich auch aus.

Und Irgendwas muss doch erhöht werden, Stillstand ist Rückschritt!

Hat es eigentlich bei den Dimensionen noch eine Auswirkung auf die Bruchfestigkeit? Das könnte man dann ja noch als Pluspunkt speziell bei der Vorderachse nennen, wenn mal Hangabwärts richtig gepflügt, bzw. gegen einen festen Hügell gedonnert wird wirken auf die ja vermutlich doch enorme Kräfte, zumal bei den schweren Reifen.

Allerdings vermute ich mal, dass bei 18Tonnen Achsen da eher die Aufhängung wegbricht als die Achse selbst, oder ist Erstgenannte von der Konstruktion her da weniger betroffen?

Denn ich vermute jetzt mal, dass eine schwerere Achse nichtnur bei höheren Traglasten, sondern auch bei höheren Stoßkräften eher standhält.

Gruß
Greenhorn
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076 — Direktlink
08.01.2007, 22:53 Uhr
Hendrik
Moderator
Avatar von Hendrik


Zitat:
Greenhorn postete Allerdings vermute ich mal, dass bei 18Tonnen Achsen da eher die Aufhängung wegbricht als die Achse selbst, oder ist Erstgenannte von der Konstruktion her da weniger betroffen?

Nun ja, es kommt immer darauf an, wie man die Achse "aufhängt" bzw. "führt". Eine Standard-Aufhängung an Blattfedern ist sicherlich irgendwann überfordert, wenn es wirklich mal ins allerschwerste Gelände geht, und das dann noch mit sehr hoher Tragfähigkeit.

Eine richtig schwere Achse muß auch vernüftig geführt werden: Z.B. durch massive Längs- und Querlenker; und das noch am besten in Verbindung mit einer hydraulischen Federung. Das hält dann schon so einiges aus.

Und damit kommen wir dann auch schon so langsam in die Richtung von Mining Dumpern......(ist es das, was du jetzt hören wolltest?? :-)) )

gruß h.
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077 — Direktlink
09.01.2007, 07:37 Uhr
frechdax67



Greenhorn schau Dir doch von Nicolas den D75 bzw. den D 100 an.
Vorderachsen als Pendelachsen ausgeführt. Die Hinterachsen sind aber mit einer hydraulischen Federung ausgestattet und nicht als Pendelachse
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078 — Direktlink
09.01.2007, 16:22 Uhr
Greenhorn



Moment da hatte ich Irgendwo sogar eine schicke technische Zeichnung von....

So eine hydraulische Federung wie beim D100, kann man die eigentlich auch Vorne anbringen? Im Vergleich zur Blattfederung wären die Geländeeigenschaften auch nicht schlechter oder?

Also da haben wir doch dann den ultimativen Ölfeldtruck ja klar wieder zu teuer vermutlich, aber immerhin. Weil ich bezweifle mal, dass sich der D100 dahin hätte verkaufen lassen wo er hinverkauft wurde wenn er technisch allzu (wartungs)aufwendig gewesen wäre.

Gruß
Greenhorn
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079 — Direktlink
10.01.2007, 07:14 Uhr
frechdax67



Meines Wissens kann man die Hydraulik Federung vorne anbringen.
Doch das mit der besseren Geländeeigenschaft würde ich in diesem speziellen Fall doch eher bezweifeln, die Federwege sind nicht sehr groß und die Aufnahmen der Hydraulikeinheiten an den Kesslerachsen sind schon sehr filigran, dazu noch nicht mal auf geradem Weg in die Achse eingeleitet.
Das müßte alles massiver sein. Meiner Meinung nach wurde beim D100 für die Hinterachsen aus Platzgründen keine Pendelfederung verbaut, sonst wäre das ganze Fahrzeug viel zu breit geworden.
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080 — Direktlink
10.01.2007, 19:43 Uhr
Greenhorn



Hmmm wie kriegen das nur immer die Knicklenkerdumper hin? Die sind ja vermutlich noch ein Stück Geländegängiger als ein Ölfeldtruck und müssen ähnliche Lasten ja auch unter schweren Stoßwirkungen auf und abwärts transportieren.

Gruß
Greenhorn
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081 — Direktlink
10.01.2007, 21:40 Uhr
Hendrik
Moderator
Avatar von Hendrik


Zitat:
frechdax67 posteteMeiner Meinung nach wurde beim D100 für die Hinterachsen aus Platzgründen keine Pendelfederung verbaut, sonst wäre das ganze Fahrzeug viel zu breit geworden.

Nein....bei 3 angetriebenen Achsen wie beim D100 ist die Pendel"federung" nicht wirklich die erste Wahl. Siehe mein post #68. Es kommt zu unerwünschten Pendelbewegungen der Achsen, und zusätzlich zu dynamischen Kippmomenten beim Anfahren und Bremsen. Desweiteren würde so ein massives und stabiles Pendelaggregat enorm schwer werden.....viel schwerer als die vergleichsweise zierliche hydraulische Aufhängung.

Außerdem ist so ein 3-achs Pendelaggregat ja gar keine Federung, sondern nur eine gelenkige Aufhängung.

gruß hendrik

Dieser Post wurde am 10.01.2007 um 21:41 Uhr von Hendrik editiert.
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082 — Direktlink
10.01.2007, 21:43 Uhr
Hendrik
Moderator
Avatar von Hendrik


Zitat:
Greenhorn postete Hmmm wie kriegen das nur immer die Knicklenkerdumper hin?

Die haben vorne eine Starrachse!

Denn lenken tun 'se ja mit dem Knick!

Eine Starrachse kann man ganz anders dimensionieren als eine Lenkachse...

gruß hendrik
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083 — Direktlink
10.01.2007, 22:52 Uhr
Greenhorn



Nur warum nimmt man dann nich eine ähnliche Konstruktion für's Ölfeld? Das Ganze noch ein bisschen stabiler ausgeführt und stärker motorisiert natürlich.

Kann doch eigentlich nicht sein das dieses kleine bisschen höhere Technik an der Gelenkstelle zuviel wäre, tempomässig halten die modernen Dumper ja halbwegs mit. Oder kann man konstruktionsbedingt einen solchen Knicklenker nicht auch als schwere Zugmaschiene einsetzen? Das ist ja doch ein Aspekt in puncto Vielseitigkeit den ein solches Fahrzeug haben muss.

Gruß
Greenhorn
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084 — Direktlink
11.01.2007, 22:49 Uhr
Hendrik
Moderator
Avatar von Hendrik


Zitat:
Greenhorn postete Kann doch eigentlich nicht sein das dieses kleine bisschen höhere Technik an der Gelenkstelle zuviel wäre...

Das ist nicht nur ein kleines bisschen.....das ist alles komplett anders.

Der Rahmen bei einem Knicklenker muß viel stabiler/massiver sein. Und bei einem Knicklenker hast du viel weniger Platz, um alle Aggregate (Motor, Kühler, Getriebe, Verteilergetriebe, etc.) vernünftig unterzubringen.

Laß Kenworth mal lieber vernünftige Ölfeldtrucks bauen anstatt irgendwelche knickgelenkten Eier!

gruß ;-)
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085 — Direktlink
11.01.2007, 22:54 Uhr
Sebastian Suchanek
Admin
Avatar von Sebastian Suchanek


Zitat:
Greenhorn postete
Nur warum nimmt man dann nich eine ähnliche Konstruktion für's Ölfeld?

Wäre das hier nach Deinem Geschmack?


Tschüs,

Sebastian
--
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086 — Direktlink
11.01.2007, 23:01 Uhr
Greenhorn



@Sebastian den Link läd er im Moment nicht, aber ich bleibe dran.

Wieso muss der Rahmen denn stabiler sein? Die Zuladung ist doch im Vergleich zum KW sogar eher geringer? Gut Getriebe,Verteilergetriebe wird knifflig, aber der Motor? Längere und größere Schnautze = fertig.

Ich meine ja jetzt nicht das man sich einen herkömmlichen Dumper nimmt und dranrumbastelt, sondern eher das Konzept grundlegend übernimmt und anpasst.

Allerdings kann ich auch nicht einschätzen ob so ein Dumper grundsätzlich auch wieder deutlich teurer ist, oder ob er im Vergleich zum Starrahmenkipper grundsätzlich günstiger ist.

Gruß
Greenhorn
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087 — Direktlink
16.01.2007, 16:22 Uhr
Greenhorn



Ergänzung: Wäre ein knickgelenkter Rahmen eigentlich in der Lage den großen Belastungen beim ziehen von schweren Lasten standzuhalten? Das wäre ja auch nicht unwichtig.

Gruß
Greenhorn
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088 — Direktlink
16.01.2007, 20:07 Uhr
koch87

Avatar von koch87

Eure Probleme möchte ich haben! ;-)

Es gibt seit etwa 50 Jahren Knicklenkerfahrzeuge im Ölfeld. Foremost, Terra Flex, Rolligon sind einige Hersteller.
Es sind andere Konzepte, besonders wendig und gut für Alaska oder Kanada geeignet. ... weil sie dort gebaut werden.
Die Fahrzeuge wurden auch an Russland, Venezuela oder auch in die Golfstaaten verkauft.

Es ist die Überzeugung des Betreibers. Derartige Fahrzeuge haben meist große Räder und sind nur bedingt für Straßen geeignet.

Ein Kenworth fährt zügig auf der Straße und im platten Dünenland, kaum aber im Gelände! Die Wüste ist platt, da werden keine Dünenkämme überfahren wie ich es gelegentlich in Modellszenen sehen konnte.

Im Transportgeschäft der Ölbranche wünscht man keine Entwicklung der Technik. Das Zeug läuft am Ende der Welt, wer soll da die ständig neuen Ersatzteile beschaffen?
Also werden immer oft baugleiche Fahrzeuge beschafft.

Es wurde mal gefragt, warum immer Kenworth und nicht etwa Titan oder andere Hersteller im Ölfeld laufen. Die Antwort ist einfach:

Amerikaner leiten geschätzte 90% aller Ölgeschäfte, egal ob Bohrbetriebe, Transport, Service oder andere Geschäftsfelder. Immer hört man texanischen Dialekt, sogar zur Zeit härtester US-Embargos liefen mir in Libyen Ende der 90er dutzende Amerikaner über den Weg!
Das Ölgeschäft ist in amerikanischer Hand, fast überall auf der Welt. Und Amerikaner kaufen Amerikaner, am liebsten noch rot-weiß-blau gestreift, mit Sternchen, versteht sich.

Dieses Verhalten ist typisch. Sind Firmen in deutscher Hand, fahren Mercedes und MAN im Fuhrpark, die Franzosen versuchten es mit Berliet und Chinesen kaufen überall ihr Zeug.

Das Ölfeld braucht keine schwerere Technik.
Alle Anlageteile und Ladungen sind genormt und mit 20t, 30t oder auch 50t Gewicht ausgelegt.
Berliet konnte mit seinem T100 in Algerien nicht punkten, weil keine Ladung für dieses Fahrzeug existierte, eine klassische Fehlentwicklung. Was soll ein LKW mit 100t, wenn es nur 30t-Ladungen zu verfahren gibt?
Es sind wenige Ausnahmen, die andere Fahrzeuge in dieses Geschäft lassen.
Kenworth verkaufte in den 60er Jahren einige Dart-Muldenkipper ohne Mulde als Ölfeldzugmaschinen nach Saudi Arabien.
Das funktionierte aber nur, weil es Transportsysteme mit etwa 3m-3,5m Sattelhöhe gab, die üblicherweise mit Dollyachsen und Kenworth 953 verfahren wurden.
Derartige Transporte meist großer Bohranlagen sind aber selten, daher waren die Fahrzeuge nur selten im Einsatz und arbeiten heute noch.

Sonderkonstruktionen machen also keinen Sinn.

Grüße
Ralf
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089 — Direktlink
25.01.2007, 16:17 Uhr
Hebelzupfer (†)



Hallo zusammen,

Nachtrag zu Post 075 vom 06.01.:
Der nachlaufgelenkte Dreiachser läuft nach wie vor in HH. Der Auflieger wurde im letzten Jahr kpl. überholt ( und läuft jetzt wieder sauber in der Spur ). Er wird allerdings nicht mehr ständig eingesetzt sondern gehört nunmehr wohl zur "1. Reserve".

Zwei Bilder vom Achsaggregat ( leider nur Handy-Fotos ):




Gruß aus Bremen

Georg
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090 — Direktlink
25.01.2007, 20:30 Uhr
Greenhorn



Vielen Dank für die Mühe! Ich nehme mal an dieses Konzept wäre aber nicht ohne weiteres abseits der Wege von Vorteil oder doch? Interessant sind diese Stützbalken auf den Schutzblechen, inwiefern haben die eine tragende Funktion?

Andere Frage: Ich schaue mir in letzter Zeit desöfteren größere Scraperfahrzeuge an und wundere mich dabei immer etwas über diese sonderbare, wie draufgehängt wirkende Knicklenkung. Für mich als laien sieht die im Verhältnis zu Dumperknicklenkungen etwas instabil aus, da Scraper aber ja eindeutig signifikant höhere Lasten bewegen kann es das ja nicht sein.

Nur wie verwindet sich dieses Fahrzeug eigentlich? Es muss ja mindestens mal schlechtwegetauglih auf Baumaschienenniveau sein....

Gruß
Greenhorn
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091 — Direktlink
25.01.2007, 22:50 Uhr
Sebastian Suchanek
Admin
Avatar von Sebastian Suchanek


Zitat:
Greenhorn postete
Andere Frage: Ich schaue mir in letzter Zeit desöfteren größere Scraperfahrzeuge an und wundere mich dabei immer etwas über diese sonderbare, wie draufgehängt wirkende Knicklenkung. Für mich als laien sieht die im Verhältnis zu Dumperknicklenkungen etwas instabil aus, da Scraper aber ja eindeutig signifikant höhere Lasten bewegen kann es das ja nicht sein.

Ich vermute, der Grund liegt darin, daß der Scraper unter und hinter dem Knickgelenk mehr "Bodenfreiheit" braucht, um den Kübelveschluß bzw. den Lademechanismus unterzubringen. Zumal ja der "Schwanenhals" gelenkig mit dem Schürfkübel verbunden ist und mit zur Höhenverstellung des Kübels dient.


Zitat:
Greenhorn postete
Nur wie verwindet sich dieses Fahrzeug eigentlich? Es muss ja mindestens mal schlechtwegetauglih auf Baumaschienenniveau sein....

Das Gelenk zur Lenkung sitzt oben im Schwanenhals, das Gelenk zur Verschränkung unten.
Auf diesem Modellfoto kann man's ansatzweise erkennen:




Tschüs,

Sebastian
--
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092 — Direktlink
26.01.2007, 08:29 Uhr
Gast:Vogel
Gäste



Zitat:
Greenhorn postete
...Interessant sind diese Stützbalken auf den Schutzblechen, inwiefern haben die eine tragende Funktion?..
Gruß
Greenhorn

Moin Greenhorn,

diese Vierkantprofile halten einfach die recht langen Kotflügel.. ;o)
Schönes Beispiel dafür das im Baujahr des Trailers die Stahlpreise wesentlich niedriger lagen als heute, da schnitzte man noch aus dem ganzen Stück.
Soll aber nicht heissen das mir die modernen Feinkornstahl-Auflieger lieber sind, das waren noch Zeiten als man Punktlasten vernüftig sichern konnte ohne das der Boden nen Bauch machte..

Andreas
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093 — Direktlink
26.09.2007, 16:41 Uhr
Speddy



Da ich keinen neuen thread aufmachen will setze ich es einfach mal hier rein.

Der, ich glaube Französische, Hersteller Secamfer hat doch früher ebenfalls recht große Muldenkipper hergestellt.

weiß jemand etwas zur Geschichte dieses Unternehmens und was aus ihm wurde?

mfg

Stefan Seifert
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