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Hansebubeforum » Krane und Schwerlast historisch » Raupenkrane in Tschernobyl 1986 » Threadansicht

Autor Thread - Seiten: -1- [ 2 ]
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30.01.2005, 22:06 Uhr
Hajo



im Bauforum war heute ein interessanter Thread zum Thema Baufahrzeuge im Einsatz.

nach dem Reaktorunfall in Tschernobyl wurde ja diverses Westgerät eingesetzt, darunter auch schwere Raupenkrane.

Bilder hier und folgende Seiten.

Sieht nach nem alten Demag aus, jedenfalls keine Ostfabrikate.

Weiß jemand, welche Krane dort im Einsatz waren? Woher kamen die und was wurde aus denen (da wg. Kontamination wohl kaum zurückgenommen) ?
--
mir doch egal!
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001 — Direktlink
30.01.2005, 22:48 Uhr
Emiel

Avatar von Emiel

Vielleicht war ein davon dieser Kran welche auf dieser site seht:
http://www.iks-marx.de/US/Index.htm

Aber ich meine der Kran rechts im bild ist ein CC 4800.

Gruss
Emiel
www.kranen.tk
--
www.emielschoonen.nl
updated: 30/07/13

Dieser Post wurde am 30.01.2005 um 22:49 Uhr von Emiel editiert.
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002 — Direktlink
30.01.2005, 22:54 Uhr
Christian

Avatar von Christian

der Großteil des Geräts das dort eingesetzt war, wurde im Boden rund um Tschernobyl vergraben, so verrückt es klingt. Ist wohl damals die sowjetische Variante von Entsorgung gewesen, hochkontaminiert, aber aus den Augen aus dem Sinn...


Christian
--
Gruß aus dem Schwarzwald
Christian
-------------------------------

Dieser Post wurde am 30.01.2005 um 23:02 Uhr von Christian editiert.
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003 — Direktlink
30.01.2005, 23:13 Uhr
Sebastian Suchanek
Admin
Avatar von Sebastian Suchanek


Zitat:
Christian postete
der Großteil des Geräts das dort eingesetzt war, wurde im Boden rund um Tschernobyl vergraben, so verrückt es klingt.

Vergraben ist da nicht viel. Das gammelt einfach so unter freiem Himmel vor sich hin. Siehe zum Beispiel Elenas Homepage.


Tschüs,

Sebastian
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...von Laien regiert.
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004 — Direktlink
30.01.2005, 23:20 Uhr
Hajo



das ist doch diese Motorradfahrerin, oder?


Naja, wir betreiben hier den "Atomausstieg" und 100 km weiter in Tschechien laufen unsichere Reaktoren munter weiter. Und die Grünenwählerschaft frißt es.

Kann denn mal jemand was zum Thema sagen, welche Krane es dort waren?
--
mir doch egal!
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005 — Direktlink
30.01.2005, 23:30 Uhr
Sebastian Suchanek
Admin
Avatar von Sebastian Suchanek


Zitat:
Hajo postete
das ist doch diese Motorradfahrerin, oder?

Richtig.
BTW: Bevor die Seiten jemand für bare Münze nimmt - der Bericht ist in der geschilderten Form höchstvermutlich erfunden. (Was nicht heißen soll, daß Elena nie dort war. Man kann in Kiev ganz offiziell eine Rundtour durch die "Exclusion Zone" buchen. Siehe auch diesen Text.)


Zitat:
Hajo postete
Kann denn mal jemand was zum Thema sagen, welche Krane es dort waren?

*schulterzuck*
Ich könnte jetzt ein Referat über den Tschernobyl-Unfall halten, aber zu den Kranen kann ich leider nichts sagen.


Tschüs,

Sebastian
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31.01.2005, 06:54 Uhr
Gast:T.H.
Gäste


Hallo Hajo


also ich weiß mit sicherheit das die Franz Bracht KG den gelben Kran bei Tschernobyl im einsatz hatte.
Das war ein 1000 tonner Raupenkran der leider nicht mehr zurück gekommen ist.
Dieser Kran war für den Bau Blaock 3 und 4 in Tschernobyl als das unglück passierte.



gruß T.H
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007 — Direktlink
31.01.2005, 09:29 Uhr
Michael MZ




Zitat:
Emiel postete
Vielleicht war ein davon dieser Kran welche auf dieser site seht:
http://www.iks-marx.de/US/Index.htm

Aber ich meine der Kran rechts im bild ist ein CC 4800.

Gruss
Emiel
www.kranen.tk

Hallo Emiel,

solltest Du den Kran auf der rechten Seite der IKS-Page meinen so ist das kein CC 4800 sondern der CC 12000 der Fa. ABG Bombay / Indien. Der Kran war ursprünglich bei Decalift/Italien weltweit im Einsatz bevor er nach Indien zu ABG ging.

LG vom Rhein aus Mainz
Michael
http://www.MHTmodels.de
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www.MHTmodels.de
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008 — Direktlink
31.01.2005, 10:08 Uhr
H.T.




Zitat:
T.H. postete
Hallo Hajo
also ich weiß mit sicherheit das die Franz Bracht KG den gelben Kran bei Tschernobyl im einsatz hatte.
Das war ein 1000 tonner Raupenkran der leider nicht mehr zurück gekommen ist.
Dieser Kran war für den Bau Blaock 3 und 4 in Tschernobyl als das unglück passierte.
gruß T.H

Hi T.H., sowas habe ich auch gehört, habe mich gestern abend nur nicht getraut hier Firmen-Namen zu nennen!!! Aber jetzt ist es ja dann raus
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009 — Direktlink
31.01.2005, 10:45 Uhr
Harry




Zitat:
Sebastian Suchanek postete

Zitat:
Christian postete
der Großteil des Geräts das dort eingesetzt war, wurde im Boden rund um Tschernobyl vergraben, so verrückt es klingt.

Vergraben ist da nicht viel. Das gammelt einfach so unter freiem Himmel vor sich hin. Siehe zum Beispiel Elenas Homepage.


Tschüs,

Sebastian

Hi Sebastian,

wenn ich die Bilder von Elenas Pätsch ansehe, bekomme ich Gänsehaut....bedenkt man, dass wohl keiner der Arbeiter vor Ort heute noch am Leben ist
....wenn ich daran denke, wie lange man nichts aus dem Garten oder Wild essen durfte....bleibt zu hoffen, dass sich dieser Gau nicht mehr wiederholt...

Zu den Kranen...sind damals nicht auch nagelneue 400er Gittermastkrane von Liebherr geliefert worden??? (Vielleicht weiß ja Thums Oli noch etwas....)

nachdenkliche Grüße aus dem Süden


Harry
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010 — Direktlink
31.01.2005, 11:00 Uhr
Michael MZ




Zitat:
H.T. postete

Zitat:
T.H. postete
Hallo Hajo
also ich weiß mit sicherheit das die Franz Bracht KG den gelben Kran bei Tschernobyl im einsatz hatte.
Das war ein 1000 tonner Raupenkran der leider nicht mehr zurück gekommen ist.
Dieser Kran war für den Bau Blaock 3 und 4 in Tschernobyl als das unglück passierte.
gruß T.H

Hi T.H., sowas habe ich auch gehört, habe mich gestern abend nur nicht getraut hier Firmen-Namen zu nennen!!! Aber jetzt ist es ja dann raus

Hi H.T., wer auch immer Du bist....

Dein Gedankengang war auch nicht der schlechteste, bleib dabei, das ist sicher kein Nachteil, ganz im Gegenteil.....

LG aus Mainz
Michael
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Dieser Post wurde am 31.01.2005 um 11:03 Uhr von Michael Heigert editiert.
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011 — Direktlink
31.01.2005, 12:51 Uhr
Stephan
Moderator
Avatar von Stephan

Hallo zusammen

Eine der dort eingesetzten CC 4800 soll dokontaminiert worden sein und ist danach bei BALDWINS gelaufen. Inzwischen betreibt ein holländisches Unternehmen diese Raupe und Teile des noch blau lackierten Gitterwerks lagen im letzten Sommer noch auf einem entsprechenden Lagerplatz. Wie schmutzig das Gerät wirklich war, kann und wird natürlich niemand mehr sagen können oder gar wollen. Auf der anderen Seite würde ich aber auch kaum noch mit einem Geigerzähler an dem Kran vorbei laufen wollen, weil ich mir einfach nicht vorstellen kann, daß sich jemand fahrlässig mit einem "leuchtenden" Kran erwischen lassen würde.

In diesem Sinne, Gruß vom Rhein
Stephan
--
Gruß vom Rhein
Stephan

"Hätten Sie aber können!!!"
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012 — Direktlink
31.01.2005, 12:56 Uhr
Emiel

Avatar von Emiel

Hallo All

J. van Wees (www.janvanwees.nl) sendet mir der volgendes Bericht:

Es gibt ein CC 4800 welches nachher Tschernobyl nach Baldwins UK, von da nach Phillips in der usa und von da nach Mammoet. Aus der bild is das der Krane mit SL.

Der Krane Links im bild ist ein CC 4000 welches nach Kontaminatin? in der Baku Area Arbeit hat.

Vielen dank am Jan van Wees.

Gruss
Emiel
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updated: 30/07/13
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31.01.2005, 14:13 Uhr
Sebastian Suchanek
Admin
Avatar von Sebastian Suchanek


Zitat:
Harry postete
wenn ich die Bilder von Elenas Pätsch ansehe, bekomme ich Gänsehaut....bedenkt man, dass wohl keiner der Arbeiter vor Ort heute noch am Leben ist

Ganz so ist es ja nun auch nicht. Der Leiter der Schicht in der Unglücksnacht (der ironischerweise maßgeblich für die Katastrophe verantwortlich war) hat noch etliche Jahre weitergelebt - kann sein, daß er sogar immer noch lebt.
Auch die Aufräumarbeiter sind längst nicht alle gestorben (siehe z.B. http://www.gsf.de/OA/tscher3.html - auch wenn die Folgen ohne Zweifel auch so schon schlimm genug sind.)


Tschüs,

Sebastian
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014 — Direktlink
31.01.2005, 14:18 Uhr
Sebastian Suchanek
Admin
Avatar von Sebastian Suchanek


Zitat:
Stephan postete
Eine der dort eingesetzten CC 4800 soll dokontaminiert worden sein und ist danach bei BALDWINS gelaufen. Inzwischen betreibt ein holländisches Unternehmen diese Raupe und Teile des noch blau lackierten Gitterwerks lagen im letzten Sommer noch auf einem entsprechenden Lagerplatz. Wie schmutzig das Gerät wirklich war, kann und wird natürlich niemand mehr sagen können oder gar wollen. Auf der anderen Seite würde ich aber auch kaum noch mit einem Geigerzähler an dem Kran vorbei laufen wollen, weil ich mir einfach nicht vorstellen kann, daß sich jemand fahrlässig mit einem "leuchtenden" Kran erwischen lassen würde.

Ich glaube, die tatsächliche "Aktivierung" (also die Bildung von radioaktiven Isotopen innerhalb des Materials durch Strahleneinwirkung) dürfte relativ gering gewesen sein. Viel problematischer ist da der radioaktive Staub, der sich überall niederlegt. (Der "Fall-Out", der damals auch über ganz Europa gezogen ist.)
Dieser Staub läßt sich aber durch eine gründliche Reinigung natürlich wieder entfernen - was natürlich bei so einem aufwendigem Gerät wie einem Kran in eine heilose Arbeit ausartet...


Tschüs,

Sebastian
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31.01.2005, 14:29 Uhr
Christian

Avatar von Christian

auch wenn ich den thread etwas hijacke, aber:
Wie wird sowas denn eigentlich gereinigt? also nicht unbdingt der kran, aber prinzipiell alles was so den fall-out abbekommen hat?

Christian

PS ein leuchtender Kran, mann das ist mal ne herausforderung für modellbauer! und ich dachte Keller+Hess-Design wäre aufwendig :-)
--
Gruß aus dem Schwarzwald
Christian
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31.01.2005, 14:56 Uhr
Sebastian Suchanek
Admin
Avatar von Sebastian Suchanek


Zitat:
Christian postete
auch wenn ich den thread etwas hijacke, aber:

Antwort steht in einem neuen Thread


Tschüs,

Sebastian
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31.01.2005, 15:15 Uhr
BUZ




Zitat:
Harry postete
Zu den Kranen...sind damals nicht auch nagelneue 400er Gittermastkrane von Liebherr geliefert worden??? (Vielleicht weiß ja Thums Oli noch etwas....)

Das war ein LG 1350, dieser stand Anfang der 90er in De Meern, wurde neu lackiert und verkauft.
Übrigens kam der genauso wie der Kroll K 10000 nagelneu aus der UdSSR zurück in den Westen Europas!

Gruß
BUZ
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das beste was ein Mensch werden kann, ist HESSE!
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018 — Direktlink
31.01.2005, 22:32 Uhr
Kalla




Zitat:
Christian postete
auch wenn ich den thread etwas hijacke, aber:
Wie wird sowas denn eigentlich gereinigt? also nicht unbdingt der kran, aber prinzipiell alles was so den fall-out abbekommen hat?

Christian

PS ein leuchtender Kran, mann das ist mal ne herausforderung für modellbauer! und ich dachte Keller+Hess-Design wäre aufwendig :-)

Hallo Christian,

schrubben, schrubben, schrubben schrubben, ...... und nochmals schrubben, bis Du schwarz wirst. Das ist kein Sch..., aber eine andere Lösung gibt es nicht.

Für alle die es vergessen haben sollten oder noch nicht wissen:

Das schlimme an dem "Fall-out" ist der hohe Bestandteil an harten Gamma-Strahlern, zu denen Insbesondere Plutonium gehört. Plutonium hat nicht nur eine unheimlich hohe Halbwertszeit von über 24000 Jahren (nach dieser Zeit ist erst die Hälfte des Materials in andere, mitunter ebenfalls radioaktive Isotope zerfallen), sondern gibt auch die sehr starke Gamma oder auch Neutronen-Strahlung ab, gegen die nur eine sehr dicke Blei-Panzerung oder Abschirmung mit Wasser hilft. Desderwechen sind die Brennstäbe im KKW auch im Wasserbecken.

Hinzu kommt noch das Plutonium ein sehr starkes Zellgift ist. Die Aufnahme eines Partikels aus wenigen Atomen Plutonium über die Atemwege reicht beim Menschen aus um binnen weniger Wochen den Tod eintreten zu lassen. Bei Aufnahme über den Magen-Darm-Trakt tritt der Tod binnen weniger Tage ein. Sowohl durch das Gift als auch durch die Verstrahlung.

Der Tschernobylreaktor hat mehrere hundert Kilo Plutonium an die Umwelt freigesetzt.

So jetzt kannst Du Dir ausrechnen, was für eine Gefährdung von dem geborstenen Reaktorblock ausgegangen ist.

Ein Kran der in Tschernobyl eingesetzt war, hinterher zu reinigen muß eine Heidenarbeit gewesen sein. So zerklüftet wie ein Gittermastkran nun mal ist. Schon bei den Castoren haben die Jungs in den KKWs mitunter Probleme beim Reinigen, bevor das Ding auf die Reise gehen darf. Die werden nämlich unter Wasser in den Abklingbecken mit den verbrauchten Brennstäben gefüllt. Dabei können radioaktive Partikel an den Aussenseiten anhaften. Manchmal muß ein Castor 4 bis 5 Mal gereinigt werden, bevor die Strahlung soweit runter ist, dass er "in die freie Wildbahn" darf.

So und wenn nunmehr feststeht das wenigstens ein Kran aus Tschernobyl den Weg zurück in die restliche Welt gefunden hat, dann kann man sich ungefähr vorstellen, was das für eine Schweinearbeit gewesen sein muß, den zu dekontaminieren.
Und was für ein Geld das gekostet haben muß.

So nu is aber gut.
--
Viele Grüße aus dem Rödertal, wo das gute Radeberger herkommt

Thomas
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019 — Direktlink
11.11.2010, 17:42 Uhr
thomastuerling



Kamen auch 2x AMK71 mit speziellen Arbeitsbühnen-Spitzenauslegern zum Einsatz. Hat mein Vater persönlich in Hamburg aufs Schiff gefahren. (Der Russische Kahn fing bedenklich an zu schwanken damals). Schade das ich als Bub keine Bilder gemacht habe.
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020 — Direktlink
22.04.2011, 23:43 Uhr
Marzocchi



Hallo

habe eine sehr interessante Seite zum Thema gefunden mit vielen Bildern von den dort eingesetzten Krane.

http://ist.my1.ru/forum/11-101-1
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021 — Direktlink
26.04.2011, 10:44 Uhr
boogie_blaster



Ach du sch...., da ist ja ein Helikopter ins Hubseil der Demag-Raupe geschwirrt
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022 — Direktlink
26.04.2011, 10:53 Uhr
Sebastian Suchanek
Admin
Avatar von Sebastian Suchanek


Zitat:
boogie_blaster postete
Ach du sch...., da ist ja ein Helikopter ins Hubseil der Demag-Raupe geschwirrt

Richtig. Die Bilder in dem verlinkten Forum sind Standbilder aus einem Film - den entsprechenden Filmschnipsel habe ich kürzlich erst irgendwo im Fernsehen gesehen...


Tschüs,

Sebastian
--
Baumaschinen-Modelle.net - Schwerlast-Rhein-Main.de
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023 — Direktlink
26.04.2011, 11:29 Uhr
Hendrik
Moderator
Avatar von Hendrik


Zitat:
Sebastian Suchanek postete

Zitat:
boogie_blaster postete
Ach du sch...., da ist ja ein Helikopter ins Hubseil der Demag-Raupe geschwirrt

Richtig. Die Bilder in dem verlinkten Forum sind Standbilder aus einem Film - den entsprechenden Filmschnipsel habe ich kürzlich erst irgendwo im Fernsehen gesehen...

Beim Filmbeitrag (zumindest für's deutsche Fernsehen) war sich die Redaktion natürlich nicht zu blöde zu suggerieren, der Hubschrauber wäre durch die radioaktive Strahlung abgestürzt. O-Ton: "Die Radioaktivität über dem Reaktor war so hoch, daß die Hubschrauberbesatzungen sehr großen Gefahren ausgesetzt waren". Dann wurde gleichzeitig dieser Absturz gezeigt. Kein Wort davon, daß er ins Hubseil reingeflogen ist.......reinste Volksverdummung.
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024 — Direktlink
26.04.2011, 11:44 Uhr
Kristoffer




Zitat:
Marzocchi postete
http://ist.my1.ru/forum/11-101-1

Einer die ferngesteuerte LT1160's sind auch da zu sehen.
--
Grüße / Greetings

Kristoffer

Forlaget Jofa - Buch über LKW Krane in Dänemark

Liebherr Datasheets

Dieser Post wurde am 26.04.2011 um 14:50 Uhr von Kristoffer editiert.
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