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Hansebubeforum » Sonstiges » Gottwald AMK 1000 als CAD- 3D- Modell » Threadansicht

Autor Thread - Seiten: [ Erste Seite ] ... [ 5 ] [ 6 ] [ 7 ] -8-
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16.01.2015, 13:36 Uhr
Victor

Avatar von Victor

Vielen Dank Thomsen für die phantastischen CAD Bilder - und Thomas für den weiteren Denkansatz.

BUZ bestätigt es jetzt - und ich sehe auch nicht warum es technisch unmöglich sei alle Tele auf 50% zu setzen.
Eben weil die Verbolzung die Position und Reihenfolge der individuellen Tele entscheidet, und nicht das Verhalten der individuellen Teile des zweistufigen Teleskopierzylinders.

Also:
- Tele 1 auf 50% mit Teleskopierzylinder 1
- Tele 2 auf 50% mit Teleskopierzylinder 2, 1. Stufe
- Tele 3 auf 50% eben auch mit Teleskopierzylinder 2, 1. Stufe.

Für weiteres Ausschieben der Tele 2 und 3 auf 100% dient dann Teleskopierzylinder 2, 2. Stufe.

Dieser Post wurde am 16.01.2015 um 13:44 Uhr von Victor editiert.
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176 — Direktlink
16.01.2015, 19:28 Uhr
Schmidti



Der Vollständigkeit setze ich auch hier nochmal rein, was ich gestern bei 1:50 gepostet habe:

Es stimmt zwar, dass bei einem mehrstufigen, auf Druck belasteten Hydraulikzylinder immer die dickste Stufe zuerst ausfährt*, da die mittlere Stufe des Telezylinders aber nirgendwo befestigt ist, definiert das in keinster Weise, welcher Teleskopschiebling sich bewegt. Es bewegt sich der, der nicht verbolzt ist! Mit der richtigen Teleskopier- und Verbolzungssequenz müsste man alle Ausschübe auf 50% kriegen. Außer natürlich, die Elektronik verhindert dies.

Schmidti

* Bei Zugbelastung ist es genau andersherum. Beim Austeleskopieren aus der Grundstellung müsste sich der mittlere Teil des Zylinders ausfahren und sagen wir Tele2 ausschieben. Wenn nun wieder einteleskopiert wird, müsste sich erstmal der mittlere Teil des Telezylinders einziehen, ohne dass dich Tele2 bewegt. Erst wenn dieser drinnen ist, zieht der dünne Teil des Telezylinders den Schiebling ein.
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177 — Direktlink
16.01.2015, 22:28 Uhr
thomsen



Danke für alle Rückmeldungen, man lernt immer wieder dazu !

- Rollkopf : Ich will Dich nicht aufhalten ...!

- Zum Teleskopausleger : Als Grundlage für sämtliche Bearbeitungen des Krans bin ich für alles, was über frei verfügbares (Bild-) Material hinausgeht, natürlich auf Angaben Dritter angewiesen.

Auszug aus einer mir vorliegenden Mail zum Thema : .....Tele 1 ist unabhängig zu fahren. Tele 2 + 3 auch, wobei 3 erst ausfährt, wenn 2 voll ausgefahren ist. Es gibt auch eine Tabelle mit 2 + 3 ausgefahren, Tele 1 eingefahren .....

Daraus hatte ich klar geschlossen, dass eben ein Ausschub aller drei Teleskope um die Hälfte nicht möglich ist. Wenn überhaupt, dann nur über einen Umweg : Tele 2 komplett ausschieben, Tele 3 zur Hälfte und anschließend Tele 2 wieder zur Hälfte einfahren. Ob diese Einschränkung jetzt mechanische, hydraulische oder gar elektronische Gründe hat, hatte ich für mich nicht weiter hinterfragt.

Dank BUZ' s Info funktioniert es aber doch, schön wäre natürlich ein Foto als endgültiger Beweis. Wer also etwas Passendes im Album hat ...

Gruß Thomsen
--
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178 — Direktlink
20.01.2015, 01:06 Uhr
Hubert



Sehr spannend diese Teleskopausschubtechnik, sollte man mal experimentel nachbauen.
Gruß Hubert
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179 — Direktlink
18.10.2015, 19:34 Uhr
thomsen





Gruß Thomsen
--
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18.10.2015, 20:12 Uhr
rollkopf

Avatar von rollkopf

Klasse Kulisse. Stimmung pur! Genial!
--
gruss Andreas aka rollkopf

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181 — Direktlink
18.10.2015, 21:06 Uhr
BUZ



Thomsen.....
die Arbeitsscheinwerfer oben hinter der UW-Kabine, die musst Du seitlich etwa 50 cm pneumatisch herausschieben und nach hinten strahlen lassen


Gruß
BUZ
--
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---------------
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10.11.2015, 19:18 Uhr
thomsen



Kleines update : Winde 2 ist fertig gebaut. Soweit mir dazu Unterlagen und Informationen vorliegen, habe ich diese umgesetzt. Für die Verrohrung des Hydraulikmotors liegen mir nur eingeschränkte Infos (Fotoaufnahmen) vor, da habe ich mich zum Teil an den Bildern des Windenmotors vom GOTTWALD AK 450 von Fa. Bracht orientiert. User Tatra hatte hier im Forum vor einiger Zeit Aufnahmen davon eingestellt. In diesem Punkt wird es also hier und da nicht ganz mit der Wirklichkeit übereinstimmen. Wer also etwas Sagen kann oder will - immer gerne !

Eines vorweg : Die Gittermast- Wippspitze, für deren Betrieb die Winde ja gebraucht wird, werde ich wohl zeitnah erst einmal nicht bauen - man kann die Winde ja auch durchaus für andere Rüstvarianten einsetzen ...

Infos zum Wippwerk :

-Länge über alles : 2.79 m
-Breite über alles : 1.72 m
-Höhe über alles : 1.79 m

Gewicht ohne Seil : 3590 kg, Seilgewicht : 3800 kg, Gesamtgewicht : 7390 kg.
Antriebsmotor : Hydromatik Konstantmotor A2F 225, Drehmoment : 850 Nm bei 250 bar Öldruck. Dieser treibt über ein Getriebe die Seiltrommel an, Md Trommel : 100 969 Nm, Seilgeschwindigkeit max. 44 m / min.



Das Wippwerk von der rechten Seite gesehen. Die „fliegende“ Flasche mit den Seilrollen für das Verstellen der Wippe ist nach vorne abgelegt. Vorne die beiden Hydraulikanschlüsse für den Ölmotor. An der Vorderseite des Windenrahmens sind weitere Anschlüsse für Leitungen zum OW- Heck vorhanden.



Die rechte Seite von hinten : Die unteren Seilrollen sind drehbar auf dem Rahmen des Wippwerkes verbolzt. Ebenfalls auf der rechten Seite vorhanden : Ein kleines schwarzes Radl, das auf der Bordscheibe der Seiltrommel läuft und über eine helle Messdose Daten vom Betrieb der Winde übermittelt : Drehen / Stillstand der Winde, Drehrichtung und –geschwindigkeit. Ferner kann so erfasst werden, wie viel Seil noch auf der Trommel ist bzw. schon abgespult worden ist.



Auch das Wippwerk hat in seiner Zeit bei Fa. Riga Umbauten erfahren : Auf beiden Seiten des abgelegten Seils sind braune „Schleifleisten“ zu erkennen. Diese sind auf einigen Aufnahmen nicht zu sehen und wurden augenscheinlich nachgerüstet.



Die linke Seite präsentiert sich ein wenig aufgeräumter. Die Lage des Getriebes / des Ritzels ist erkennbar.



Die Winde von vorne betrachtet : Auch die beiden runden Bügel bzw. Handgriffe auf beiden Seiten der fliegenden Flasche sind augenscheinlich bei Riga nachgerüstet worden, auf einigen Aufnahmen fehlen diese. Der Grund dafür ist vermutlich u.a. folgender : Bei der Montage der Wippspitze verdrillt sich die fliegende Flasche, wenn diese mit dem Hubseil nach vorne gezogen wird. Um aber die Abspannstangen als Verbindung zum unteren Lenker anschließen zu können, musste teilweise mit der Brechstange als Hebel eingegriffen werden, um die Seilrollen in die richtige Position zu bekommen. Um mit den Händen nicht zwischen die sich drehenden Seilrollen zu gelangen, könnten die Bügel quasi als „Griffstange“ zum Drehen der Flasche gedacht sein. Oder hatten sie die Funktion eines Abweisers, damit sich die Flasche beim Montagevorgang nicht an Bauteilen der Wippe verhakte ?

An den beiden äusseren Ösen bzw. Laschen werden die Abspannstangen zum unteren Lenker verbolzt, an der mittleren Lasche auf der Oberseite ist das Hubseil angeschlagen worden. Über eine Umlenkrolle in der Wippe wurde die Flasche beim Aufrüsten dann nach vorne gezogen.

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183 — Direktlink
10.11.2015, 19:19 Uhr
thomsen









Die Seilrollen der beiden Flaschen des Wippwerkes sind jeweils zur Hälfte mit Blechabdeckungen geschlossen. Die Sicherung dieser Abdeckungen wurde mittels eines Bajonettverschlusses realisiert : Ein dreh- und verschiebbarer Metallstift, an dem ein kleiner Griff mit farbig markierten Kugeln befestigt war.



An der unteren bzw. hinteren Flasche ist das Seilende mit einer Seiltasche befestigt.



Am hinteren Rahmen sind Steuer- und Messeinrichtungen der Hydraulik befestigt. Links unten im Bild ist eines der vier „Heißaugen“ zu erkennen, die auf dem Rahmen verschweisst sind. In diese werden beim Auf- und Abrüsten entsprechende Seile eingeschäkelt. Die Lastaufnahmen sind stabil gebaut, dazu gleich mehr ...

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184 — Direktlink
10.11.2015, 19:20 Uhr
thomsen





Wippwerk komplett



Rahmen ausgeblendet



beide Flaschen ausgeblendet



Messeinrichtung und Seilrolle ausgeblendet



Das gestrippte Wippwerk von der anderen Seite : Eingriff des Ritzels in das Zahnrad der Seiltrommel

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185 — Direktlink
10.11.2015, 19:21 Uhr
thomsen





Rüstarbeiten : Am Rahmen des Wippwerkes ist in den vier Ecken je ein Seil eingeschäkelt worden. Wenn das Wippwerk zum Einsatz kommt, wird die obere der beiden Gegengewichtsplatten mit einem Gewicht von 18.140 kg nicht benötigt bzw. wäre im Weg. Hier ist die Platte auf Baggermatratzen abgelegt worden. Aktuell wird in Asien das Wippwerk des AMK bekanntlich auf einem höheren Ballastturm als bei Riga und Breuer verbolzt.



Die Hakenflasche ist auf diesen Bildern komplett eingeschert dargestellt. Beizeiten war diese zugunsten höherer Hubgeschwindigkeit auch nur viersträngig eingeschert.





Wenn' s pressiert, dann wurde auch schon einmal ein wenig mehr gehoben :

-Das komplette Windwerk mit 7.390 kg, der Gegengewichtsrahmen mit 2.700 kg, daran hängend noch zwei Ballastplatten mit je 20.340 kg - plus Lastaufnahmemittel in Summe knapp 51 t. Wie gesagt - die Heißaugen auf dem Rahmen waren / sind eine recht stabile Konstruktion.



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Dieser Post wurde am 10.11.2015 um 22:23 Uhr von thomsen editiert.
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10.11.2015, 19:22 Uhr
thomsen





Das Wippwerk wird mit beidseitig konisch geformten Bolzen auf dem Gegengewichtsrahmen verbolzt und mit Splinten gesichert.





Gruß Thomsen
--
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10.11.2015, 20:46 Uhr
LTR13000



Top!!!
Wieder ein sehr schönes Stück Arbeit!
Bei den Bügel an der fliegenden Flasche denke ich eher an Abweiser. Gerade beim Auf- und Abbau, um eine beschädigung des Hubseils zu vermeiden.
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188 — Direktlink
10.11.2015, 22:41 Uhr
Wilfried E.

Avatar von Wilfried E.

Hallo Thomsen,

wieder eine super Detailarbeit. Perfektionist.
--
Gruß aus Pulheim
Wilfried Euskirchen

(Meine hier gezeigten Bilder unterliegen dem Urheberrecht)

--Was Du heute nicht erledigst, musst Du morgen nicht korrigieren--
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189 — Direktlink
11.11.2015, 13:22 Uhr
kranfuzi



Hallo Thomson,

einfach genial! Ich als PC-Legastheniker kann nicht verstehen wie so etwas zu zeichnen ist. Aber sicherlich eine Schweinearbeit.
--
Grüße

Rainer

TransTec Freiburg, die badische Kraft
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190 — Direktlink
11.11.2015, 18:13 Uhr
Victor

Avatar von Victor

Ich kann mich vorher und den anderen jetzt nur wiederholen - vielen Dank Thomson für die phantastischen CAD-Bilder
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11.11.2015, 19:30 Uhr
schlurchi

Avatar von schlurchi

Klasse Arbeit, ich freue mich, dass es weiter geht. Jetzt brauchen wir nur noch jemand, der die gezeigte Winde in 1:50 baut, um mein YCC-Modell damit nachzurüsten
--
Grüsse aus Stuttgart
Thomas

Das Copyright der Bilder liegt bei mir
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192 — Direktlink
18.11.2015, 19:29 Uhr
KAP

Avatar von KAP

Hallo Thomson,
Der AMK 1000 ist und bleibt immer noch mein Lieblingskran.
Tolle Arbeit von Dir, hoffe bald selbst wieder an den Rechner zu können, aber was mich Juckt das wehren die Zeichnungen der Einzelteile. Was willste denn dafür haben.
Beste Grüße aus LDK
Michael
--
Ich wittere Krane bevor ich sie sehe!
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193 — Direktlink
19.11.2015, 17:41 Uhr
thomsen



Ja – erstmal Danke an alle ! … Schweinearbeit kann man durchaus sagen – in diesem Projekt stecken mittlerweile sechs Jahre Arbeit. Da geht‘ s mir nicht anders als den allermeisten „richtigen“ Modellbauern hier, ob nun Werke aus Metall, Kunststoff oder Karton entstehen. Wenn man (Frei-) Zeit und Muße zugleich hat, dann frickelt man vor sich hin. Dieses Jahr nicht sonderlich viel, dafür war der Sommer einfach zu gut

Irgendwelche Vektordaten vom 3D- Modell will und werde ich aber nicht herausgeben – egal ob nun für lau oder gegen Bares. Zwischenzeitlich erreichten mich einige Anfragen von Modellbauern zu bestimmten Bauteilen des Krans in Bezug auf Abmessungen. Wo ich belastbare Maßangaben guten Gewissens weitergeben konnte, da habe ich dann aber auch gerne weitergeholfen.

Gruß Thomsen
--
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194 — Direktlink
19.11.2015, 18:57 Uhr
KAP

Avatar von KAP

Trotzdem Danke,---- und Danke das du uns hier teilhaben lässt.
MFG Michael
--
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195 — Direktlink
22.02.2018, 19:43 Uhr
kodo63



Moin,
auch wenn dieser Threat schon lange ruht - warum hab ich den eigendlich erst jetzt entdeckt? - muss ich mal meine Begeisterung loswerden, das ist völlig irre!! Ich hab mich hier grad zwei Stunden durchgelesen, auch für mich viele neue Infos und Details. Vielen Dank dafür. Grade die interessanten möglchen Rüstvarianten finde ich toll. Ich bin überzeugt, dass der Kran noch viel Potenzial hätte, grade wenn man heutige Technik und Materialien berücksichtigen würde ...
--
Gruß aus Hamburg
André
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