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10.11.2011, 09:00 Uhr
Menzitowoc
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Hallo,
ich stelle mal meine Frage zu den in der Schweiz recht häufigen Betonmulden mal hier. Im 5-Achser Thread hat mdkran folgendes Bild (Posting Nr. 12) gepostet:
| Zitat: | mdkran postete 2009 in Luzern erlegt:
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Wer kann mir mal die Arbeitsweise mit solchen Betonmulden erklären? Eine Mischeinrichtung ist ja wohl in der Mulde nicht drin. Also ist für mich mal die Frage, wie verhindert wird, dass sich der Beton entmischt. Oder werden nur die Trockensubstanzen des Betons vorgemischt in die Mulde eingefüllt und das Wasser wird erst auf der Baustelle hinzugefügt? Wie wird verhindert, dass die Ladung - wenn es denn flüssiger Beton ist - herausschwappt?
Was ist den generell die Idee hinter diesem Konzept? Im Buch "Kockum, Landsverk, Interconsult" von Georg Löhr aus dem Podszun-Verlag werden zwar viele Bilder dieser Konstruktion von Interconsult gezeigt, aber so richtig habe ich die Vorteile nicht verstanden.
Wer stellt solche Mulden heute noch her? Eine Internetseite von Interconsult aus Schweden habe ich nicht gefunden.
Schon mal vielen Dank für Eure Erklärungen.
Gruß Christoph
P.S.: Vielleicht können die Moderatoren den Thread-Titel verallgemeinern: "Betonmischer - weltweit" -- „In Europa gibt es zur zwei Typen von Staaten: Kleine Staaten und Staaten, die noch nicht verstanden haben, daß sie klein sind“ - Paul-Henri Spaak (1899 – 1972), Premierminister von Belgien, Präsident der Parlamentarischen Versammlung des Europarats, NATO Generalsekretär Dieser Post wurde am 10.11.2011 um 09:00 Uhr von Menzitowoc editiert. |