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Hansebubeforum » Baustellen » Abbruch AKW Mülheim-Kärlich » Threadansicht

Autor Thread - Seiten: [ 1 ] -2- [ 3 ]
025 — Direktlink
21.07.2018, 12:32 Uhr
Trimble S8



https://mobil.rhein-zeitung.de/lokales/koblenz_artikel,-gaffer-am-akw-drohnen-gefaehrden-arbeiter-auf-dem-kuehlturm-_arid,1842130.html
--
Gruß vom Mittelrhein

Thomas
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026 — Direktlink
02.08.2018, 19:36 Uhr
Jobo



Servus,

heute kam ich in Mühlheim-Kärlich vorbei.
Dem Kühlturm des AKW gehts nun endlich an die Krone.




Der kaum sichtbare Minibagger hat mit dem Hydraulikmeisel einen Schlitz gestemmt.
Am Funkenflug sieht man das die Armierung durchtrennt wird.


Jetzt ist der Spezialabbruchmaschine am Werk.


Noch hängt der Betonklotz an der Armierung.


Jetzt geht es der inneren Betonwandung an den Kragen.




Habe die Ehre
Hermann
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027 — Direktlink
02.08.2018, 19:38 Uhr
Jobo



Servus,



Der Bagger stupst gleich das Betonstück an.


Und weg isses.


Die Maschine ist ein paar Meter vorwärts gekrabbelt um dem Rest der freigestemmten Mauer abzubrechen.




Der Schwerkraft überlassen geht's für die Betonbrocken ab nach unten.




Habe die Ehre
Hermann
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028 — Direktlink
02.08.2018, 22:45 Uhr
Wilfried E.

Avatar von Wilfried E.

Hallo Hermann,

wieder schöne Aufnahmen. Danke fürs Einstellen.
--
Gruß aus Pulheim
Wilfried Euskirchen

(Meine hier gezeigten Bilder unterliegen dem Urheberrecht)

--Was Du heute nicht erledigst, musst Du morgen nicht korrigieren--
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029 — Direktlink
12.08.2018, 17:56 Uhr
barni25



Hallo sehr schöne Aufnahmen es fehlen nur noch die Aufnahmen vom Hochhochziehen der Maschine im inneren des Kühlturms
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030 — Direktlink
13.08.2018, 22:10 Uhr
Hajo



wenn die so "weiterknabbern", wird das wohl noch einige Zeit dauern. Was spricht gegen eine professionell geplante und ausgeführte Sprengung?
--
mir doch egal!
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031 — Direktlink
14.08.2018, 12:07 Uhr
Stephan
Moderator
Avatar von Stephan

Was gegen eine Sprengung spricht? Die Nachbarschaft, wenn ich mich recht erinnere ...



.
--
Gruß vom Rhein
Stephan

"Hätten Sie aber können!!!"
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032 — Direktlink
14.08.2018, 13:20 Uhr
mac-michel

Avatar von mac-michel


Zitat:
Hajo postete
wenn die so "weiterknabbern", wird das wohl noch einige Zeit dauern. Was spricht gegen eine professionell geplante und ausgeführte Sprengung?

Dieses spricht dagegen:

"Schon seit 14 Jahren läuft der Rückbau des stillgelegten Atomkraftwerks Mülheim-Kärlich. Große Bauwerke wie so ein Kühlturm werden überlicherweise gesprengt, doch das geht in diesem Fall nicht, weil die Bahnstrecke Köln-Frankfurt in unmittelbarer Nähe verläuft und auch das Reaktorgebäude noch steht. Deswegen soll der Abriss so ablaufen"

Sendung vom Di, 5.6.2018 18:00 Uhr SWR Fernsehen RP
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033 — Direktlink
14.08.2018, 20:06 Uhr
Peter Potain

Avatar von Peter Potain

Hallo

Info Rhein-Hunsrück-Zeitung 13.08.2018


Mülheim-Kärlich
Abbruchroboter bekommt Gesellschaft: Das hat die RWE am KKW-Kühlturm geplant


Die erste Runde ist fast geschafft. Seitdem der ferngesteuerte Abbruchroboter nach einer Zwangspause und einer technischen Umrüstung mittlerweile seit einigen Wochen rund läuft, hat er dem 162 Meter hohen Kühlturm am ehemaligen Kernkraftwerk Mülheim-Kärlich gut die Hälfte seiner Zacken aus der Krone gebrochen.

Die Hälfte des Kühlturmrings ist bereits verschwunden. Bis Freitagnachmittag hatte sich der Abbruchroboter bis zur Gittermastbühne auf Weißenthurmer Seite vorgearbeitet.
Die Hälfte des Kühlturmrings ist bereits verschwunden. Bis Freitagnachmittag hatte sich der Abbruchroboter bis zur Gittermastbühne auf Weißenthurmer Seite vorgearbeitet.


Noch steht der Kühlturm aber weithin sichtbar – und dass, obwohl das Bauwerk gemäß dem ursprünglichen städtebaulichen Vertrag zwischen dem Kernkraftwerkseigner RWE und der Stadt Mülheim-Kärlich bereits bis zum 18. Juli dieses Jahres hätte verschwunden sein sollen. Welche Konsequenzen das hat, wie der Kühlturmabriss weitergeht, wenn der oberste Kühlturmring komplett entfernt ist, und was es sonst noch für Neuerungen an der Großbaustelle gibt – unsere Zeitung hat nachgefragt.

Der sogenannte Aussteifungsring, an dem der Abbruchroboter derzeit knabbert, verleiht – wie sein Name schon sagt – dem Kühlturm mit einer Wandstärke von bisweilen nur 16 Zentimetern zusätzliche Stabilität. Das bedeutet aber nicht, dass der Betonriese kollabiert, sobald der Ring komplett verschwunden ist, versichert RWE-Sprecherin Dagmar Butz und erinnert an einen globalen Nachweis, der auf speziellen statischen Untersuchungen basiert, die lange vor Beginn der Abrissarbeiten durchgeführt wurden. „Erst aufgrund dieser statischen Untersuchungen haben wir überhaupt eine Abbruchgenehmigung von der Kreisverwaltung erhalten“, betont Dagmar Butz.

Der Bagger wird sich mit einem Winkel von 5 Grad eine Rampe nach unten schaffen.

RWE-Sprecherin Dagmar Butz über die weitere Vorgehensweise beim Kühlturmabriss.

Einen chronologischen Überblick zur Geschichte des Kernkraftwerks finden Sie im Internet unter www.ku-rz.de/akwchronik

Laut RWE-Sprecherin nimmt der Abbruch des Aussteifungsringes mit einem Umfang von gut 200 Metern aktuell mehr Zeit in Anspruch, weil dieser wie ein Trog mit einem U-Profil aufgebaut ist und viel Bewehrungsstahl enthält. Aktuell kommt das Abbruchgerät rund zehn Meter pro Tag voran. „Ende nächster Woche, Anfang übernächster Woche sollte der Ring komplett weg sein – vorausgesetzt das Wetter spielt mit“, sagt Dagmar Butz. Ein entsprechend leichteres Spiel soll der Roboter dann bei den dünneren Wänden weiter unten haben. Doch wie erreicht das Abbruchgerät die nächste Ebene?

„Der Bagger wird sich mit einem Winkel von 5 Grad eine Rampe nach unten schaffen“, erläutert Butz die weitere Vorgehensweise. Rund 70 bis 80 Meter lang wird diese Rampe wohl werden, bis der Roboter endlich jene Stelle erreicht, in der er in der Horizontalen weiterarbeiten kann. Erst dann wird die Zange der Spezialkonstruktion drei mal drei Meter große Betonplatten aus dem Turm herausschneiden und am Stück in die Kühlturmtasse stürzen lassen. Auf diese Weise wird sich der Bagger spiralförmig seinen Weg nach unten bahnen. Allerdings nicht mehr allein, wie es ursprünglich geplant war, berichtet Dagmar Butz.

Bereits vor Abrissbeginn hat RWE einen globalen Nachweis über mögliche Verformungen des Kühlturms nach Entfernung des Aussteifungsrings in Auftrag gegeben. Ergebnis: Es besteht kein signifikanter Unterschied. Grafik: RWE
Bereits vor Abrissbeginn hat RWE einen globalen Nachweis über mögliche Verformungen des Kühlturms nach Entfernung des Aussteifungsrings in Auftrag gegeben. Ergebnis: Es besteht kein signifikanter Unterschied.

Neu ist, dass dem Abbruchroboter künftig ein sogenanntes Shuttle folgen wird. Wie die RWE-Sprecherin ausführt, handelt es sich dabei um eine Arbeitsplattform, die einen ähnlichen Vortrieb wie der Bagger besitzt und ebenfalls ferngesteuert wird. Grund für die Neuerung: „Wenn der Ring erst mal weg ist und die Abbruchmaschine zwischen den Gittermastbühnen stehen bleiben sollte, kommen wir nicht an den Bagger ran“, sagt Butz. Durch die mobile Plattform aber bleibt der Roboter für die Abbruchspezialisten stets erreichbar – sei es für Reparaturen oder andere Einstellungen.

Nach wie vor hält RWE an dem selbst gesetzten Ziel fest, den Kühlturm bis Ende des Jahres komplett zurückgebaut zu haben. Dass sich in Mülheim-Kärlich oder der Verbandsgemeinde (VG) Weißenthurm trotz städtebaulichen Vertrags und einer Ursprungsfrist, die am 18. Juli abgelaufen ist, bislang niemand an diesem Plan gestört hat, erklärt sich folgendermaßen: Eigentlich sah der Vertrag vor, dass der Rückbau spätestens zwei Jahre nach Rechtsverbindlichkeit des Bebauungsplans Industriepark „Am guten Mann, Teil 2“ – die am 19. Juli 2016 in Kraft trat – abgeschlossen sein muss. Wie Thomas Höfer, Wirtschaftsförderer und Sprecher der Verbandsgemeinde, jedoch auf RZ-Anfrage mitteilt, hat RWE – wohlweislich die ursprüngliche Frist nicht einhalten zu können – bereits im November 2017 eine Verlängerung bis zum 30. April 2019 beantragt. „Daraufhin wurde der städtebauliche Vertrag angepasst“, sagt Thomas Höfer.

Konsequenzen hat die Nichteinhaltung der Frist im Übrigen nicht, betont der VG-Sprecher. „Im städtebaulichen Vertrag sind keine Regelungen enthalten, die bei einer Nichteinhaltung der Frist zur Anwendung kommen.“ Grundsätzlich, so sagt Höfer weiter, bestehe aber eine Vertrauensbasis zwischen den Vertragspartnern. „Die RWE Power AG hat die Stadt und die Verbandsgemeindeverwaltung in der Vergangenheit stets über die aktuellen Planungen und Arbeiten des Rückbaus informiert“, sagt Thomas Höfer. Sollte auch die aktuelle Frist nicht eingehalten werden können, wird RWE, so ist sich der VG-Sprecher sicher, entsprechend an Stadt und Verbandsgemeindeverwaltung herantreten.

Bezahllink
https://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/koblenz_artikel,-abbruchroboter-bekommt-gesellschaft-das-hat-die-rwe-am-kkwkuehlturm-geplant-_arid,1854425.html


Gruß Peter

Dieser Post wurde am 14.08.2018 um 20:19 Uhr von Peter Potain editiert.
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034 — Direktlink
14.08.2018, 21:16 Uhr
Hajo




Zitat:
mac-michel postete
Dieses spricht dagegen:

"Schon seit 14 Jahren läuft der Rückbau des stillgelegten Atomkraftwerks Mülheim-Kärlich. Große Bauwerke wie so ein Kühlturm werden überlicherweise gesprengt, doch das geht in diesem Fall nicht, weil die Bahnstrecke Köln-Frankfurt in unmittelbarer Nähe verläuft und auch das Reaktorgebäude noch steht. Deswegen soll der Abriss so ablaufen"

Sendung vom Di, 5.6.2018 18:00 Uhr SWR Fernsehen RP

Alles klar, Jungs. Wer die Örtlichkeiten kennt, ist klar im Vorteil

@Peter: Danke für den ausführlichen Bericht!
--
mir doch egal!
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035 — Direktlink
15.08.2018, 08:05 Uhr
Trimble S8



Hier mal ein Bild zum beschriebenen Fortschritt.



Der Gittermast wurde schon von seiner ursprünglichen Höhe reduziert. Das Dach war gestern jedoch schon wieder demontiert. Der Bagger war wenige Meter vorgefahren und es wurde fleißig mit einem weiteren Bagger im U-Profil gestemmt.
--
Gruß vom Mittelrhein

Thomas
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036 — Direktlink
19.08.2018, 16:56 Uhr
barni25



Hochziehen der Maschine


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037 — Direktlink
04.09.2018, 14:36 Uhr
Trimble S8





Der Ring bzw. das U-Profil ist komplett abgeknabbert. Jetzt wird es dann wohl abwärts gehen...
--
Gruß vom Mittelrhein

Thomas
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038 — Direktlink
27.09.2018, 19:42 Uhr
Peter Potain

Avatar von Peter Potain

Hallo

Bezahllink
https://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/koblenz_artikel,-kkw-muelheimkaerlich-nuklearen-grosskomponenten-gehts-an-den-kragen-_arid,1874989.html

Text aus der Rhein-Hunsrück-Zeitung 27.09.2018

Mülheim-Kärlich
KKW Mülheim-Kärlich: Nuklearen Großkomponenten geht's an den Kragen

Aufgrund ihrer Dimensionen zählt sie zu den bedeutenden Rückbauschritten am ehemaligen Kernkraftwerk (KKW) Mülheim-Kärlich: die Demontage der beiden 23 Meter hohen Dampferzeuger, die zum Primärkreislauf – den am höchsten radioaktiv belastet Anlagenteile gehören. Bereits in der kommenden Woche soll es damit losgehen. Das teilt RWE-Sprecherin Dagmar Butz mit.

Die Vorbereitungen für diese komplexe Operation in der Reaktorkugel laufen seit Langem. Bereits im Sommer 2016 hatte RWE damit begonnen, große Pumpen und massive Rohrleitungen zwischen den zum Primärkreislauf gehörenden nuklearen Großkomponenten, zu denen außerdem das Reaktordruckgefäß gehört, zu demontieren. Jetzt geht es ans Eingemachte: Ausgeführt wird der Rückbau von der Firma Bilfinger Noell. Zwischen 10 und 20 Mitarbeiter, so teilt Dagmar Butz auf Nachfrage mit, werden rund eineinhalb Jahre damit beschäftigt sein, die beiden Kolosse Stück für Stück auseinanderzunehmen. Unter anderem müssen 16.000 fingerdicke Röhren, die sich im Innern der Dampferzeuger befinden, ausgebaut werden.

Wie teuer diese Einzelmaßnahme im Rahmen des gut 750 Millionen Euro teuren Rückbaus des kompletten Kernkraftwerks ist, dazu will sich RWE nicht genau äußern. Klar ist aber, dass der Rückbau der beiden Dampferzeuger in Mülheim-Kärlich Teil einer Ausschreibung mit einem Volumen von 45 Millionen Euro war, die auch den Abbau von weiteren acht Dampferzeugern, zwei Dampfumformern sowie Nebengewerken in den Kernkraftwerken Biblis (Hessen) und Lingen (Niedersachsen) umfasste.

Für den Rückbau der Großkomponenten hat die für die Kernkraftwerkssparte zuständige RWE Nuclear GmbH eine eigene Abteilung gegründet. Darin werden alle Maßnahmen rund um den Abbau von Großkomponenten an den Standorten Mülheim-Kärlich, Lingen, Biblis und Gundremmingen koordiniert. „Wir nehmen unsere Rückbauverpflichtungen, die im Gesetz zur Neuordnung der Verantwortung in der kerntechnischen Entsorgung geregelt sind, sehr ernst. Deshalb gehen wir die notwendigen Prozessschritte konsequent und zügig an, ohne dabei die Sicherheit zu vernachlässigen“, erläutert Nikolaus Valerius, Kernenergievorstand bei RWE Power und technischer Geschäftsführer der RWE Nuclear. Aus logistischen Gründen kann der Rückbau des ebenfalls zum Primärkreislauf gehörenden Reaktordruckbehälters erst im Anschluss an den Abbau der Dampferzeuger erfolgen. Wie Valerius jedoch betont, wird auch dieser weitere Abbauschritt „gegenwertig“ für Mülheim-Kärlich, Biblis und Lingen ausgeschrieben.

Um die besagten 16.000 Röhren und weitere Komponenten der Dampferzeuger nach der Demontage aus der Mülheim-Kärlicher Anlage abtransportieren zu können, stehen Container in der Reaktorkugel bereit. Insgesamt, so erläutert die RWE-Sprecherin, werden 26 Container benötigt. „Ein Teil der Container steht bereits im Brennelementlagerbecken. Der nächste Schwung wird jetzt geliefert“, sagt Dagmar Butz. Da der Platz unterhalt der Reaktorkuppel äußerst begrenzt ist, bietet das besagte Becken die einzige Abstellfläche für die Container. Bereits Ende 2017 wurde deshalb damit begonnen zwölf, insgesamt 220 Tonnen schwere Brennelementlagergestelle aus dem Becken zu heben. Anschließend wurden sie zerlegt, dekontaminiert, freigemessen und recycelt


Gruß Peter

Dieser Post wurde am 27.09.2018 um 19:48 Uhr von Peter Potain editiert.
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039 — Direktlink
27.09.2018, 22:00 Uhr
Jobo



Servus,

nach dem Abbruch der Krone, hat die Abbruchmaschine nun die erste Runde fast geschafft.
Die Bilder stammen von Anfang der Woche.







Die Maschine ist gerade ein paar Meter vorgerückt.



Habe die Ehre
Hermann
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040 — Direktlink
27.09.2018, 22:02 Uhr
Jobo



Servus,




Jetzt wird wieder kräftig zugebissen.


Dann war erstmal Pause angesagt und die Bediener fuhren per Aufzug herunter.




Den zweiten Satz find ich gut



PS: laut Webcam ist die erste Runde nach der Krone abgebrochen.


Habe die Ehre
Hermann
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041 — Direktlink
03.10.2018, 09:24 Uhr
BUZ



ich dachte der Bagger schraubt sich nach unten.
Bei den neuen Bildern frag ich mich, wie der Versatz um eine Ebene nach unten ohne Kran funktioniert... oder täusche ich mich gerade?

Gruß
BUZ
--
das beste was ein Mensch werden kann, ist HESSE!
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042 — Direktlink
03.10.2018, 09:33 Uhr
Sebastian Suchanek
Admin
Avatar von Sebastian Suchanek


Zitat:
BUZ postete
ich dachte der Bagger schraubt sich nach unten.
Bei den neuen Bildern frag ich mich, wie der Versatz um eine Ebene nach unten ohne Kran funktioniert... oder täusche ich mich gerade?

Ich glaube, Du täuscht Dich. Achte mal genau auf das Verhältnis von abgeknabberter Kante und den waagrechten Strukturen im Beton - die sind nicht parallel. Gleich auf dem ersten Bild im Posting #039 sieht man's besonders deutlich.


Tschüs,

Sebastian
--
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043 — Direktlink
03.10.2018, 10:06 Uhr
Helmi

Avatar von Helmi

waren am Sonntag im Neuwieder Zoo von dort aus kann man auch den Kühlturm sehen






--
Gruß vom Helmi aus der Westerwälder Werkzeugschmiede
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044 — Direktlink
05.10.2018, 07:03 Uhr
Trimble S8




Zitat:
BUZ postete
ich dachte der Bagger schraubt sich nach unten.
Bei den neuen Bildern frag ich mich, wie der Versatz um eine Ebene nach unten ohne Kran funktioniert... oder täusche ich mich gerade?

Gruß
BUZ

Bei Runde 1 hatte man die "Rampe" auf der Seite des Maschinenhauses (genau da, wo sebastin meinte). Irgendwo meine ich gelesen zu haben, 40 m lange für die 3m Höhenunterschied. Auf der aktuell laufenden, zweiten Runde sieht es nach einer Planänderung aus. Die gesamte Runde verläuft leicht bergab.
--
Gruß vom Mittelrhein

Thomas
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045 — Direktlink
07.10.2018, 13:33 Uhr
Stephan A



Kühlturmabriss dauert länger: Hat sich RWE für die falsche Rückbaumethode entschieden?

https://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/koblenz_artikel,-kuehlturmabriss-dauert-laenger-hat-sich-rwe-fuer-die-falsche-rueckbaumethode-entschieden-_arid,1879429.html
--
Gruß
Stephan

Die vier wichtigsten Worte im Leben: "Einen SCHEISS muss ich!"
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046 — Direktlink
08.10.2018, 08:59 Uhr
Bastl

Avatar von Bastl

Hallo!

News-Artikel über die eingesetzte Maschine auf der Homepage von Schlüter Baumaschinen: Ferngesteuert in luftiger Höhe - Schlüter für Baumaschinen installiert Topcon Maschinensteuerung auf höchster Baustelle in Deutschland

Beste Grüße,

Bastl

Dieser Post wurde am 08.10.2018 um 09:00 Uhr von Bastl editiert.
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047 — Direktlink
21.10.2018, 20:26 Uhr
Hendrik
Moderator
Avatar von Hendrik

Heute hat mich meine Rheintour auch mal ans AKW gebracht.

Nun ist mittlerweile schon ein wenig abgeknabbert:








Allerdings ist das nicht der eigentliche Abbruchbagger, sondern irgendwas anderes:







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048 — Direktlink
21.10.2018, 20:33 Uhr
Hendrik
Moderator
Avatar von Hendrik

Der eigentliche Abbruchbagger stand etwas unmotiviert auf der anderen Kühlturmseite rum:







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049 — Direktlink
21.10.2018, 20:43 Uhr
Hendrik
Moderator
Avatar von Hendrik

Und so sieht der Abbruch derzeit von der Rückseite aus:





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