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Hansebubeforum » Baustellen » Sechsspuriger Ausbau der A3 im Spessart (BAB3) » Threadansicht

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12.04.2018, 19:36 Uhr
Sebastian Suchanek
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Zitat:
Patent postete
Hat jemand eine Ahnung über den Zweck des Bohrgeräts bei Bischbrunn?

Bohrungen für einen Berliner Verbau oberhalb bzw. rund um die Unterführung (die mit den Ankerbohrungen drin) erstellen, damit man die (halbseitig) abbrechen und neu bauen kann.


Tschüs,

Sebastian
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14.04.2018, 19:48 Uhr
Sebastian Suchanek
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Zitat:
Sebastian Suchanek postete
Meldung aus der Tagespresse rund um Rohrbrunn:
[...]
- Von 13.04. 18:00 Uhr bis 15.04. 10 Uhr wird die Unterführung an der Rastanlage unter der alten RFB Frankfurt abgerissen.

Ich habe heute Mittag 'mal vorbei geschaut:











.
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Dieser Post wurde am 14.04.2018 um 19:51 Uhr von Sebastian Suchanek editiert.
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1427 — Direktlink
14.04.2018, 19:49 Uhr
Sebastian Suchanek
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Avatar von Sebastian Suchanek

An der neuen AS Rohrbrunn ist der R964C von Strabag wieder vor Ort und hat den Erdbau wieder aufgenommen:






Tschüs,

Sebastian
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Dieser Post wurde am 14.04.2018 um 19:51 Uhr von Sebastian Suchanek editiert.
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1428 — Direktlink
15.04.2018, 19:27 Uhr
Sebastian Suchanek
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Zitat:
Sebastian Suchanek postete

Zitat:
Patent postete
Hat jemand eine Ahnung über den Zweck des Bohrgeräts bei Bischbrunn?

Bohrungen für einen Berliner Verbau oberhalb bzw. rund um die Unterführung (die mit den Ankerbohrungen drin) erstellen, damit man die (halbseitig) abbrechen und neu bauen kann.

Die Bohrungen sind schon fertig und man hat bereits mit dem Abtragen des alten Fahrbahndamms angefangen - Beweisfotos kommen voraussichtlich am kommenden Wochenende.

Auch an der RA Würzburg wir anscheinend schon heftig gebaggert, soweit das von der neuen Fahrbahn aus erkennbar war.

Und in Rohrbrunn hat schon der Rückbau der alten Fahrbahn begonnen - bislang aber nur die betonierten Standstreifen.


Tschüs,

Sebastian
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15.04.2018, 21:56 Uhr
Patent



Wie sieht es denn bei der Rohrbuchbrücke und beim Einschnitt aus?

Übrigens, am östlichen Bauende am AK Fürth/Erlangen wird auch recht heftig gebaut. Es erhält auf der A3 durchgängig 6 Fahrstreifen und eine halbdirekte Rampe.

Viele Grüße aus Ingolstadt

Manfred
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1430 — Direktlink
15.04.2018, 22:09 Uhr
Sebastian Suchanek
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Avatar von Sebastian Suchanek


Zitat:
Patent postete
Wie sieht es denn bei der Rohrbuchbrücke und beim Einschnitt aus?

Da tut sich nicht viel. Der Verkehr läuft ja bekanntlich inzwischen vollständig über die neue Rohrbuchbrücke, aber ansonsten scheint bislang tote Hose zu sein. Im Einschnitt sind jedenfalls noch keine Maschinen zu sehen und die alte Rohrbuchbrücke sah - wohl fledermausbedingt - zumindest von der St2312 aus völlig unberührt aus. Im "Talkessel" unter den Brücken war ich aber auch schon längere Zeit nicht mehr.

Wegen des Einschnittes: Bevor man da weitermachen kann, muss man ja mindestens die alten Fahrbahnen im alten Einschnitt vollständig zurück bauen, um Platz zum Einbau des Aushubs zu haben. (Und ich nehme an, den Oberboden auf den Flanken des alten Einschnittes wird man auch noch entfernen.) Aber da das zeitkritische ja ohnehin der Brückenneubau ist - und das durch die Fledermäuse noch 'mal "schlimmer" geworden ist - könnte ich mir vorstellen, dass man zuerst den Aushub auf der großen Deponie in den alten Einschnitt umlagert, bevor man den neuen Einschnitt verbreitert. Dann liegt der "alte" Aushub schon mal nicht mehr "im Weg 'rum".


Tschüs,

Sebastian
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1431 — Direktlink
17.04.2018, 12:53 Uhr
Patent




Zitat:
Sebastian Suchanek
Wegen des Einschnittes: Bevor man da weitermachen kann, muss man ja mindestens die alten Fahrbahnen im alten Einschnitt vollständig zurück bauen, um Platz zum Einbau des Aushubs zu haben. (Und ich nehme an, den Oberboden auf den Flanken des alten Einschnittes wird man auch noch entfernen.) Aber da das zeitkritische ja ohnehin der Brückenneubau ist - und das durch die Fledermäuse noch 'mal "schlimmer" geworden ist - könnte ich mir vorstellen, dass man zuerst den Aushub auf der großen Deponie in den alten Einschnitt umlagert, bevor man den neuen Einschnitt verbreitert. Dann liegt der "alte" Aushub schon mal nicht mehr "im Weg 'rum".

Nun ich dachte eher an Felssicherungsarbeiten im Einschnitt, zu denen ja die Stufe noch benötigt wird. Der Fahrbahnrückbau wird eher im Bereich Bauanfang bis Ausfahrt von der TR-Spesart Nord in die A3 beginnen. Speziell im Bereich der Ausfahrt muss noch etwas aufgeschüttet werden, um die neue Gradiente zu erreichen. Ich meine außerdem, dass im Bereich des Spessartaufstiegs (bis Marktheidenfeld) noch Massen benötigt werden, die man vom Zwischenlager oder vom Einschnitt holen kann. Für das Zwischenlager selbst sehe ich keine Eile, da es vollständig außerhalb der Trasse liegt.

Viele Grüße aus Ingolstadt

Manfred
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1432 — Direktlink
17.04.2018, 13:07 Uhr
rk1



Auf der Ostseite der Haseltalbrücke wurde inzwischen - mitten auf der alten Fahrbahn Richtung WÜ - auch ein kleineres Zwischenlager aufgeschüttet.
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1433 — Direktlink
17.04.2018, 16:58 Uhr
Patent



Das klingt nach Material zum Hinterfüllen des östlichen Widerlagers für die RF-Frankfurt.

Viele Grüße aus Ingolstadt

Manfred
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1434 — Direktlink
17.04.2018, 22:04 Uhr
Sebastian Suchanek
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Avatar von Sebastian Suchanek


Zitat:
Patent postete
Nun ich dachte eher an Felssicherungsarbeiten im Einschnitt, zu denen ja die Stufe noch benötigt wird.

Stimmt, die Felssicherung muss auch noch gemacht werden - jedenfalls, wenn das Gelände, wie es aktuell als "Kamm" steht, in dieser Höhe bleibt und nicht doch noch ein wenig davon abgetragen wird, um die Gesamt-Geländeform vom Einschnitt in Richtung Nordost etwas flacher zu gestalten.


Zitat:
Patent postete
Der Fahrbahnrückbau wird eher im Bereich Bauanfang bis Ausfahrt von der TR-Spesart Nord in die A3 beginnen.

Also das o.g. Entfernen der betonierten Standstreifen hat im Bereich der S-Kurve zwischen Rastanlage und St2312 begonnen - Beweisfotos folgen am Wochenende.


Zitat:
Patent postete
Für das Zwischenlager selbst sehe ich keine Eile, da es vollständig außerhalb der Trasse liegt.

Stimmt, es liegt nicht auf der neuen Trasse, allerdings verlängert es - zumindest zum Beginn der Verfüllung - die Fahrwege der LKW, weil die die Deponie umfahren müssten. Der am Weg am Widerlager der Rohrbuchbrücke vorbei taugt nur für eine Fahrtrichtung, weil es im Einschnitt bzw. auf der Abbaustufe zu schmal ist, um LKW praktikabel wenden zu lassen. Und irgendwann würde auch die "Restrampe" vom Einschnitt zur St2312 zu steil, sodass man dann hinunter, unter der neuen St2312-Brücke hindurch auf neuen Autobahntrasse fahren muss.


Tschüs,

Sebastian
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Dieser Post wurde am 18.04.2018 um 05:50 Uhr von Sebastian Suchanek editiert.
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1435 — Direktlink
17.04.2018, 22:09 Uhr
Sebastian Suchanek
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Zitat:
Patent postete
Das klingt nach Material zum Hinterfüllen des östlichen Widerlagers für die RF-Frankfurt.

Das ergäbe nicht viel Sinn. Die Haseltalbrücke ist seit 2011 fertig, da muss nichts mehr hinterfüllt werden. Die Rohrbuchbrücke dagegen ist ca. 2km weit entfernt und es wäre wenig praktikabel, das Material dorthin zu transportieren. (Die Haseltalbrücke ist auch während der angrenzenden Baumaßnahmen zweiseitig unter Verkehr) Mal abgesehen davon, dass man Füllmaterial dort frühestens in einem halben Jahr bräuchte.


Tschüs,

Sebastian
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Dieser Post wurde am 18.04.2018 um 06:11 Uhr von Sebastian Suchanek editiert.
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1436 — Direktlink
17.04.2018, 23:49 Uhr
Patent



Da hab ich mich wohl verlesen! Der Spessartaufstieg benötigt auch noch etwas Material. Nur dachte ich nicht, dass dieses extra zwischengelagert wird. Ich sehe keinen Nutzen, das Material zweimal in die Hand zu nehmen und lange kann es dort nicht liegen.

Ich denke, dass das große Zwischenlager eher über Rampen direkt mit der dann zurückgebauten Bestands-A3 verbunden wird. Das schafft die kürzest möglichen Fahrwege und stört nicht die Arbeiten im neuen Einschnitt. Außerdem können dann Knicklenker eingesetzt werden, da kein öffentlicher Verkehr betroffen ist.

Zu den Fledermäusen hätte ich eine Idee. Die Widerlager der alten Rohrbuchbrücke müssten eigentlich begehbar sein - ist aber nur eine Vermutung. Dann könnte man das westliche Widerlager einfach stehen lassen, damit es als Winterquartier für die Fledermäuse dienen kann. Man müsste nur die Tür offen lassen.

Viele Grüße aus Ingolstadt

Manfred
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1437 — Direktlink
21.04.2018, 19:59 Uhr
Sebastian Suchanek
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Hier nun die angekündigten Fotos vom vergangenen Sonntag. Nachdem ich mir die Fotos selbst noch einmal angeschaut habe, vermute ich aber doch eher, dass der Schutthaufen auf dem Mittelstreifen der Alttrasse vom Abbruch der Unterführung (und nicht von den Standstreifen der Autobahn) stammt:













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Dieser Post wurde am 21.04.2018 um 20:02 Uhr von Sebastian Suchanek editiert.
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21.04.2018, 20:02 Uhr
Sebastian Suchanek
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Avatar von Sebastian Suchanek

Und hier die Unterführung bei Bischbrunn:





Im Vorbeifahren gestern ist mir noch aufgefallen:
- Im Bereich der RA Würzburg hat man unmittelbar östlich des Tunnels im Einschnitt recht "offensiv" den Boden abgetragen. Ich vermute, dass hier eine Rampe als behelfsmäßige Zufahrt zur RA Würzburg Süd entstehen soll.

- Auf der Rohrbuchbrücke ist inzwischen der Asphalt abgefräst. Wahrscheinlich hat das überdurchschnittlich warme Wetter der letzten Woche die Fledermäuse zum Aufwachen und Ausfliegen motiviert.


Tschüs,

Sebastian
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