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Hansebubeforum » Dies und Das ... » Haftung von Privatverkäufern bei Sendungsverlust? » Threadansicht

Autor Thread - Seiten: -1-
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12.11.2021, 19:30 Uhr
Roland



Hallo,

bei 321 habe ich einen Artikel für 11 Euro verkauft, als Versandoptionen hatte ich 2,95 für unversicherten Versand oder 4,60 versicherter Versand zur Auswahl angegeben. Der Käufer hat sich natürlich für unversichert entschieden und behauptet jetzt, nichts erhalten zu haben und hat den Käuferschutz eingeschaltet. In meinen Artikelbeschreibungen steht immer, Privatverkauf, unversicherter Versand auf eigene Gefahr etc.

Hat der Käufer (ebenfalls Privatperson) trotzdem Anspruch auf Rückerstattung des Kaufpreises?

Vielen Dank für Eure Antworten

Gruß

Roland
--
Qualität aus Franken: Herpa, MAN, adidas, NZG, Conrad, Schaeffler, Preiser, Puma, Faun.
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13.11.2021, 09:56 Uhr
Christoph Kriegel




Zitat:
Roland postete
Hallo,

bei 321 habe ich einen Artikel für 11 Euro verkauft, als Versandoptionen hatte ich 2,95 für unversicherten Versand oder 4,60 versicherter Versand zur Auswahl angegeben. Der Käufer hat sich natürlich für unversichert entschieden und behauptet jetzt, nichts erhalten zu haben und hat den Käuferschutz eingeschaltet. In meinen Artikelbeschreibungen steht immer, Privatverkauf, unversicherter Versand auf eigene Gefahr etc.

Hat der Käufer (ebenfalls Privatperson) trotzdem Anspruch auf Rückerstattung des Kaufpreises?

Vielen Dank für Eure Antworten

Gruß

Roland

Hallo Roland,

ich hatte den selben Fall, allerdings mit einem Kamera-Objektiv für 180,00€.

Warum auch immer habe ich mich auch auf den unversicherten Versand nach Griechenland eingelassen.

Kurz gefasst: Da hast du schlechte Karten, du bist in der Beweispflicht das abgeschickt zu haben, ein Kassenbon ( ich hatte einen ) zählt da leider nicht.

Seit dem, egal ob es ein Artikel für 1,00€ ist, nur noch versichert.
--
Gruß

Christoph
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13.11.2021, 10:43 Uhr
Sikukranefan

Avatar von Sikukranefan


Zitat:
Christoph Kriegel postete
du bist in der Beweispflicht das abgeschickt zu haben, ein Kassenbon ( ich hatte einen ) zählt da leider nicht.

Was würde denn in einem solchen Fall dann wirklich helfen bzw beweisen, das ich es abgeschickt habe?
--
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13.11.2021, 16:59 Uhr
torquemaster




Zitat:
Sikukranefan postete

Zitat:
Christoph Kriegel postete
du bist in der Beweispflicht das abgeschickt zu haben, ein Kassenbon ( ich hatte einen ) zählt da leider nicht.

Was würde denn in einem solchen Fall dann wirklich helfen bzw beweisen, das ich es abgeschickt habe?

Ganz einfach: als versichertes, trackbares Paket verschicken, den Einlieferungsbeleg gut aufheben und die Sendung via Tracking "verfolgen" - dann kann nichts mehr schief gehen. Wenn dann was passiert, ist der Paketdienstleister in der Pflicht. Ich hatte es selber bisher 1 oder zweimal, dass ein Paket verschwunden ist und (in meinem Fall) dhl hat das, entsprechend nachgewiesen, anstandslos ersetzt.
Ich versende schon seit Jahren nichts mehr ohne Nachweis – wenn ein Käufer das gerne anders hätte, darf er auch gerne woanders kaufen (wobei man manchmal nur den Kopf schütteln kann: da werden Tausende fürs Hobby rausgehauen, aber wegen 1, 2 Euro mehr an Versandkosten wird rumgekaspert

Sebastian
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13.11.2021, 18:48 Uhr
Sikukranefan

Avatar von Sikukranefan

das ist keine Frage, das es versichert dann besser läuft.

Die Frage ging eher in die Richtung, was Ebay (in dem obigen Fall) dann als Nachweis akzeptiert, um zu beweisen, das man etwas abgesendet hat oder ob man im Fall des unversicherten Versandes man damit auch automatisch es nicht nachweisen kann und damit automatisch auf der falschen Seite steht und nichts ersetzt bekommt.
Dies läuft doch dann darauf hinaus, das man dem Betrug gerade zu herbeiruft, da man mit Paypal und unversichert niemals nachweisen kann, das man was versendet hat und so jeder Aussage, etwas nicht bekommen zuhaben, schon negativ gegenübersteht und gar nicht gewinnen kann.
Was dann natürlich faktisch darauf hinausläuft, es nur noch versichert zu versenden oder zumindestens Paypal wegzulassen, was bei Ebay jedoch gar nicht mehr geht, da es da ja nicht mehr ohne Paypal geht.
--
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13.11.2021, 19:22 Uhr
Roland



Hallo zusammen,

wenn der Käufer unversicherten Versand will, brauche ich ja dann doch nicht einen versicherten Versand durchzuführen, denn die Differenz bekomme ich ja nicht erstattet?

Kann ich mich da evtl. aufs BGB (§§145 etc.) berufen?

Der Käufer selbst hat bislang nichts negatives in seiner Beurteilungsliste stehen, was aber nicht viel aussagt.

Gruß

Roland
--
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13.11.2021, 19:35 Uhr
Sikukranefan

Avatar von Sikukranefan

Es kommt ja in diesem Fall drauf an, das du es anbietest. Bietest du nur versicherten Versand an, kann dir keiner mit unversicherten Versand kommen.
Auf der sicheren Seite bist du eben nur mit versicherten Versand.
Ich würde daher gar keinen unversicherten Versand anbieten, denn im schlimmsten Fall musst du dann dafür gerade stehen, wenn es nicht ankommt.
--
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13.11.2021, 22:53 Uhr
Sebastian Suchanek
Admin
Avatar von Sebastian Suchanek


Zitat:
Roland postete
bei 321 habe ich einen Artikel für 11 Euro verkauft, als Versandoptionen hatte ich 2,95 für unversicherten Versand oder 4,60 versicherter Versand zur Auswahl angegeben. Der Käufer hat sich natürlich für unversichert entschieden und behauptet jetzt, nichts erhalten zu haben und hat den Käuferschutz eingeschaltet. In meinen Artikelbeschreibungen steht immer, Privatverkauf, unversicherter Versand auf eigene Gefahr etc.

Hat der Käufer (ebenfalls Privatperson) trotzdem Anspruch auf Rückerstattung des Kaufpreises?

Bei eBay ja. eBay hat Anfang/Mitte dieses Jahres eine neue Zahlungsabwicklung über eBay zwangseingeführt und damit unter anderem Privatverkäufer quasi gewerblichen Verkäufern gleichgestellt, was Haftungspflichten, Rücknahmeverpflichtungen etc. angeht. (Die eBay-Community ist erwartungsgemäß voll von Beschwerden...)
Das heißt für Dich: wenn Du den Kaufpreis nicht freiwillig an den Käufer zurückerstattest, wird es eBay für Dich tun und das Geld von Deinem Konto einziehen (wenn sie es nicht ohnehin noch vorläufig einbehalten haben) - Du hast eBay mit der Akzeptanz der neuen Zahlungsbedingungen schließlich auch eine unbeschränkte Lastschrifterlaubnis erteilt.

Theoretisch kannst Du Dir auf dem Zivilklageweg an eBay vorbei hinterher Dein Geld vom Käufer wieder holen, aber bei nicht 'mal 20€ Streitwert lohnt sich das nicht.


HTH,

Sebastian
--
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14.11.2021, 01:41 Uhr
Roland



Hallo Sebastian,

ebay war erstaunlicherweise mal auf meiner Seite. Ich bekomme den Betrag ausbezahlt. Zitat aus dem Mail:

ich habe den Fall so geschlossen, somit der Betrag Ihnen wieder zur Verfügung steht.

Um aber auch in Zukunft immer erfolgreich auf eBay zu handeln und vom eBay-Verkäuferschutz zu profitieren, sollten Sie immer eine Versandart wählen, bei der Sie die Zustellung anhand einer Sendungsverfolgung belegen können. Auch wenn der unversicherte Versand durch den Käufer selbst ausgewählt wurde, ist eine Versandart mit Sendungsverfolgung Voraussetzung für den eBay-Verkäuferschutz. Ohne die Möglichkeit einer Sendungsnachverfolgung können wir die Zustellung des Artikels leider nicht nachvollziehen.

Da bin ich anscheinend noch mal mit einem blauen Auge davon gekommen. Bei größeren Artikeln habe ich ja bisher sowieso versichert verschickt, bei kleineren muss ich jetzt anscheinend umdenken.
Gruß und einen schönen Sonntag

Roland
--
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009 — Direktlink
14.11.2021, 19:52 Uhr
Stephan
Moderator
Avatar von Stephan

Gute Arbeit kostet nunmal gutes Geld. Von daher stellt sich die Frage nach unversichertem Versand eigentlich schon länger nicht mehr …


.
--
Gruß vom Rhein
Stephan

"Hätten Sie aber können!!!"
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010 — Direktlink
24.11.2021, 19:07 Uhr
BUZ



Hallo Zusammen,

ich bin da aktuell auf der anderen Seite:
-habe was für € 10,-- ersteigert und bezahlt mit Käuferschutz (mit Kreditkarte)

-Verkäufer (über 530 postive Bewertungen) gibt über Ebay an "Ware versendet" und übermittelt eine Tracking-Nr. der Post

-nach zwei Wochen habe ich dann mal angeschrieben und gefragt, wo denn die Sendung bleibt? Die Tracking-Nr. ergibt nämlich kein Ergebnis bei der Post/DHL

-die Kommunikation mit dem Verkäufer ist äußerst zäh, mein Gefühl: das ist denen scheissegal!

-meine Ankündigung beim Verkäufer "ich möchte vom Kauf zurücktreten und man möge mir den Betrag zurücküberweisen" wird beantwortet mit "bitte nutzen Sie für Ihre Forderung den üblichen Weg über eine EBAY-Anfrage (Artikel nicht angekommen).
Nach der Klärung durch EBAY steht einer Rückzahlung nichts im Wege. Ich muß mich an die Geschäftsbedingungen meiner Verkaufsplattform richten und bitte entsprechend um Ihr Verständnis. Vielen Dank."


-also gut... Ebay gemeldet, das der Artikel nicht angekommen ist. Weiterhin zäher und lustloser Schriftwechsel mit dem Verkäufer

-am kommenden Freitag ist die "vier Wochen nach dem Kauf"-Frist rum, dann melde ich das Ebay, mal sehen was dann passiert.


Das auf dem Postweg mal verloren geht, kann immer passieren.
Ich habe hier auch keine Unsumme ausgegeben, also alles kein Beinbruch und letztendlich verschmerzbar.
Was mich ärgert ist, das sich der Verkäufer nicht kümmert. Ich lese nur "die Post kann nichts dazu sagen" und "die Ware wurde nachweislich an die bei Ebay angegebene Adresse verschickt!"
Ich als Verkäufer würde einem Käufer solche lapidare Anworten nicht geben, sondern mich kümmern.
Das meine Bewertung für den Kauf nun mehr als Negativ ausfällt, dürfte klar sein, aber juckt es jemanden mit knapp 4.000 positiven Bewertungspunkten?

Was habt ihr nun für Tipps für mich?
Wie gehe ich weiter vor?
Mich juckt es in den Fingern eine böse Mail zu schreiben, weiss aber nicht, ob das was bringt. Welche Pflichten hat der Verkäufer nun mir gegenüber, bevor das endgültig an Ebay geht?


Gruß
BUZ
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Dieser Post wurde am 24.11.2021 um 19:11 Uhr von BUZ editiert.
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011 — Direktlink
24.11.2021, 19:30 Uhr
Sikukranefan

Avatar von Sikukranefan

Verkäufer muss sich dann mittels Nachforschungsauftrag an DHL wenden und dann klären, wo das Paket bleibt, dies sollte er jedoch schon innerhalb der vier Wochen erledigt haben und dies dann auch Ebay und Käufer mitteilen.
Wenn jedoch bei der TrackingNr herauskommt, das gar nichts abgesendet worden ist, dann kann der Verkäufer es auch gegenüber Ebay nicht beweisen und du bekommst dein geld wieder.

Denn alleine die Angabe versendet und hinterlegen der Trackingnr reicht nicht aus. Über diese wird ja dann auch über DHL übermittelt, das das Paket angekommen ist und erst dann ist alles gut verlaufen, es sei denn, der Käufer hat noch was zu beschweren.

Wenn man sich mit seinen Kunden gut stellen will, tut man alles zeitnah, um eine Lösung zu finden, ist es einem egal, reagiert man wie oben beschrieben, lustlos und zäh.

Seine Pflichten hat er ja erfüllt, versendet markieren und trackingnr hinterlegen, nur eben nix versendet. Der Rest liegt jetzt bei Ebay, über den Verkäufer wirst du nichts mehr erreichen.
--
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25.11.2021, 17:23 Uhr
ThomasL




Zitat:
Sikukranefan postete
Verkäufer muss sich dann mittels Nachforschungsauftrag an DHL wenden und dann klären, wo das Paket bleibt, dies sollte er jedoch schon innerhalb der vier Wochen erledigt haben und dies dann auch Ebay und Käufer mitteilen.
Wenn jedoch bei der TrackingNr herauskommt, das gar nichts abgesendet worden ist, dann kann der Verkäufer es auch gegenüber Ebay nicht beweisen und du bekommst dein geld wieder.

Denn alleine die Angabe versendet und hinterlegen der Trackingnr reicht nicht aus. Über diese wird ja dann auch über DHL übermittelt, das das Paket angekommen ist und erst dann ist alles gut verlaufen, es sei denn, der Käufer hat noch was zu beschweren.

Wenn man sich mit seinen Kunden gut stellen will, tut man alles zeitnah, um eine Lösung zu finden, ist es einem egal, reagiert man wie oben beschrieben, lustlos und zäh.

Seine Pflichten hat er ja erfüllt, versendet markieren und trackingnr hinterlegen, nur eben nix versendet. Der Rest liegt jetzt bei Ebay, über den Verkäufer wirst du nichts mehr erreichen.

Nur weil das System nichts anzeigt, heißt es leider nicht, dass der Verkäufer das Paket nicht bei DHL abgegeben hat. Habe ich schon mehr als einmal erlebt. Zum Glück war es das Paket bis auf einmal dann immer irgendwann bei mir angekommen. Gerade wenn im System nichts steht, bringt auch so ein Nachforschungsauftrag nicht mehr viel. Es muss ja nur der der das Paket entgegen nimmt den Scan vergessen.
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26.11.2021, 15:03 Uhr
Sikukranefan

Avatar von Sikukranefan


Zitat:
ThomasL postete Es muss ja nur der der das Paket entgegen nimmt den Scan vergessen.

Wird so ein Paket dann nicht überall erneut gescannt?
- Abholung beim Paketshop
- Ankunft an der Verteilbasis
- Sortieren in der Verteilbasis
- Einladung in Fahrzeug
- Ankunft in örtlicher Basis
- Sortieren in örtlicher basis
- Einladung ins Fahrzeug
- Zustellung

Das einer mal das Scannen vergisst, okay, kann passieren, aber bei allen sämtlichen Stationen vergessen?
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26.11.2021, 19:08 Uhr
BUZ




Zitat:
Sikukranefan postete

Zitat:
ThomasL postete Es muss ja nur der der das Paket entgegen nimmt den Scan vergessen.

Wird so ein Paket dann nicht überall erneut gescannt?
- Abholung beim Paketshop
- Ankunft an der Verteilbasis
- Sortieren in der Verteilbasis
- Einladung in Fahrzeug
- Ankunft in örtlicher Basis
- Sortieren in örtlicher basis
- Einladung ins Fahrzeug
- Zustellung

Das einer mal das Scannen vergisst, okay, kann passieren, aber bei allen sämtlichen Stationen vergessen?

ja, sehe ich genauso so!


Ebay hat meinen Fall abgeschlossen, ich bekomme die Kohle zurück.
Ging jetzt alles ohne viel Worte.

Bin gespannt, ob die Sendung irgendwann mal irgendwo gefunden wird und doch noch bei mir landet


Gruß
BUZ
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015 — Direktlink
26.11.2021, 22:21 Uhr
Holzfisch



Bei Hermes wird die Sendung noch zusätzlich gescannt.
Ist mir vergangene Woche passiert mit der Mail:
"wenn Sie Ihre Sendung nicht in den nächsten 6 Tagen abholen, wird sie wieder zum Absender zurückgesendet".

Aber welche Sendung will Hermes zurücksenden, wenn sie 2 Tage vorher abgeholt wurde?
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016 — Direktlink
26.11.2021, 22:21 Uhr
Roland



Hallo,

noch mal eine Frage:

Ich habe 2 Packungen Preiser Figuren nach Schweden verkauft. Ich wollte versichert (in Luftpolstertasche) verschicken und habe das in der Portokalkulation mit eingerechnet. Der Typ am Postschalter meinte, Waren kann ich nur in einem Karton verschicken und es würde knapp 18 Euro machen. Damit wäre es ein Verlustgeschäft. Meint Ihr, es wäre besser den Kauf abzubrechen?

Gruß und bleibt gesund

Roland
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017 — Direktlink
27.11.2021, 10:38 Uhr
ThomasL




Zitat:
Sikukranefan postete

Zitat:
ThomasL postete Es muss ja nur der der das Paket entgegen nimmt den Scan vergessen.

Wird so ein Paket dann nicht überall erneut gescannt?
- Abholung beim Paketshop
- Ankunft an der Verteilbasis
- Sortieren in der Verteilbasis
- Einladung in Fahrzeug
- Ankunft in örtlicher Basis
- Sortieren in örtlicher basis
- Einladung ins Fahrzeug
- Zustellung

Das einer mal das Scannen vergisst, okay, kann passieren, aber bei allen sämtlichen Stationen vergessen?

Situation 1: Der Eingangsscan wird in der Hektik bei der Filiale (ist ja meistens irgendein Geschäft was es neben her macht) und das Paket wird ohne Scan mitgenommen oder schlimmer bei kleinen Paketen rutscht irgendwo hin und wird vergessen. Das ist die Situation wo ich vermute wo mir mal ein Paket abhanden gekommen ist

Situation 2 die ich auch schon erlebt habe. Das Traking System klappt wegen irgend einen Technischen defekt nicht so wie es soll.

Aber ja es sind extrem seltene Situationen.
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018 — Direktlink
27.11.2021, 12:31 Uhr
Christoph Kriegel



Der Eingangsscan wird in keinem Fall vergessen, von einer bekannten bei der Post weiß ich, dass das Paket gescannt werden muss, weil sonst die Kasse nicht freigibt.
--
Gruß

Christoph
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