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Hansebubeforum » Dies und Das ... » 3D Drucker » Threadansicht

Autor Thread - Seiten: -1- [ 2 ]
000 — Direktlink
07.05.2007, 16:00 Uhr
Speddy



das habe ich gerade bei Winfuture gefunden http://www.winfuture.de/news,31604.html und hier der link zum Hersteller http://www.desktopfactory.com/our_product/

mfg

Stefan Seifert
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001 — Direktlink
07.05.2007, 16:38 Uhr
pinguin

Avatar von pinguin

So neu ist das nicht ...
... und leider jenseits von dem was man(n) sich zu hause so hinstellen kann.
Gibt jetzt ein Einsteigermodell für rund 10000 Euronen wenn ich's richtig gelesen hab.
Aber es gibt auch Dienstleister die 3D "Plotter" werden für rapid Prototyping / Manufactoring bereithalten und bei denen man für "kleines" Geld entsprechende Teile erstellen kann.
siehe auch http://www.rapidobject.com/
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002 — Direktlink
07.05.2007, 22:56 Uhr
robertd



Hallo,

hier gibts so ein teil zum selberbauen, kostenpunkt so 2500 USD: http://www.fabathome.org

gruss robert
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003 — Direktlink
07.05.2007, 23:13 Uhr
Christoph Kriegel



Hallo,

Kann mir das einer von euch mal genauer erklären ? Wie geht das mit diesem 3D Drucken ?

Ich versteh das irgendwie nicht so, aber es interessiert mich irgendwie doch...
--
Gruß

Christoph
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004 — Direktlink
07.05.2007, 23:29 Uhr
Hajo



das ist natürlich kein "Drucker" im herkömmlichen Sinne (da Druck seit Johann Gutenberg selig per se ein zweidimensinales Verfahren ist. Höhe, Breite, aus die Maus)

Es wird aus einem, sagen wir "Block" aus Material X solange Material herausgeschnitten, bis die Koordinaten für HxBxT (Höhe/Breite/Tiefe) eine Art Modell erzeugt haben.

also nix mit "3D-Drucker", eher "3D-Fräse". Macht übrigens viel Dreck, ich habe das neulich bei Audi in Ingolstadt in Aktion gesehen. Fotos waren natürlich verboten.
--
mir doch egal!
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005 — Direktlink
07.05.2007, 23:30 Uhr
ulrich



Hier ist alles sehr genau beschrieben.

EDIT: Nix mit fräsen, Hajo.

Dieser Post wurde am 07.05.2007 um 23:33 Uhr von ulrich editiert.
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006 — Direktlink
07.05.2007, 23:37 Uhr
Hajo



stimmt, es wird nix gefräst, sondern zusammengemantscht.

Das mit dem Dreck nehme ich aber nicht zurück. Das Gerät stand wohl nicht ohne Grund weit weg von den Arbeitsplätzen
--
mir doch egal!
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007 — Direktlink
07.05.2007, 23:41 Uhr
ulrich



Auf der Hannover-Messe konnte man diese Drucker live sehen, ich habe direkt daneben gestanden und was soll ich dir sagen, kein Dreck und kein Gestank.
Dieser Post wurde am 07.05.2007 um 23:42 Uhr von ulrich editiert.
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008 — Direktlink
07.05.2007, 23:45 Uhr
mirko

Avatar von mirko

das geile ist ja das man nen teil in allen einzelheiten bauen kann, und das sogar beweglich
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009 — Direktlink
08.05.2007, 00:19 Uhr
Speddy



was verwenden diese Geräte denn für nen Material (Pulver) zum drucken? habe in dem link von Ulrich leider nichts darüber gefunden.

mfg

Stefan Seifert
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010 — Direktlink
08.05.2007, 02:00 Uhr
UNN

Avatar von UNN


Zitat:
Speddy postete
was verwenden diese Geräte denn für nen Material (Pulver) zum drucken? habe in dem link von Ulrich leider nichts darüber gefunden.

mfg

Stefan Seifert

Hallo Stefan,
benutzt wird noch überwiegend feinstes Kunstoff-Pulver.
Es gibt aber auch 3D-Drucker die mit Flüßigkeiten arbeiten. Dabei wird mit einem focusierten Laser in eine Art Aquarium geschossen. Das fertige Produckt kannst Du Dir dann heraus fischen.
Auch die Medizin hat diese Drucker für ihre Bereiche entdeckt, dort werden dann organische Materialien verarbeitet. Ich glaube mich erinnern zu können, daß sie dort schon künstliche aber organische Herzklappen gedruckt haben.
Vor ein paar Jahren wurde in einem Fachmagazin von metallischen Pulver gesprochen. Dieses wurde beim "Drucken" so fest, das man damit Spritzgußformen für den Bau einer kleinen Prototypenserie herstellen konnte.
Neulich im Fernsehen wurde über die Zukunft dieser Technologie gefachsimpelt. Man könne sich vorstellen, daß in ein paar Jahrzehnten jeder Haushalt solch ein 3D-Drucker besitzt. Dann kauft man sich für ein gewünschtes Produkt nur noch Online den passenden Bauplan und fängt an, sich seine Turnschuhe, oder auch die Pizza für den Hunger zwischen durch, zu drucken.
Modellbau? Pah! Wird alles nur noch verkleinert ausgedruckt, in den Farben, wie man es am liebsten mag!
--
Gruß von einem der geographischen Mittelpunte der EU (wie es das Institut für theoretische Geodäsie in Bonn im April 1998 ermittelte),
Thorsten R.
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011 — Direktlink
08.05.2007, 10:45 Uhr
ulrich




Zitat:
UNN postete

Zitat:
Speddy postete
was verwenden diese Geräte denn für nen Material (Pulver) zum drucken? habe in dem link von Ulrich leider nichts darüber gefunden.

mfg

Stefan Seifert

Hallo Stefan,
benutzt wird noch überwiegend feinstes Kunstoff-Pulver.

Bei den Pulvern handelt es sich weniger um Kunststoffe im herkömmlichen Sinn. Es wird z.B. Zellulosepulver verwendet oder Pulver, das eher mit Gips bzw. anderen modernen Klebern bzw. Bindemitteln der modernen Baustoffindustrie zu vergleichen ist. Deshalb werden solche Drucker oft auch als Gipsdrucker bezeichnet.
Die Technik hat sicherlich auch gewisse Ähnlichkeiten mit Polymerbeton, bei dem z.B: Sand und andere Zuschlagstoffe mit Epoxydharz verklebt werden.
Wie man aus den Beschreibungen unter Betriebsmittel entnehmen kann, gibt es für unterschiedliche Zwecke spezielle Pulver und Bindemittel.
z.B.

Zitat:
...Z-Cast kann zur Herstellung von Sandgussformen für Nichteisenmetalle verwendet werden. Das Material hält der hohen Hitze stand, die zum Gießen von Buntmetallen nötig ist.


Zitat:
...Elastomeres Material wurde speziell zur Infiltration mit einem Elastomer entwickelt, um Bauteile mit gummiähnlichen Eigenschaften herstellen zu können.


Zitat:
UNN postete
Es gibt aber auch 3D-Drucker die mit Flüßigkeiten arbeiten. Dabei wird mit einem focusierten Laser in eine Art Aquarium geschossen. Das fertige Produckt kannst Du Dir dann heraus fischen.

Das Verfahren nennt sich auch Stereolithografie und zählt auch zu den Verfahren des Rapid Prototyping.


Zitat:
UNN postete...Vor ein paar Jahren wurde in einem Fachmagazin von metallischen Pulver gesprochen. Dieses wurde beim "Drucken" so fest, das man damit Spritzgußformen für den Bau einer kleinen Prototypenserie herstellen konnte.

Dieses Verfahren dürfte das Lasergenerien bzw. Lasersintern gewesen sein, bei dem das Metallpuvler aufgeschmolzen wird und mit einander "verschweißt".


Zitat:
UNN postete...Neulich im Fernsehen wurde über die Zukunft dieser Technologie gefachsimpelt. Man könne sich vorstellen, ... auch die Pizza für den Hunger zwischen durch, zu drucken. ... in den Farben, wie man es am liebsten mag!

ja, ja das Fernsehn...

Dieser Post wurde am 08.05.2007 um 10:47 Uhr von ulrich editiert.
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012 — Direktlink
08.05.2007, 11:03 Uhr
mirko

Avatar von mirko

und was ist der unterschied zwischen 3d-drucker und Rapid Prototyping? das was ixch oben geschrieben hab bezog sich übrigens auf Rapid Prototyping.
Dieser Post wurde am 08.05.2007 um 11:06 Uhr von mirko editiert.
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013 — Direktlink
08.05.2007, 11:58 Uhr
tomh



hi,

das 3D-drucken ist eine Art des Rapid prototyping.

Es wird hierzu eine Pulverschicht aufgebracht und dann mit einer Flüssigkeit, welche aus einem Druckkopf eines Tintenstrahlers rauskommt, gebunden
- so hat es uns unser Prof. letztes Semester zumindest erklärt.
Der Vorteil ist, dass man das teil dann auch einfärben kann.

Es gibt ja ,wie oben schon gelesen, jede menge Arten der RP-Verfahren und jede hat ihr Spezielles Anwendungsgebiet.

wg dem Preis: habe letzte woche erst wg nem Bauteil bei ner Fa angefragt:
2St. so groß wie etwa ein normaler Würfel - 100Euro - ich dachte ich seh nicht recht......
--
Ciao

Tom

Wo ein TATRA da ein Weg - zumindest danach......
Bergegurt und Sch�kel - wir kennen keinen Ekel
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014 — Direktlink
08.05.2007, 12:57 Uhr
mirko

Avatar von mirko

achso, hatten wir im ersten aber ich kann mich nur noch daran errinner das unser prof nen fertiges getriebe mit hatte das aus einen stück gemacht war aber trotzdem vollfuntionsfähig
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015 — Direktlink
08.05.2007, 13:02 Uhr
T.Volkmer



die Rapid Prototyping Verfahren haben den gewissen Nachteil, dass sie die Teile mit endlichen Schichtdicken aufbauen. Die Stereolithographieanlage hier in der Firma baut zum Beispiel die Teile mit einer Schichtdicke von 0,15mm auf. Das heißt, 3D Flächen werden stufenförmig aufgebaut und müssen nachgearbeitet werden. Die Teile werden sehr genau, bei einer gewissen Kleinheit der Teile und komplexer Geometrie können die Stufen aber auch zunehmend stören.

mfG

Thomas Volkmer
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016 — Direktlink
08.05.2007, 18:45 Uhr
Speddy



@ ulrich

Wie Stabil sind denn diese Modelle dann? Könnte man daraus auch z.B. Auslegersegmente für nen Gitterkran bauen? Von komplexen Bauteilen wie Teleskopausleger oder gar Drehbühne oder Fahrgestell mal abgesehen. Was mich jetzt noch interessieren würde ist was meint ihr wer ist schneller dieser Drucker oder ein gut geübter Modellbauer (zuschneiden der einzelnen Bauteile; zusammenkleben; trocknen lassen; lackieren und zum Schluss nochmals trocknen lassen) Na Tomreh was meinst´e bist du schneller als dieser 3D Drucker?

mfg

Stefan Seifert
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017 — Direktlink
08.05.2007, 19:31 Uhr
ulrich




Zitat:
Speddy postete
@ ulrich

Wie Stabil sind denn diese Modelle dann? Könnte man daraus auch z.B. Auslegersegmente für nen Gitterkran bauen? Von komplexen Bauteilen wie Teleskopausleger oder gar Drehbühne oder Fahrgestell mal abgesehen.

Da du Tom(reh) erwähnst, gehe ich mal davon aus, dass sich deine Frage auf 1:50 Modelle (oder auch 1:87 Modelle) bezieht.
Das kann ich eigentlich nur schätzen, aber wenn du das Z-Snap-Infiltrat (für Bauteile mit plastikähnlichen Biegeeigenschaften) nimmst, werden die mechanischen Eigenschaften sicherlich bei ca. 75% der Belastungswerte der Polystyrolplatten liegen.
Die Gips-Prototypen erreichen ja auch eine so große Festigkeit, dass man das Modell anfassen und herumreichen kann, ohne das es gleich zerfällt.

Die Oberflächenqualität, die man mit einer externen Lackierung erreicht, wird man bei den Prototypen direkt aus dem Drucker nicht erreichen, die Farben wirken immer matt. Von daher ist die länger dauernde Handarbeit diese Zeit wert.
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018 — Direktlink
08.05.2007, 22:40 Uhr
Hajo




Zitat:
ulrich postete
Auf der Hannover-Messe konnte man diese Drucker live sehen, ich habe direkt daneben gestanden und was soll ich dir sagen, kein Dreck und kein Gestank.

das läßt mir ja nun keine Ruhe


ich habe heute nochmal die Audi-Leute befragt. Wie gesagt, Fotos gibts keine, aber die haben ein ähnliches Verfahren wie hier als Videodemo hinterlegt, allerdings nicht von dieser Firma .


Das "Drucken" (ich sträube mich ja nachwievor gegen dieser Bezeichnung) macht als solches wenig Dreck, aber die Nachbearbeitung (die zum Vorzeigen des Ergebnisses erforderlich ist) schon.

Schaut Euch das Video an, und Ihr wißt, warum das (jedenfalls zur Zeit) nichts für "auf den Schreibtisch" ist.
--
mir doch egal!
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019 — Direktlink
08.05.2007, 22:51 Uhr
Sebastian Suchanek
Admin
Avatar von Sebastian Suchanek


Zitat:
Hajo postete
Schaut Euch das Video an, und Ihr wißt, warum das (jedenfalls zur Zeit) nichts für "auf den Schreibtisch" ist.

Nicht nur deswegen. Soweit ich weiß, werden gerade beim "Pulververfahren" teilweise Kleber bzw. Lösungsmittel verwendet, die - naja - nicht gerade gesundheitsfördernd sind.


Tschüs,

Sebastian
--
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020 — Direktlink
08.05.2007, 23:07 Uhr
robertd




Zitat:
Speddy postete
Wie Stabil sind denn diese Modelle dann? Könnte man daraus auch z.B. Auslegersegmente für nen Gitterkran bauen? Von komplexen Bauteilen wie Teleskopausleger oder gar Drehbühne oder Fahrgestell mal abgesehen.

bauen kann man damit alles, was man in einem 3D-CAD-Programm zeichnen kann Die Möglichkeiten sind hier wohl nur durch die Feinheit der Strukturen begrenzt (was auch den von mir oben geposteten Selbstbau-3D-Drucker wohl für ernsthaftere anwendungen ungeeignet macht). Ein Vertreter zeigte z.b. mal ein komplettes Kugellager, das in einem arbeitsgang hergestellt wurde und mehrfarbig sowie natürlich voll beweglich ist.

gruss robert
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021 — Direktlink
08.05.2007, 23:23 Uhr
ulrich



Gut Hajo, überredet
Auf der Messe hat man sich natürlich nur von der besten Seite gezeigt.

PS: Aber einen Laserdrucker stelle ich mir auch nicht auf den Schreibtisch.

Dieser Post wurde am 08.05.2007 um 23:24 Uhr von ulrich editiert.
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022 — Direktlink
17.12.2008, 11:51 Uhr
Speddy



Aufgrund dieses Threads https://www.hansebubeforum.de/showtopic.php?threadid=13204&pagenum=lastpage

hab ich mal etwas gegoogelt und dies hier gefunden.

Einmal eine firma die solche Modelle herstellt http://www.rapidprototyping.de/unternehmen.html

und einmal einen Hersteller von entsprechenden Equipment http://www.3dsystems.com/german/products/3dm/index.asp

Was das allerdings kostet kann ich nicht sagen

Dieser Post wurde am 17.12.2008 um 11:52 Uhr von Speddy editiert.
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023 — Direktlink
17.12.2008, 15:15 Uhr
Christoph Kriegel



Abwarten, das ist wie mit Flachbildfernsehern und Laserdruckern, irgendwann bekommt man die für kleines Geld hinterhergeschmissen.

Aufjedenfall eine immernoch sehr interesannte Geschichte...
--
Gruß

Christoph
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024 — Direktlink
24.03.2013, 14:23 Uhr
KH.Neugebauer



Moin Leute

Der letzte Eintrag ist ja schon 4,5 alt. Beim Surfen im Web habe ich einen Bericht des NDR von der Cebit gesehen. Die Preise für sollen Geräte liegen so bei 2000;--€ und die Qualität ist ja auch gestiegen. Nun meine Frage an euch was ist in 10 Jahren . Bauen alle Modellbauer ihrere Eigenbauten/Nachbauten im 3 D Druck ? Und wenn ja, wie sieht dann die rechtliche Seite wegen Copyright gegen Über den Herstellern von Originalfahrzeugen aus? Wird dieser Trend die Modellbauwelt gravirend verändern? Nur noch grosse Hersteller überleben und Kleinserie verschwindet ? Ich weiß Fragen über Fragen, aber man sollte sich doch seine Gedanken machen . Gruß Kalle aus Hildesheim
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