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Hansebubeforum » Baustellen » Der Brückeneinsturz von Genua (Italien) 14.08.2018 » Threadansicht

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24.04.2019, 16:03 Uhr
Hendrik
Moderator
Avatar von Hendrik


Zitat:
Schmidti postete Hier in den gesägten Querjochen müsste man eigentlich auch Armierung sehen. In dem Maßstab sehe ich aber nix.

Ich weiss nicht, was die damals für einen (Super?-) Beton benutzt haben, aber viel Eisen ist da nicht wirklich drin.... Hier nochmal vergrössert:



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24.04.2019, 16:10 Uhr
Hendrik
Moderator
Avatar von Hendrik


Zitat:
frank_der_zahnarzt postete Richtig spannend wird sicherlich noch der Abriss über den Wohnhäusern.

Genau.

Und aber auch hier ganz im Westteil, denn ich weiss nicht, wo man dieses Segment ablassen will. Dort ist eigentlich nur Strasse, und dann beginnt schon der (Steil-) Hang. Auch die anderen Pfeiler im Hang dürften schwierig sein zu demolieren, da müsste schon der ganze Hang abgetragen werden. Bin mal gespannt, was die sich einfallen lassen. Vielleicht Kran mit grosser Auslage, oder Männer-Longfronts?

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202 — Direktlink
24.04.2019, 16:18 Uhr
Hendrik
Moderator
Avatar von Hendrik

Und ganz zum Schluss noch eine ganz persönliche Impression: Der Aufenthalt unter der abgebrochenen Brücke war teilweise gespenstisch, es ist ein surreales Gefühl gewesen, völlig "ausser der Reihe". Über mir ständig dieses Brückenteil auf Stelzen, ich dachte, gleich marschiert es los. Kurz: Ich dachte, ich bin in Star Wars!



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203 — Direktlink
24.04.2019, 18:17 Uhr
Kufi

Avatar von Kufi


Zitat:
Hendrik postete
Und ganz zum Schluss noch eine ganz persönliche Impression: Der Aufenthalt unter der abgebrochenen Brücke war teilweise gespenstisch, es ist ein surreales Gefühl gewesen, völlig "ausser der Reihe". Über mir ständig dieses Brückenteil auf Stelzen, ich dachte, gleich marschiert es los. Kurz: Ich dachte, ich bin in Star Wars!




ich habe Angst !!!!!
--
Gruß Michael
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204 — Direktlink
24.04.2019, 21:25 Uhr
LR 120



Das ist krass, das die Dich da einfach so zwischen herumspazieren lassen.

Besten Dank für Deinen Einsatz und die vielen aufschlussreichen Bilder.

Gruß,
Markus
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25.04.2019, 09:14 Uhr
Graf Koks



Kurzes Video von den Stabilisierungsmaßnahmen am ostteil der Brücke...

https://www.genova24.it/video/ponte-morandi-le-operazioni-di-stabilizzazione-a-levante/

Gruß
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206 — Direktlink
25.04.2019, 09:17 Uhr
Graf Koks




Zitat:
Hendrik postete
Und ganz zum Schluss noch eine ganz persönliche Impression: Der Aufenthalt unter der abgebrochenen Brücke war teilweise gespenstisch, es ist ein surreales Gefühl gewesen, völlig "ausser der Reihe". Über mir ständig dieses Brückenteil auf Stelzen, ich dachte, gleich marschiert es los. Kurz: Ich dachte, ich bin in Star Wars!


...na, der Kollege aus Star Wars würde da ohne Not glatt drüber weg steigen

Gruß
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207 — Direktlink
26.04.2019, 10:50 Uhr
frank_der_zahnarzt



Hier eine Fotodokumentation. Interessant: ein Massstabsmodell, dass die Phasen des Abruchs zeigt. Da hatte einer Langeweile ;-)
http://www.commissario.ricostruzione.genova.it/contenuto/photo-gallery
--
VG Frank
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208 — Direktlink
26.04.2019, 14:35 Uhr
schlurchi

Avatar von schlurchi


Zitat:
frank_der_zahnarzt postete
Hier eine Fotodokumentation. Interessant: ein Massstabsmodell, dass die Phasen des Abruchs zeigt. Da hatte einer Langeweile ;-)
http://www.commissario.ricostruzione.genova.it/contenuto/photo-gallery

Den Link hatte ich schon in Post 169 gezeigt
Darf ich jetzt mal etwas gehässig sein? Kranfirmen außerhalb Italiens entwerfen so ein Hubkonzept am PC in 3D, die Italiener brauchen ein Maßstabsmodell um zu sehen ob es funktioniert, und dann auch noch mit Mammoet Modellkranen Duckundwech
--
Grüsse aus Stuttgart
Thomas

Das Copyright der Bilder liegt bei mir
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26.04.2019, 15:51 Uhr
frank_der_zahnarzt




Zitat:
schlurchi postete Den Link hatte ich schon in Post 169 gezeigt

Ups! Ich hatte zwar zurückgescrollt, aber nicht sooo weit ;-)
--
VG Frank
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210 — Direktlink
27.04.2019, 13:28 Uhr
thomsen



Modell - ja ... aber das sieht mir doch eher wie ein CAD- Modell als wie ein händisch gebautes Modell aus. Egal. Aber ein bißchen durchgegangen ist der Erbauer schon - selbst das Gasometer und ein paar Berge sind mit dargestellt. Dank an Hendrik für die ausführliche Doku so nahe am Objekt.

Gruß Thomsen
--
Wir bauen auf und reissen nieder, so haben wir Arbeit - immer wieder !
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211 — Direktlink
27.04.2019, 23:50 Uhr
Stephan
Moderator
Avatar von Stephan


Zitat:
Hendrik postete

Zitat:
frank_der_zahnarzt postete Richtig spannend wird sicherlich noch der Abriss über den Wohnhäusern.

Genau.

Und aber auch hier ganz im Westteil, denn ich weiss nicht, wo man dieses Segment ablassen will. Dort ist eigentlich nur Strasse, und dann beginnt schon der (Steil-) Hang. Auch die anderen Pfeiler im Hang dürften schwierig sein zu demolieren, da müsste schon der ganze Hang abgetragen werden. Bin mal gespannt, was die sich einfallen lassen. Vielleicht Kran mit grosser Auslage, oder Männer-Longfronts?


Wie mag dieser Bauabschnitt denn einst erstellt worden sein ...?


.
--
Gruß vom Rhein
Stephan

"Hätten Sie aber können!!!"

Dieser Post wurde am 27.04.2019 um 23:51 Uhr von Stephan editiert.
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212 — Direktlink
28.04.2019, 00:23 Uhr
Schmidti




Zitat:
schlurchi postete

Zitat:
frank_der_zahnarzt postete
Hier eine Fotodokumentation. Interessant: ein Massstabsmodell, dass die Phasen des Abruchs zeigt. Da hatte einer Langeweile ;-)
http://www.commissario.ricostruzione.genova.it/contenuto/photo-gallery

Den Link hatte ich schon in Post 169 gezeigt
Darf ich jetzt mal etwas gehässig sein? Kranfirmen außerhalb Italiens entwerfen so ein Hubkonzept am PC in 3D, die Italiener brauchen ein Maßstabsmodell um zu sehen ob es funktioniert, und dann auch noch mit Mammoet Modellkranen Duckundwech

Immer doch! Dann würde manches vielleicht auch schneller gehen...

Aber: Ich würde meinem Chef auch gerne verklickern, dass ich für meine Arbeit GANZ DRINGEND und UNBEDINGT gleich ZWEI Mammoet SL 3800 in 1:50 brauche. Anders ist voll und ganz unmöglich! Also so gesehen schlau

Schmidti

Dieser Post wurde am 28.04.2019 um 00:23 Uhr von Schmidti editiert.
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213 — Direktlink
28.04.2019, 08:26 Uhr
percheron

Avatar von percheron


Zitat:
Stephan postete
Wie mag dieser Bauabschnitt denn einst erstellt worden sein ...?

Ich denke mal, daß das Baufeld bei Erstellung der Brücke frei gewesen sein dürfte.
Genau wie auf der anderen Seite, wo die Wohnhäuser doch wohl auch erst nach der Fertig-
stellung der Brücke darunter gebaut wurden.
--
Gruß Achim

( Mitglied der Berliner Fraktion )
Immer auf der Suche nach allem von Breuer und Maximum.
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214 — Direktlink
28.04.2019, 11:02 Uhr
MJ

Avatar von MJ

Sämtliche Gebäude,Gleiskörper und die darunterliegende Infrastruktur waren zum Zeitpunkt des Baus des Polcevera-Viaduktes ab 1962 im Bestand.
Hier viele historische Aufmahmen:
https://www.publifoto.net/rps/art.php?key=no&RCCrps=PONTE%20MORANDI

Edit: Link gekürzt

Dieser Post wurde am 28.04.2019 um 17:05 Uhr von Sebastian Suchanek editiert.
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215 — Direktlink
28.04.2019, 11:29 Uhr
Graf Koks




Zitat:
MJ postete
Sämtliche Gebäude,Gleiskörper und die darunterliegende Infrastruktur waren zum Zeitpunkt des Baus des Polcevera-Viaduktes ab 1962 im Bestand.
Hier viele historische Aufmahmen:
https://www.publifoto.net/rps/art.php?key=no&RCCrps=PONTE%20MORANDI

Hier folgend auch nochmal ein Link zum Bau der Polcevera Brücke, ich hatte diesen bereits einmal am Anfang des Themas eingestellt.
Die Brücke wurde in der Tat komplett über dem Bestand an Gebäuden und Infrastruktur gebaut, für die damalige Zeit eine beachtliche Bauleistung.
Die Brückenplatten, die jetzt mühselig mit Strandjacks zu Boden gelassen wurden, hat man damals in Einzelteilen mit einem speziellen Brückenverschubkran von oben eingebaut.
Möglichkeiten wie heute, mal eben 1000 tonnen mit Hebezeugen zu händeln gab es damals noch nicht.
Über den Rückbau der Brücke hat man sich damals natürlich keine Gedanken gemacht und damit werden sich die Ingineure der jetzt dort tätigen Firmen noch einiges einfallen lassen müssen, um die letzten Meter auf der Westseite zu demontieren und die großen Pfeiler 10 und 11 auf der Ostseite.

http://informesdelaconstruccion.revistas.csic.es/index.php/informesdelaconstruccion/article/viewFile/3892/4426

Gruß

Dieser Post wurde am 28.04.2019 um 17:05 Uhr von Sebastian Suchanek editiert.
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216 — Direktlink
28.04.2019, 12:05 Uhr
Graf Koks



Zitat von...

Prof Ing. Riccardo Morandi

Die fortschreitende Technik auf dem Gebiet des Spannbetons hat die Ausführung dieses Bauwerks ermöglicht,
das grosse Schwierigkeiten wegen seines Umfangs und auf Grund der Tatsache, dass seine Lage gleichzeitig
den Bau anderer offentlicher Einrichtungen unerlässlich machte, verursachte.
Es sind geeignete Lösungen gefunden worden, die zudem alle Gewähr fur Spannweiten bieten, die bisher
als unmöglich betrachtet wurden und die die Auflagerfläche auf dem Boden auf ein Minimum zurückführen.
Die Struktur wurde im Einklang mit den Lasten, denen sie ausgesetzt ist entworfen, wodurch eine beträchtliche
Materialersparnis erzielt wurde.
Der Viadukt über den Polcevera in Genua von 1.102,45 m Länge ist zu einem bedeutenden Verkehrsknotenpunkt
geworden, der zwei Autobahnen durch einen Übergang miteinander verbindet.
©

...damals war man also vom Spannbeton, seiner Stabillität und dessen Haltbarkeit sehr überzeugt und Morandi hat sich davon anscheinend sehr leiten lassen und die Brücke zu sehr alleine auf die damaligen Belastungen konstruiert und ev. Steigerungen im Verkehr allgemein hat man nicht berücksichtigt, man war hingegen begeistert vom geringen Materialaufwand und dem schlanken Design.
Dagegen aber hat, wie in einem anderen Artikel gelesen, Morandi den Betreibern der Brücke schon früh gesagt, das diese aufgrund ihrer Konstruktion und der dortigen klimatischen Verhältnisse permanent überwacht und gepflegt werden müsse. Beides ist eindeutig sträflich vernachlässigt worden, sonst wäre selbst diese aussergewöhnliche Brücke nicht zusammengebrochen.

Gruß
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217 — Direktlink
28.04.2019, 13:17 Uhr
Hendrik
Moderator
Avatar von Hendrik

Ja, für die 60-er Jahre ist das ein Hammer-Bauwerk, aber die Brücke wurde leider sträflich vernachlässigt und man hat sie richtig herunterkommen lassen. Desweiteren gelten in Italien seit mindestens den 70-er Jahren (wenn nicht ebenfalls 60-er) die 44 t Gesamtgewicht für Lastzüge mit mehr als 5 Achsen, und Genua als mediterraner Gross-Umschlagshafen hat naturgemäss ein viel höheres Verkehrsaufkommen als andere Städte. Die arme Brücke wurde regelrecht verheizt.

gruss hendrik

Dieser Post wurde am 28.04.2019 um 13:22 Uhr von Hendrik editiert.
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218 — Direktlink
28.04.2019, 13:33 Uhr
schlurchi

Avatar von schlurchi

@ MJ und Graf Koks, danke für die Link´s
--
Grüsse aus Stuttgart
Thomas

Das Copyright der Bilder liegt bei mir
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219 — Direktlink
28.04.2019, 15:08 Uhr
percheron

Avatar von percheron

Na, da lag ich ja mit meiner Einschätzung heute morgen völlig daneben.
Daher danke MJ und Graf Koks für die Aufklärung.

@Hendrik: Danke für die vielen Bilder.

Es geht doch eben nichts über dieses Forum!
Für alles gibt es eine Erklärung.
--
Gruß Achim

( Mitglied der Berliner Fraktion )
Immer auf der Suche nach allem von Breuer und Maximum.
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220 — Direktlink
28.04.2019, 15:24 Uhr
MJ

Avatar von MJ

Pylone 10 soll mit 200 Kilo 'dynamisiert' werden
https://images2.corriereobjects.it/methode_image/2018/08/24/Interni/Foto%20Interni/ponte-operazione.jpg?v=201808242242

Hier heißt es im Text: Vernazza,das 1946 gegründete ligurische Unternehmen, das 2019 mit der Suche nach 30 neuen Kranführern begann, hat den Abrissbereich während der Diskussionsphase des "Einzelvertrags" verlassen. Die offizielle Version dieser Entscheidung ist nie angekommen, aber es war klar, dass das große, aber nicht große Unternehmen sich vor dem Risiko sehr hoher Strafen fürchtete, falls die Arbeiten unerwartet verzögert wurden.
https://www.genova24.it/2019/03/ponte-morandi-dubbi-sulla-demolizione-della-parte-est-lipotesi-taglio-e-smontaggio-non-e-piu-un-tabu-214281/

Edit: Link gekürzt

Dieser Post wurde am 28.04.2019 um 17:06 Uhr von Sebastian Suchanek editiert.
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28.04.2019, 15:59 Uhr
Speddy




Zitat:
MJ postete
Pylone 10 soll mit 200 Kilo 'dynamisiert' werden
https://images2.corriereobjects.it/methode_image/2018/08/24/Interni/Foto%20Interni/ponte-operazione.jpg?v=201808242242

Ich würde eher sagen "sollte". Die Skizze scheint, wenn man dem Link glauben kann, aus mitte August 2018 zu stammen. zu diesem Zeitpunkt war noch keine Rede von Asbest, zumindestens offizell.

mfg

Stefan Seifert
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222 — Direktlink
28.04.2019, 16:35 Uhr
MJ

Avatar von MJ

In einer der Gazetten vom 26.04. heißt es nach dem mechanischen Abbruch von Pyl. 5-1 werden Sie zur Levante-Seite gehen, wo der Sprengstoff wahrscheinlich zum Abbruch des Überrests des Viadukts über dem Fluss Polcevera verwendet wird.

https://www.ilsecoloxix.it/p/genova/2019/04/26/AE260AUC-pilone_morandi_decapitato.shtml

Edit: Link gekürzt

Dieser Post wurde am 28.04.2019 um 17:06 Uhr von Sebastian Suchanek editiert.
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223 — Direktlink
01.05.2019, 14:19 Uhr
Speddy



Wahnsinn was alleine an Schutt beim zusamenbruch von Pfeiler 9 zusammengekommen ist, und das ist ja noch lange nicht alles.

https://genova.repubblica.it/cronaca/2019/05/01/foto/montagne_di_detriti_al_campasso-225239326/1/#1

mfg

Stefan Seifert
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02.05.2019, 11:00 Uhr
craneboy



Schaut man sich längs der A45 die Brückenbaustellen an, liegen überall dicke "Wollknäule" aus Baustahl.
Hier in Genua vermisse ich den Baustahl. Hab ich was nicht verstanden?
--
LG Andreas
-----------
Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert,
geht immer noch geschwinder als der, der ziellos umherirrt.
(Gotthold Ephraim Lessing)
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